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Archiv klassischer Werke


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Letzte Wache Georg Heym
Wie dunkel sind deine Schläfen.
Und deine Hände so schwer.
Bist du schon weit von dannen,
Und hörst mich nicht mehr.
Unter dem flackenden Lichte
Bist du so traurig und alt,
Und deine Lippen sind grausam
In ewiger Starre gekrallt.
Morgen schon ist hier das Schweigen
Und vielleicht in der Luft
Noch das Rascheln von Kränzen
Und ein verwesender Duft.
Aber die Nächte werden
Leerer nun, Jahr um Jahr.
Hier wo dein Haupt lag, und leise
Immer dein Atem war.
versalia.de empfiehlt folgendes Buch: Heym, Georg - Gedichte.
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Aus unseren Buchrezensionen


Malet, Leo: Paris des Verbrechens Der wohl sympathischste aller Privatdetektive, Nestor Burma,
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Neuauflage des Zweitausendeins Verlages werden insgesamt 10
Fälle des Pfeife schmauchenden …[...]
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| Kästner, Erich: Gesang zwischen den Stühlen "Gesang zwischen den Stühlen" wurde erstmals 1932
veröffentlicht und ist der letzte Band, zugleich
konzeptionell und stilistisch auch der rundeste und
ausgereifteste, aus einer Reihe von vier Gedichtbänden, die
in der Weimarer Republik zwischen 1928 und 1932, um der
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PONS: Französisch Lust & Liebe Wer glaubt mit 1000 Wörtern schon ans Ziel kommen zu können,
der wähle diese Worte sorgsam und definiere vielleicht
zuerst das zu erreichende Ziel. Die PONS Reihe „Die 1000
wichtigsten Wörter“ gibt es in den meisten europäischen
Sprachen und tatsächlich bereitet allein das Lesen dieser
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| Benkel, Holger: meißelbrut und andere gedichte Leben, ein Rohstoff
„Wer sagt, er habe ein Gedicht verstanden, der hat es nicht
verstanden.“ (Walter Benjamin)
Man versteht Dichter indem man sie liest. Und so gilt es
denn, die Schriften zu studieren und zu drehen und zu
wenden, bis uns ihre Bedeutung allmählich transparent wird.
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