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Bücher > Bücher von Adelbert von Chamisso



Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Suhrkamp BasisBibliothek)

Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Suhrkamp BasisBibliothek)

Erschienen: 2003-10-27 bei Suhrkamp Verlag
Format: Taschenbuch. ISBN: 3518188372

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihl

Peter Schlemihl's wundersame Geschichte: Nürnberg 1814

Erschienen: 1999-03-01 bei Deutscher Taschenbuch Verlag
Format: Taschenbuch. ISBN: 3423026529

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihls wundersame Geschichte. Erläuterungen und Dokumente

Peter Schlemihls wundersame Geschichte. Erläuterungen und Dokumente

Erschienen: 1986-12 bei Reclam, Ditzingen
Format: Broschiert. ISBN: 3150081580



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Klassische Schullektüre, Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Klassische Schullektüre, Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Erschienen: 1987-06 bei Cornelsen
Format: Taschenbuch. ISBN: 3454521904



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Reclam Universal-Bibliothek, Nr.93, Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Reclam Universal-Bibliothek, Nr.93, Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Erschienen: 1986 bei Reclam, Ditzingen
Format: Taschenbuch. ISBN: 3150000939

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihls wundersame Geschichte: Mit den Farbholzschnitten von Ernst Ludwig Kirchner

Peter Schlemihls wundersame Geschichte: Mit den Farbholzschnitten von Ernst Ludwig Kirchner

Erschienen: 2010-04-01 bei Reclam, Ditzingen
Format: Gebundene Ausgabe. ISBN: 3150107512



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Peter Schlemihls wundersame Geschichte (insel taschenbuch)

Peter Schlemihls wundersame Geschichte (insel taschenbuch)

Erschienen: 1973-05-01 bei Insel Verlag
Format: Sondereinband. ISBN: 3458317279

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Insel Bücherei)

Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Insel Bücherei)

Erschienen: 2001-09-03 bei Insel Verlag
Format: Taschenbuch. ISBN: 3458192255

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Erschienen: 1993-03 bei Reclam Verlag Leipzig
Format: Gebundene Ausgabe. ISBN: 3379003697

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Peter Schlemihls wundersame Geschichte

Erschienen: 1990-02 bei Claassen-Verlag
Format: Taschenbuch. ISBN: 3458017275

"Ein jeder denkt auf seinen Vorteil in dieser Welt." ( Zitat : A. v. Chamisso)
Peter Schlemihl ist ein linkischer Außenseiter, dem nichts glückt, der aber dennoch zur feineren Gesellschaft gehören will. Dazu allerdings benötigt er Geld. Er veräußert dem Teufel seinen Schatten und bekommt dafür von Fortunas Glücksäckel, welches unerschöpflichen Reichtum bringen soll.

Die tiefe Paradoxie der Erzählung liegt darin begründet, dass Schlemihl, um in die Gesellschaft zu gelangen, den Part von sich geopfert hat, dessen Fehlen ihn von der Gesellschaft ausschließt. Das Geld macht ihn ohne Schatten nicht glücklich, sogar die Geliebte verliert er an einen Betrüger, dessen Vorzug einzig darin besteht, Schatten zu werfen.

Dennoch kauft er seinen Schatten nicht, wie der Teufel vorschlägt, im Austausch gegen seine Seele wieder zurück. Nachdem er sich von seiner Geldquelle, die ihn an den Teufel gebunden hat, getrennt hat, entdeckt er Siebenmeilenstiefel und seine persönliche Lebensbestimmung. Diese liegt außerhalb der Gesellschaft. Nun beginnt er die Welt zu durchqueren und wird Forschungsreisender.

Schlemihls Lebensbericht mündet in den Rat, wer unter Menschen leben möchte, müsse zuerst den Schatten, sodann das Geld verehren lernen. Nur derjenige, der für sich und sein besseres Selbst leben wolle, könne auf den Rat verzichten. Demnach ist der Schatten der fahle Widerschein des Selbst, in welchem sich das ungebrochene Einverständnis, eine gesellschaftliche Rolle inne zu haben, verdinglicht, wie eben der Teufel den Schatten Schlemihls als papierenen Schattenriss aufzurollen und wie ein Ding behandeln zu vermag.

Der Widerspruch zwischen den Wünschen des Ich und den Wertmaßstäben und Postulaten der Gesellschaft wird im "Schlemihl" erst darin aufgehoben, indem sich das Ich seine eigene innere Bestimmung gibt.

Im Grunde ist Schlemihl seiner Zeit durch sein Bemühen um Selbstverwirklichung weit voraus.




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