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Bücher > Bücher von Heinrich Heine![]() Deutschland. Ein WintermärchenErschienen: 2009-07-06 bei Insel, FrankfurtFormat: Taschenbuch. ISBN: 3458348530 Heines Winterreise durch deutsche Kleinstaaten »Deutschland. Ein Wintermärchen« ist ein Gedichtszyklus und ein satirisches Versepos des deutschen Dichters Heinrich Heine (1797-1856), dargestellt als ene Mischung aus Reisebeschreibung und in feine und heitere Ironie gesponnene Zeit- und Gesellschaftskritik, genauer gesagt: Kritik an den deutschen Verhältnissen der Restaurationszeit und der deutschen Kleinstaaterei mit einer Mischung von Satire und Hymnus als literarischen Schreibweisen. Seine Entstehung verdankt der Gedichtzyklus einer Reise durch Deutschland am Ende des Jahres 1843. In diesem Gedichtszyklus verarbeitet Heine die Eindrücke, die der Dichter bei seiner Deutschlandreise gesammelt hatte. Unzufrieden mit den politischen Verhältnissen im Deutschland der Restaurationszeit, die ihm als getauftem Juden keine Möglichkeit für eine juristische Tätigkeit bot, und um der Zensur zu entgehen, emigrierte Heine 1831 nach Frankreich. 1835 verbot ein Beschluss des deutschen Bundestags> seine Schriften zusammen mit den Veröffentlichungen der Dichter des Jungen Deutschland. Ende 1843 kehrt er noch einmal für wenige Wochen nach Deutschland zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Julius Campe in Hamburg zu besuchen. Auf der Rückreise entstand der erste Entwurf zu seinem Versepos »Deutschland. Ein Wintermärchen«. Heines wehmütiges Gedicht Wintermärchen" über Deutschland ist entstanden von Januar bis April 1844. In diesem Gedichtszyklus verarbeitet Heine die Eindrücke, die er bei seiner Deutschlandreise ein Jahr zuvor unternommen hat. Mit spitzer Feder portraitiert und skizziert Heine darin ein ihm fremd gewordenes Deutschland, über das sich der kalte Eishauch der Restaurationszeit gelegt hat. Er zeigt die Misere der deutschen Verhältnisse auf: die Restauration hat das Land im Griff und ein freies Denken sowie Meinungs- und Pressefreiheit sind nicht mehr möglich. Es ist ein grundsätzliche Kritik an den deutschen Verhältnissen der Zeit in einer Bissigkeit, die sie nur außerhalb des Einflußbereichs der deutschen Zensoren entstehen konnte. Nachdem Heine 1831 in sein Pariser Exil ging, kehrte der Dichter Ende des Jahres 1843 er noch einmal für wenige Wochen nach Deutschland zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Julius Campe in Hamburg zu besuchen. Auf der Rückreise entstand der erste Entwurf zu seinem Versepos »Deutschland. Ein Wintermärchen«. Inhaltlich ist dieses kritische Versepos eine Abfolge von Reisebildern von tatsächlichen Stationen auf seiner Reise durch Deutschland, die ihn auf mehreren Stationen nach Hamburg zu seiner kranken Mutter führte. Der Gedichtszyklus atmet eine höhere Politik, in der schon die Visionen von Deutschlands Zukunft eingeflochten sind und hymisch beschworen werden. Heine verwendet für sein im Stile des Volksliedes abgefasstes Versepos eine äußerst bildhafte Sprache mit vielen Metaphern und versteckten Andeutungen als literarisches Mittel, um der nach dem Wiener Kongress vorherrschenden Zensur zu entgehen. In 27 Kapiteln (von Heine Caputs genannt) beschreibt Heine auf satirische Weise die politische Lage im Deutschland der Restaurationszeit. Jeder Ort wird von Heine mit einem speziellen Thema verknüpft, mit einem spezifischen Aspekt seiner Deutschland-Kritik, z.B. Aachen mit dem stocksteifen preußischen Militär, Köln mit der Kritik an der katholischen Kirche, Hannover mit dem Verfassungsbruch von König Ernst August, Hamburg mit philiströser Geschäftstüchtigkeit etc. Jede Station seiner Reise wird satirisch auf die Bedeutung abgeklopft. So erklärt sich, dass das Werk aus 27 Gesängen (Caput I - XXVII) besteht, die in Strophen zu je vier Versen aufgeteilt sind. Jeder Vers enthält in der Regel vier Hebungen, die Zahl der unbetonten Senkungen variiert dagegen, wie es typisch für Volkslieder ist. So sorgt Heine in liebevoller Abneigung dafür, daß jede Stadt und jedes Land "sein Fett wegbekommt". Die Landschaften, die Bewohner, die Preußen zumal, die er aufs Korn nimmt, alles, die Liebe zu einigen ganz speziellen Landschaften und deren Charaktere, alles wird kunstvoll und geistvoll zu Papier gebracht in einem Sington, in einem liedhaften, einem deutschen volksliedhaften Grundton dargebracht. Durch die Abfolge der Reisebilder entsteht ein kunstvolles und hymnisches Gesamtkunstwerk, das eine höhere Politik atmet und in dem Heine aber auch nicht an Gesellschaftskritik spart. In seinem trefflichen Werk wider der konfiszierten Gedanken platziert er seine feine Ironie wie die Stiche eines im Umgang mit den Florett geschickten Fechters. Durch seine feine und heitere Ironie entstehen kunstvolle Reisebilder und literarische Landschaften, welche für stilvolle Unterhaltung im besten Sinne sorgen. Diese Reisebilder lassen den Leser teilnehmen an Heines Reise und so wird die Winterreise Heines zum literarischen Vergnügen nicht nur in der Winterzeit. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() So zärtlich, Herz an Herz. Die schönsten LiebesgedichteErschienen: 2005-08 bei Hoffmann und CampeFormat: Taschenbuch. ISBN: 3455030319 Für die Literatten dieses Buch ist für die wahren Literaten/Leseratten = Literatten! Sehr schön und immer wieder eine Freude! -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Sämtliche Gedichte in zeitlicher FolgeErschienen: 2009-09-17 bei Insel, FrankfurtFormat: Taschenbuch. ISBN: 345833663X Ein Leckerbissen Das Buch erinnert mich an die Schulzeiten von anno dazumal.Damals machten wir Bekanntschaft mit Heines Gedichten. Das Buch ist wirklich ein Leckerbissen, den man in die Hand nehmen kann, wenn man nichts anderes zu tun hat SK/Finnland -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Das Buch der LiederErschienen: 2005-09-30 bei AnacondaFormat: Taschenbuch. ISBN: 3938484489 "Gedrucktes Narrenhaus" Im Schwabenspiegel bezeichnet Heinrich Heine das "Buch der Lieder" als gedrucktes Narrenhaus, "worin meine verrückten Gedanken eingesperrt sind". Wahrhaft düstere Gedanken und dunkle Träume kreisen um die Themen Tod, Teufel, Friedhof, Grab, Kobolde und Gerippe. Jedoch gelingt es ihm auch immer wieder, diese dunklen Schatten zu vertreiben und uns mit zarten Liebesliedern und blumenreichen Naturbeschreibungen, die den Wonnemonat Mai besingen, zu verzaubern. Im Stile der griechischen Poeten ruft Heine im Vorwort die Götter an: "Lasst mich ein Greis werden, der die Jugend liebt und trotz der Altersschwäche noch immer teilnimmt an ihren Spielen und Gefahren!" Heine Volkslieder zählen zum schönsten Liedgut der Deutschen. "Ich weiß nicht was soll es bedeuten... ", mit diesen Worten beginnt das Lied über die schöne Jungfrau Loreley, durch deren Gesang Schiffer samt Kahn in den Wellen versinkt. Wessen Gedanken wandern bei diesen Strophen nicht zu Homers Helden, der, an den Mast gekettet, dem unwiderstehlichen Gesang der Sirenen lauscht. In einem anderen Lied vergleicht Heine den Rhein mit einer schönen Frau. Das Spiel der goldenen Wellen ähnelt dem freundlichen Nicken der Liebsten, doch das Innere birgt Tod und Nacht. Noch einfühlsamer ist das "Liedchen von der Reue". Junker Ulrich reitet durch den Wald und singt ein Lied über die Verlockungen des Weibes. Auch hier treffen wir auf die Ambivalenz, die so oft Heines Lieder begleiten. Er bezeichnet die Lippen als Röslein, durch die jedoch auch tückische Worte, gleich giftigen Schlangen zischen können. Die blauen Augen können sowohl das Tor zum Himmel als auch die Pforte zur Hölle sein. Nachdenklich stimmt Heines zeitlose Ermahnung, nicht durch das Leben zu hasten: "Eine große Landstraß ist unsre Erd', wir Menschen sind Passagiere; Man rennet und jaget zu Fuß und zu Pferd, wie Läufer oder Kuriere." Der Mond wird von Heine als "bleicher Gesell" tituliert, der den von Liebesleid Geplagten verhöhnt. An anderer Stelle verheiratet er die Mondgöttin Luna mit dem Sonnengott Sol. Tags über strahlt Sol voll Herrlichkeit, aber den Nachts wandelt Luna mit den "verwaisten Sternenkindern" über den Himmel und glänzt in "stiller Wehmut". In dem Lied "Untergang der Sonne" ist die Sonne die Braut des alten Meergottes: "Des Tages über wandle sie freudig am hohem Himmel, purpurgeputzt ... Aber des Abends, trostlos gezwungen, kehre sie wieder zurück in das nasse Haus, in die öden Arme des greisen Gemahls". Wen wundert's, dass es im Hause eines solch ungleichen Paares zu Streitereien kommt, die wir Menschen als Sturm erleben. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Shakespeares Mädchen und FrauenErschienen: 2006 bei Wunderkammer VerlagFormat: Gebundene Ausgabe. ISBN: 393738992X Scharfsinnig, witzig, aufklärend. Ein ausgezeichnetes Buch, scharfsinnig, witzig, aufklärend. Vordergründig eine Besprechung der schönen englischen Stiche, von Heine aus Geld- und Rivalitätsgründen kurzfristig übernommen, beschenkt er den aufmerksamen Leser nicht nur mit Informationen zu Shakespeare und dessen Schaffen, sondern auch zur Shakespeare-Rezeption und zu den politischen Verhältnissen in verschiedenen Ländern und Zeiten, zu Dichterkollegen und Philosophen, und nicht zuletzt zu seiner eigenen Biografie. Engländer, Franzosen, Italiener und Deutsche, Juden und Christen bekommen auf intelligente und ironische Weise, was sie Heines Meinung nach an ätzendem Spott verdienen. Shakespeare selbst und das Elisabethanische Zeitalter im Allgemeinen hebt er dagegen auf den Thron seiner Verehrung. Den Tragödien widmet er viel Aufmerksamkeit und Herzblut, wohingegen die Komödien etwas lieblos mit Textstellen der Stücke bedacht werden. Richtiggehend unheimlich war die Besprechung der Portia aus dem ?Kaufmann von Venedig?, in der er das spätere Verhängnis des jüdischen Volkes regelrecht prophezeite. Und das 1838! Weil in der sozialistischen Volksbildung jedem ein rotes Schwänzchen angehängt wurde, konnte ich Heine nie richtig leiden. Nach diesem Buch hat sich das geändert. Ich habe es in zwei Tagen regelrecht verschlungen -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Interpretationen: Gedichte von Heinrich HeineErschienen: 1995 bei Reclam, DitzingenFormat: Taschenbuch. ISBN: 3150088151 Ideal für Schüler und Studenten Wer auf der Suche nach ausführlichen Interpretationen von bekannten Heine-Gedichten ist, ist mit diesem Büchlein gut beraten. Anerkannte Geisteswissenschaftler gehen in ?längeren", gut zu lesenden Aufsätzen auf den geschichtlichen und biografischen Hintergrund einzelner Gedichte ein, basierend auf dem derzeitigen (1995) Stand der Forschungsliteratur. Es sind Beiträge zu folgenden Gedichten enthalten: ![]() GedichteErschienen: 1986 bei Reclam, DitzingenFormat: Taschenbuch. ISBN: 3150089883 Für Schüler und Studenten-eine ideale Zusammenfassung Diese Reclam-Ausgabe fällt durch die optische Aufmachung aus der sonstig eher einfachen "gelb/orange/grün/blauen Aufmachung der Reclambücher. Trotz der farbigen Aufmachung ist es nicht teuerer als andere Reclam-Ausgaben und ist daher ideal, wenn man eine Kompaktausgabe der Heine Gedichte sucht. Die Gedichte sind geordnet nach Entstehungsdatum der Gedichte, angefangen mit Heines "Buch der Lieder", das sich einteilt in "Junge Leiden, lyrisches Intermezzo, Die Heimkehr, Aus der Harzreise und Die Nordsee." Anschließend folgen "Neue Gedichte" , "Romanzero" und "Gedichte. 1853 und 1854." Außerdem enthält das Buch einen detaillierten Anhang und Kommentar. Alles in Allem ist es eine ideale Ausgabe für Schüler und Studenten, die die Heine Gedichte in einem Band haben wollen und dabei Geld sparen wollen bzw. müssen. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Gruselkabinett (22) - Der fliegende HolländerErschienen: 2007-11-13 bei Lübbe / Titania MedienFormat: Audio CD. ISBN: 378573350X spannend und mitreissend! John Neale Dalton erinnert sich: Vor Jahren traf er sich mit seinem ehemaligen Schüler, dem Prinzen Albert Victor, zur Aufführung der Oper "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner. Natürlich kamen sie auf die für beider Leben prägende Episode zu sprechen, die sich sieben Jahre zuvor auf See ereignet hatte. Damals, der Prinz war zur Militärausbildung an Bord des Segelschiffs und sein Mentor Dalton begleitete ihn, sahen sie urplötzlich ein Schiff in unmittelbarerer Nähe vorbei gleiten. Es war unzweifelhaft das Schiff des verfluchten "fliegenden Holländers". Damals erzählte Dalton seinem Schüler und dem Steuermann die Geschichte des unglücklichen Kapitäns. Der Mann hatte vor Jahrhunderten versucht, Kap Horn zu umsegeln. Ein gewaltiger Sturm drohte das Segelschiff zu zerschmettern. Doch als der Steuermann versuchte, das Kommando zu übernehmen und die Umseglung abzubrechen, verfluchte der Kapitän Mannschaft und einen ungnädigen, in seinen Augen schwachen Gott. Die Strafe war fürchterlich: Für alle Ewigkeit muss er nun mit seiner Mannschaft auf See bleiben. Nur alle sieben Jahre ist es dem Verfluchten erlaubt, an Land zu gehen und eine Frau zu freien, die ihm die Treue halten muss. Dann, und nur dann können er und die Mannschaft erlöst werden. Dann erzählte der Lehrer die tragische Geschichte der einzigen Braut, die nicht nur diesen Pakt einzugehen gewillt war, sondern den "fliegenden Holländer" gar liebte. Dreiundfünfzig Minuten dauert die zweiundzwanzigste Folge des Gruselkabinetts, einer Serie von "Titania Medien". Sie versucht nicht nur die Sage des unglücklichen, ewig die Weltmeere heimsuchenden Unglücksboten zu erzählen, sondern wählt eine äußerst verschachtelte Dramaturgie. Diese erweist sich als einzige Schwäche einer ansonsten brillanten Inszenierung. Sowohl die fantastisch klar und beeindruckend eingespielte Musik als auch die grandios aufgelegten Sprecher veredeln dieses Abenteuer. Auch die Effekte - Sturmgeräusche, Gewitter, Möwen, knarrende Luken, ... - sind vom Allerfeinsten. Die Atmosphäre, die aufkommt, ist dramatisch und sehr spannend. Dank Wolfgang Condrus ist diese Folge, die frei auf der Erzählung von Heinrich Heine basiert, eine der gelungensten der gesamten Serie - wenn man von der zu verschachtelten Konstruktion der Erzählebenen einmal absieht. Da der Preis außergewöhnlich günstig ist, sollte man sich den "Fliegenden Holländer" unbedingt einmal anhören - er ist ein Juwel des Gruselkabinetts. Ein besonderes Lob hat die Illustration verdient. Sie zeigt vor einem wütend-fanatischen Blick eines bläulichen Gesichts den Segler des Holländers in seiner ganzen Pracht. Firuz Askin hat sich hier selbst übertroffen und die Dramatik der Handlung gut getroffen. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Die HarzreiseErschienen: 2008-08 bei HusumFormat: Broschiert. ISBN: 3880420955 als Reiseführer unbrauchbar Wer etwas über den Harz erfahren möchte, sollte lieber zu anderen Büchern greifen, denn es wird enttäuschend wenig darüber erzählt. Wie Heine selbst zugibt, kann er Göttingen nicht leiden und scheint auch sonst schlechte Laune gehabt zu haben. Die wenigen netten Naturschilderungen sind oft nicht harzgebunden und könnten genausogut aus einem anderen Mittelgebirge stammen. Auch als Erzählung an sich fand ich die Harzreise unergiebig: weder spannend, noch erbauend oder nachdenkenswert. Man lernt einen zynischen, überheblichen und moralisch fragwürdigen Ich-Erzähler kennen: dieser führt Reisende, die ihn um Rat fragen, bewußt in die Irre, äußert sich abfällig über andere ("der Herr Wirt mit seinem langen, überflüssigen Gesicht"), stiehlt Blumen von Fensterbänken, erzählt, mit welchen Behauptungen man Frauen rumkriegt, die er offenbar nicht als zu respektierende Personen wahrnimmt, verschafft einem Mitreisenden mit der Lüge, er schlafwandele, eine schlaflose Nacht, lästert über dichterische Versuche anderer ("welch Greuel entstehen, wenn der große Philistertross...sich vorgenommen hat, poetisch zu werden") und verkennt dabei, dass nur auf dem Boden eines breiten literarischen Interesses vieler nicht so begabter auch einzelne große Dichter entstehen -und ihren Unterhalt bestreiten- können. Am lustigsten fand ich noch das Trinkgelage auf dem Brocken, wo zwei Studenten eine gelbe Hose im Schrank für den Mond halten. Ich kann für Heine nur hoffen, dass er hier nicht wirklich von sich selbst spricht! Heine bezeichnet die Harzreise als ein Fragment, welches nur durch später zu schreibende Werke zusammen "das Mangelnde ergänzt, das Schroffe ausgeglichen und das Allzuherbe gemildert werden" kann. Wie wahr. Mein Fazit: muss man nicht lesen. Tipp: kaufen Sie die bei Amazon erhältlichen Reisebilder von Heine, da ist die Harzreise auch mit drin. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen ![]() Königs Erläuterungen und Materialien, Bd.62, Deutschland. Ein WintermärchenErschienen: 2006-10-01 bei C. Bange Verlag GmbHFormat: Taschenbuch. ISBN: 3804417507 gut stukturiert, ideale Hilfe zu Referaten, Klausuren, etc. Das Buch ist gut strukturiert und gibt einen umfassenden inhaltlichen Überblick über die wesentlichen Punkte des "Wintermärchens". Nicht nur der Inhalt, auch Sprache und Aufbau werden in dem Buch abgedeckt. Darüberhinaus erhält man Interpretationsanstöße, auf die man alleine womöglich nicht immer gekommen wäre. Das Buch ist weder zu knapp geschrieben, noch hält es sich mit sinnlosen Exkursen auf. Rundum zu empfehlen. -> Dieses Buch bei amazon.de bestellen Ähnliche Beiträge zu Heinrich Heine aus unserem Literaturforum: |
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