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Literaturforum: Literarische Zitate


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Forum > Sonstiges > Literarische Zitate
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 Thema: Literarische Zitate
Joseph_Maronni
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489 Forenbeiträge
seit dem 20.07.2007

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50. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 12.11.2007 um 22:34 Uhr

Zitat:

Wenn ich tot bin,
möchte ich immerhin
so eine Laterne sein,
und die müßte vor deiner Türe sein
und den fahlen
Abend überstrahlen.
aus dem Gedicht #Laternentraum# von Wolfgang Borchert.
Quelle: Wolfgang Borchert - Das Gesamtwerk. April 1979. Rowohlt. Seite 7.

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Joseph_Maronni
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51. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 12.11.2007 um 22:43 Uhr

Zitat:

Der Regen geht als eine alte Frau
mit stiller Trauer durch das Land.
Ihr Haar ist feucht, ihr Mantel grau,
und manchmal hebt sie ihre Hand
...

aus dem Gedicht #Regen# von Wolfgang Borchert, Quelle siehe eins weiter vor, Seite 12.

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Joseph_Maronni
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52. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 12.11.2007 um 22:50 Uhr

Zitat:

...
Der Totenwurm in der Barockkommode
tickt zeitlos in den ausgedörrten Wänden.
Betrübt summt eine Fliege ihre Ode -
das macht, sie hockt auf Schopenhauers dreizehn Bänden.
aus dem Gedicht #Antiquitäten# von Wolfgang Borchert, Quelle siehe oben, Seite 21.

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Arjuna
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485 Forenbeiträge
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53. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.11.2007 um 08:30 Uhr


Zitat:

draußen vor der tür
wütet die natur.
drinnen
die familie
(reinhard p. gruber)


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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Arjuna
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54. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.11.2007 um 08:37 Uhr

Zitat:

in der dichtung - wie in aller kunst-betätigung - ist jeder, der noch von der sucht egriffen ist, etwas sagen, etwas wirken zu wollen, nicht einmal wert, in den vorhof der kunst einzutreten

(aus: stefan george: über dichtung)


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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Arjuna
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55. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.11.2007 um 08:42 Uhr

Zitat:

zwei gefahren bedrohen die welt - die ordnung und die unordnung

(paul valéry)


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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LX.C
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1770 Forenbeiträge
seit dem 07.01.2005

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56. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 24.11.2007 um 17:09 Uhr

[Quote]auch das Scheitern kann manchmal die vollkommenste Form des Werdens sein.[/Quote]

Bodrozic, Marcia: Sterne erben, Sterne färben. Meine Ankunft in Wörtern, Suhrkamp, 2007, S. 81.


.
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Joseph_Maronni
Mitglied

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57. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 03.12.2007 um 12:24 Uhr

Zitat:

... Mehr könnten sie ja, so legten wir ihnen dar, nicht tun, wenn der Papst in eigener Person zu ihnen kommen sollte. – „Oh, doch“, erwiderten sie, „das haben wir schon unter uns ausgemacht; dem küssen wir den Hintern und die Eier auch, denn er hat welche, so steht es in unseren herrlichen Dekretalen, sonst könnte er nicht Papst sein. Daraus ergibt sich nach der scharfsinnigen dekretalischen Philosophie von selbst der Schluß: Weil er Papst ist, hat er Eier, und wenn es keine Eier auf der Welt gäbe, so gäb’ es auf der Welt auch keinen Papst.“

Rabelais – Gargantua und Pantagruel. insel taschenbuch 2969. Erste Ausgabe 2003. S. 635.

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Joseph_Maronni
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Das ist Joseph_Maronni

     
58. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 28.12.2007 um 09:24 Uhr

Zitat:

Ein verwahrloster Garten war ich.
Ach, die Weiber und Gifttränke vielen!
Suff und Tanz - ich habs leid bis zum Strich,
All mein Leben wie nichts zu verspielen.

aus: Sergej Jessenin - Oh, mein Rußland
Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage 1982.

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LX.C
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59. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 06.02.2008 um 21:53 Uhr

[Quote]Was so ein kleiner Mond alles vermag. Da sind Tage, wo alles um einen licht ist, leicht, kaum angegeben in der hellen Luft und doch deutlich. (Rilke)[/Quote]


.
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