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O. Henry - Das Geschenk der Weisen
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Henry, O.:
Das Geschenk der Weisen

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(Bücher frei Haus)

Seit ihrer Entstehung gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist diese wunderbare Geschichte über eine selbstlose Liebe zweier junger Menschen in vielen Ländern immer wieder verlegt worden. Unterschiedliche Künstler haben sich daran gewagt, Henrys Geschichte zu illustrieren.

In dieser schönen Ausgabe aus dem Michael Neugebauer Verlag hat Sonja Danowski eindrucksvolle und authentische Bilder gemalt. Die Geschichte selbst spielt im New York um 1900 herum kurz vor Weihnachten. Ein sehr junges Paar lebt in einer kleinen Wohnung. Sie sind sehr arm, obwohl der Mann eine Arbeit hat.

Beide wollen sie sich etwas zu Weihnachten schenken, von dem sie wissen, dass es dem andern gefallen wird. Della möchte Jim eine Kette für seine goldene Uhr kaufen, ein Erbstück seiner Familie und Jim will Della mit einer Sammlung von Kämmen für ihre wunderschönen langen Haare überraschen. Sie lieben sich so sehr und es gibt nichts Wichtigeres für sie beide, als den anderen glücklich zu sehen. Und so verkauft Della einen Tag vor Weihnachten ihre Haare und kauft die Kette, während Jim gleichzeitig seine Uhr versetzt, um die Kämme bezahlen zu können.

„Das Geschenk der Weisen“ ist eine berührende und kluge Geschichte über den wahren Wert des Schenkens. Das liebende Paar beschenkt einander in aufopfernder Weise und setzt dafür das Wertvollste ein, was sie besitzen. O. Henry nennt sie „die Weisesten unter den Menschen, die Geschenke geben und empfangen. Sie sind die wahren Könige.“

O. Henry, Sonja Danowski, Das Geschenk der Weisen, Michael Neugebauer Edition 2013, ISBN 978-3-86566-174-6

[*] Diese Rezension schrieb: Winfried Stanzick (2013-11-28)

Hinweis: Diese Rezension spiegelt die Meinung ihres Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung von versalia.de übereinstimmen.



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