Biographien Rezensionen Diskutieren im versalia-Forum Das versalia.de-Rundschreiben abonnieren Service für Netzmeister Lesen im Archiv klassischer Werke Ihre kostenlose Netzbibliothek

 


Buchrezensionen


Hier finden Sie eine Übersicht unserer Rezensionen.

Wollen Sie selbst eine Rezension veröffentlichen? Dann benutzen Sie bitte unser Formular.

Sortiere nach: Alphabet | Neue Bücher | Alte Bücher | Beliebtheit | Standard (neueste Rezensionen)

Seiten:  Erste  < 331 332 333 334 335 336 337 338 339  >  Letzte

Convard, Didier: Da Vinci Convard, Didier (#4009)
Da Vinci
Eine Reise von Mailand nach Florenz bis hin nach Venedig verspricht dieser abenteuerliche und gewitzte Comic und das größte Genie aller Zeiten, Leonardo da Vinci, hat alle Hände voll zu tun. Im Morgengrauen des 15. Dezember 1494 machen die

Grill, Andrea: TränenlachenGrill, Andrea (#4010)
Tränenlachen
„Du redest wie Schnee, hast du manchmal zu mir gesagt, wenn dir unklar ist was ich meinte, oder wenn es wieder einmal ganz unfriedlich gewesen ist zwischen uns. Zum Glück machst du ab und zu einen Schneeball daraus.“ Andrea Grill schreibt in

Bizet, Georges: CarmenBizet, Georges (#4011)
Carmen
„L'amour est un oiseau rebelle, (…)L'amour est enfant de bohème/il n'a jamais jamais connú de loi:/ si tu ne m'aimes pas, je t'aime;/si je t'aime, prends garde à toi!/“ „Des Glück is a Vogerl“ auf gut Wienerisch oder: die Liebe ist

Brandstätter, Christian: VenedigBrandstätter, Christian (#4012)
Venedig
„Offenbar traut niemand mehr der Erinnerung in seinen Herzen“ schreibt die Kulturjournalistin Petra Reski in ihrem einleitenden Essay zu vorliegendem Fotobuch, das einen in die Welt von gestern entführt. Sie schämt sich etwas, für den

Remarque, Erich Maria: Arc de TriompheRemarque, Erich Maria (#4013)
Arc de Triomphe
Sie flohen zu Hunderttausenden in alle Welt, die Intellektuellen, die Qualifizierten und die Politischen. Das politische Epizentrum des Nationalsozialismus vernichtete nicht nur den deutschen Nationalstaat, er nahm ihm auch das, wofür er schon vor

Verdi, Giuseppe: La TraviataVerdi, Giuseppe (#4014)
La Traviata
Liebende sind Kranke. Das zumindest könnte man glauben, wenn man Opern lauscht in denen nicht selten die Liebe selbst eine tragische Rolle spielt. Oft wird sich hier geopfert, um am Ende – zumeist auf dem Totenbett - doch gestehen zu müssen,

Kohly, Philippe: Callas assolutaKohly, Philippe (#4015)
Callas assoluta
„She is strong and ferocious. Frantic. She roars like a lion, but she is not.“, so beschreibt Maria Callas die Rolle der „Norma“, die ihr so gerne auf den Leib geschrieben wurde, nicht zuletzt deswegen, weil sie sie in ihrem Leben mehr als

Palmer, Tony: Maria Callas - La DivinaPalmer, Tony (#4016)
Maria Callas - La Divina
Der Regisseur baut seine Biographie auf dem Widerspruch zwischen „Maria“ und „Callas“ auf, dabei hatte die in New York als „Maria Cecilia Sophia Anna Kalogeropoulous“ geborene Griechin doch vielleicht noch viel mehr Persönlichkeiten

Beyeler, Ernst: Henri RousseauBeyeler, Ernst (#4017)
Henri Rousseau
„Unsere Welt braucht Schmuggler, Schmuggler wie dich und mich. Zöllner hat sie genug“, soll Henri Rousseau (1844-1910) eines Nachmittags zu Franz Hohler gesagt haben und der Satz könnte nicht besser erfunden werden, denn tatsächlich war der

Agee, Joel: In the house of my fearAgee, Joel (#4018)
In the house of my fear
"Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht." (Büchner): Es ist ein Abgrund, in den Joel Agee (geb. 1940), der Autor der Memoiren "In the house of my fear", hinabsieht und stürzt, während er nach

Fitzgerald, F. Scott: Wiedersehen mit BabylonFitzgerald, F. Scott (#4019)
Wiedersehen mit Babylon
Literatur als selbstmörderischer Trieb? Titanic statt Titan? Die Verkörperung des amerikanischen Traums: „jung, schön und erfolgreich standen sie im Mittelpunkt von Glanz und Glamour“, schreibt Daniel Kamp in seinem Nachwort und man mag ihm

Citati, Pietro: Schön und verdammtCitati, Pietro (#4020)
Schön und verdammt
Hemingway warf dem jüngeren Schriftsteller Fitzgerald vor, in seinem Werk zu viel über sich selbst zu sprechen und das noch dazu in einer ungehörigen Art und Weise. Der italienische Autor des vorliegenden biographischen Essays findet eine


Seiten:  Erste  < 331 332 333 334 335 336 337 338 339  >  Letzte
Anmelden
Benutzername

Passwort

Eingeloggt bleiben

Neu registrieren?
Passwort vergessen?

Neues aus dem Forum


Gedichte von Georg Trakl

Verweise
> Unser Buchladen
> Lyrikband seelengruende
> Neue Gedichte: fahnenrost
> Kunstportal xarto.com
> Suchmaschine z3ro.net





Das Fliegende Spaghettimonster

netzbibliothek | Anti-Literatur | Datenschutz | Topliste | FAQ | Impressum | Rechtliches | Partnerseiten | Seite empfehlen | Schlesien | RSS

Systementwurf und -programmierung von zerovision.de

© 2001-2018 by Arne-Wigand Baganz

v_v3.31 erstellte diese Seite in 0.094167 sek.