
|
Aktuelles
aus der Welt der Literatur


|
|
Missbrauchte Eliten Das, was in den Nachkriegsjahrzehnten bis in die
allerjüngste Vergangenheit an deutschen Internaten geschehen
ist, wird in seiner erdrückenden Dimension erst so langsam
deutlich. Hatten sich zunächst die Internate und Schulen der
Katholischen …
Oper und Liebe im Zeitalter des Quickies Die Opernsaison des Frühjahres 2010 an Theatern in Wien und
Italien
„Alles was glüht, ist zum Verglühen verurteilt.“
(Tristan & Isolde, Richard Wagner)
Nieder mit dem Popsong. Auf in die Oper!
Warum heute, im Zeitalter des …
Die Professionalisierung des Dilettantismus Die Perfidie der historischen Entwicklung bringt es manchmal
mit sich, dass man sich über Erscheinungen in anderen
Kulturkreisen wundert, die man aus dem eigenen
Erfahrungsbereich weit von sich weisen würde. Wir erinnern
uns an die …
|
Autoren: Alexander Puschkin – Julius Caesar – Aristoteles – Arthur Schopenhauer – Thomas Mann
Neue Rezensionen


Prignitz-Poda, Helga: Frida Kahlo Die mexikanische Malerin wird bald in Retrospektiven in
Berlin (29.4. bis 9.8.2010) und danach auch in Wien (1.9.
bis 5.12.) ausgestellt werden. Frida Kahlo (1907–1954) hat
in ihrem Leben 143 Gemälde geschaffen, die in ihrem Format
teilweise sehr klein sind und selten über 20 x 30 oder 40 x
60 cm hinausgehen und wovon zwei Drittel (!) … -> Rezension lesen
|
| Newton, Helmut: White Women “My boy, you will end up in the gutter one day“, soll
Newtons Vater über seinen später zum wohl berühmtesten
deutschen Fotografen avancierten Sohn Helmut einmal gesagt
haben. Und wenn man sein tragisches Schicksal - er starb bei
einem Autounfall - bedenkt, mag sein Vater vielleicht sogar
Recht gehabt haben. Aber: Newton war bereits 84 … -> Rezension lesen
|
Franger, Gabriele: Fridas Vater Viele Legenden ranken sich um Frida Kahlo, und zu den
meisten hat sie selbst die Fährte gelegt, doch die beiden
Wissenschaftler und Herausgeber vorliegender Publikation
haben sich dank ihrer akribischen Recherche davon nicht in
die Irre führen lassen. Eine dieser falschen Fährten
betrifft etwa Fridas Vater, Guillermo Kahlo … -> Rezension lesen
|
| Pomper, Philip: Lenin´s Brother „Lenin lebte, Lenin lebt, Lenin wird leben!“ - so dichtete einst der Parolenpoet und Selbstmörder
Majakowskij gegen die Naturgesetze an. Doch ungeachtet der
großen Worte ist Lenin (auch als Idee) inzwischen genauso
tot wie der Kommunismus - und mit ihm Millionen Menschen,
die er auf seine Schlachtbank führte. Nicht tot ist das
Denken, … -> Rezension lesen
|
Godard, Jean-Luc: Außer Atem „Eigentlich bin ich ja ein Schwein, aber was soll`s: es muss
sein, es muss sein.“, sind die ersten von Michel Poiccard
(Jean-Paul Belmondo) gesprochenen Worte. Und als
Selbstbeschreibung eigentlich ziemlich passend, denn die
erste Straftat begeht er in den ersten drei Minuten des
Films: er schließt ein Auto kurz und braust der … -> Rezension lesen
|
| Argento, Dario: Die Halunken Eine andere Art der Abrechnung mit den 68ern stellt der Film
„Le cinque giornate” (1973) mit Adriano Celentano von Dario
Argento dar. Auch wenn es vordergründig um den Aufstand der
Mailänder gegen die Österreicher geht (1848) sind doch
deutliche Anspielungen gegen die 68er oder zumindest die auf
sie nachfolgenden K-Grüppchen auszumachen. … -> Rezension lesen
|
Literaturseiten-Katalog


|
|