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Literaturforum:
Der menschliche Wille


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Autor
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Thema: Der menschliche Wille
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baerchen
Mitglied
   821 Forenbeiträge seit dem 02.08.2007

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| 70. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 16:38 Uhr |
Diese Nachricht wurde von baerchen um 16:40:08 am 22.08.2007
editiert
Immer hypothetisch:
Ersetzt Moral, vielleicht auch eine ´private Moral´, die
Religionsgruppenzugehörigkeit?
Ist das dann sogar die ungefilterte Religiösität gegenüber
einer Vorgebeteten?
Eine, die eigene Verantwortung einfordert?
Moral muss doch mehr sein, als einfach nur ´Regeln´
befolgen?
Letztlich trägst Du religiöse Erfahrungen in Dir, was in
moralisches und unmoralisches Handeln mit eingeht.
IP: geloggt Sorge Dich nicht, wenn Du schreiben kannst. Schreibe, schreibe, schreibe... _______________________ _____________________ ...und ausserdem: http://short4u.de/480540e1ea25d _____________________
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LX.C
Mitglied
    1770 Forenbeiträge seit dem 07.01.2005

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| 71. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 17:36 Uhr |
Zitat:
Moral und Religion haben nicht gezwungen etwas miteinander
zu tun.
Sehe ich ganz genauso. Sonst wären ja ach so viele Menschen
heute unmoralisch.
Moral (Ethik) verknüpfte sich erst im Mittelalter mit der
Glaubenslehre. (Und mal ehrlich, was anderes hast du doch
vermutlich nicht gemeint, auch wenn du dich jetzt wie ein
Aal zu winden scheinst :-)
Ich mag die Stoa so furchtbar gern, sie beruhigen so schön
mein überhitztes Gemüt.
IP: geloggt .
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LX.C
Mitglied
    1770 Forenbeiträge seit dem 07.01.2005

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| 72. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 17:50 Uhr |
Etwas soziologischer gesehen, ist Moral ansonsten ein
Verhaltenschlüssel, der uns das Zusammenleben erträglich
macht, wie Mania schon sagte. Gehört zu den sozialen
Tatsachen, in die wir unabwendbar hineingeboren werden.
Vermittelt durch unser soziales Umfeld und Institutionen,
wie die Schule oder auch religiösen Einrichtungen. Der
Mensch verhält sich also nach Verhaltensregeln und nicht
instinktiv, Gehlen oder Herder oder beide bezeichneten das
menschliche Wesen daher auch als Mangelwesen. Institutionen
sind sein Instinktersatz, nach Gehlen, der ihm ermöglicht
und erleichtert, heil durch diese Welt zu kommen. Wo wir
wieder bei der Frage nach einem freien Willen wären :-)
IP: geloggt .
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Mania
Mitglied
  466 Forenbeiträge seit dem 18.11.2005

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| 73. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 18:27 Uhr |
Zitat:
Diese Nachricht wurde von baerchen um 16:40:08 am 22.08.2007
editiert
Immer hypothetisch:
Ersetzt Moral, vielleicht auch eine ´private Moral´, die
Religionsgruppenzugehörigkeit?
Ist das dann sogar die ungefilterte Religiösität gegenüber
einer Vorgebeteten?
Eine, die eigene Verantwortung einfordert?
Ersetzen nicht immer, vielleicht ergänzen. Wobei das immer
von jedem einzelnen abhängt.
Zitat:
Moral muss doch mehr sein, als einfach nur ´Regeln´
befolgen?
Letztlich trägst Du religiöse Erfahrungen in Dir, was in
moralisches und unmoralisches Handeln mit eingeht.
Siehe Kommentar von LX.C, dem ich beipflichte.
Religiöse Erfahrungen gehen in moralisches oder
unmoralisches Handeln ein, aber auch alle anderen
Erfahrungen. Moral hat nicht nur eine Quelle. Sie kann aus
verschiedenen oder der Verbindung aus gemeinsamen Quellen
hervorgehen. Das macht den moralischen Katalog so komplex.
IP: geloggt
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baerchen
Mitglied
   821 Forenbeiträge seit dem 02.08.2007

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| 74. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 18:42 Uhr |
Diese Nachricht wurde von baerchen um 18:43:03 am 22.08.2007
editiert
zu LX.C:
Zitat:
Moral und Religion haben nicht gezwungen etwas miteinander
zu tun.
Sehe ich ganz genauso. Alles hat sich gegen mich verschworen. Das ist unmoralisch!
;)
Zitat:
Sonst wären ja ach so viele Menschen heute unmoralisch. Auch ein guter Witz. Aber ich habe mir vorgenommen, nicht
über Politik zu sprechen...
Zitat:
Moral (Ethik) verknüpfte sich erst im Mittelalter mit der
Glaubenslehre. (Und mal ehrlich, was anderes hast du doch
vermutlich nicht gemeint, auch wenn du dich jetzt wie ein
Aal zu winden scheinst :-)
Ähh - nun ja, hmmm... vielleicht... doch doch! Genau so habe
ich es gemeint? Äh? (Gab es eigentlich vor dem Mittelalter
auch schon eine Glaubenslehre?;)
Bitte langsam, ich bin doch nicht so belesen, wie Ihr...
Zitat:
Der Mensch verhält sich also nach Verhaltensregeln und nicht
instinktiv, ... Ja, da kommen wir der Sache schon näher: Wie fügt sich denn
da ein ´Amoklauf´ ein? Ich meine so einen richtigen Amok,
mit ausgeschaltetem Gehirn. Oder eine Panikattacke? Fällt
das nicht mehr unter ´Verhalten´?
IP: geloggt Sorge Dich nicht, wenn Du schreiben kannst. Schreibe, schreibe, schreibe... _______________________ _____________________ ...und ausserdem: http://short4u.de/480540e1ea25d _____________________
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LX.C
Mitglied
    1770 Forenbeiträge seit dem 07.01.2005

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| 75. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 19:25 Uhr |
Ein Amoklauf ist aus meiner Sicht weder instinktiv noch
moralisch. Hat keiner behauptet, dass es außer Moral nichts
gibt.
Angst fällt da schon eher in den Bereich instinktives
Verhalten, aber auch die wird meist durch Verhaltensregeln
unterlaufen.
Aber das führt alles zu sehr ins Detail.
IP: geloggt .
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mande
Mitglied
  365 Forenbeiträge seit dem 12.02.2007
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| 76. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 20:43 Uhr |
Diese Nachricht wurde von mande um 20:44:48 am 22.08.2007
editiert
Wegen Mangel von eine Intellectuellen Aussage und Mangel der
deutschen Sprache, Habe ich gegoogelt und dieses Gefunden
was handelt von Instinct aber auch Intuition. Möglich, das
den meisten es wird nichts neues sein.
--
Wer hat ja zu dir gesagt,
als du die Menschen einfach nur geliebt hast?
Wer hat nein zu dir gesagt,
als du absichtslos ein Tier zertreten hast?
Wer hat ja zu dir gesagt,
als du dem vertraut hast, was du heute fürchtest?
Wer hat nein zu dir gesagt,
als du dachtest, dass du nicht in Ordnung bist?
Wer hat ja zu dir gesagt,
als du dein Leben unbeschwert gelebt hast?
Wer sagt dir heute ja und nein,
wer sagt dir, wer du bist, was du wirklich willst
und was die Wahrheit ist?
Unser Kopf ist voller Stimmen. Es sind die Stimmen unserer
Eltern, Lehrer, Partner, Freunde, Feinde, Leitbilder,
Propheten und Götter. Wir empfangen diese Stimmen durch
gehörte und gesehene Worte und Bilder. Wir lassen sie in
unser Hirn und halten sie dort fest. Die Stimmen fühlen sich
wohl in uns, denn unser Bewusstsein und Unterbewusstsein
sind für sie Räume, in denen sie weiterhin existieren
können. Sie sagen uns, was gut ist oder schlecht, richtig
oder falsch, was wir tun sollen oder nicht - sie sagen uns,
wie wir denken, fühlen und handeln sollen. Doch meistens
identifizieren wir diese Stimmen nicht als das, was sie
sind: Externe Meinungsmacher. Aus diesen Stimmen entwickeln
wir das, was wir als unsere "eigene Meinung"
bezeichnen. Unsere sogenannte eigene Meinung ist überwiegend
ein Konglomerat der Meinungen anderer, die sich wiederum
ebenfalls aus anderen Meinungen gebildet haben. Unbewusst
wählen wir dann, welche dieser Aussagen wir zur Bildung
unserer eigenen Meinung zulassen. Art und Weise dieser
Auswahl ist dabei bestimmt durch unsere bis dahin erlebten
Erfahrungen und den daraus entstandenen Bedürfnissen. Unsere
"eigene Meinung" ist die Stimme in uns, die wir am
deutlichsten "hören". Je lauter diese Stimme in
uns präsent ist, desto stärker wird dadurch die Wahrnehmung
unserer ursprünglichen inneren Stimme behindert.
Was genau ist hier mit dieser ursprünglichen inneren Stimme
gemeint? Ist es eine Stimme, die wir akustisch wahrnehmen
können? Ist es Instinkt, ist es Intuition, ist es
Inspiration? Ist es vielleicht das, was wir Ahnung oder
Eingebung nennen?
Inspiration hat mit der inneren Stimme nichts zu tun. Sie
ist "Input", der von außen kommt und löst Impulse
aus, die zu irgendeiner Form von "Output" führen,
also diverse Handlungen verursachen. So lässt sich ein Maler
vielleicht durch optische Eindrücke inspirieren, ein Dichter
durch Gefühle oder ein Denker durch ein Gespräch.
Instinkt steht in Zusammenhang mit den emotionalen Bereichen
eines Lebewesens. Instinkte sind triebgesteuert. Instinkte
veranlassen zu bestimmten Verhaltensmustern und Handlungen,
die kein Produkt des Denkens sind, sondern ihre Wurzeln in
unseren genetischen Anlagen (Erb-INFORMATIONEN) haben. Durch
die Verarbeitung weiterer im Lauf des Lebens erworbener
Informationen werden Instinkte durch Übung weiterentwickelt,
vertieft und neu ausgebildet. Schon ein neugeborenes
Lebewesen zeigt instinktives Verhalten. Der Jagdinstinkt
eines jungen Sandhais ist von Geburt an vollständig
ausgebildet. Entenküken folgen ihrer Mutter und nicht einer
beliebigen anderen Ente. Auch das ist Instinkt. Instinktiv
meidet ein Wildtier im Regenwald Nahrung, die giftig ist.
Instinktiv flieht ein Tier vor seinen Fressfeinden.
Instinktiv fährt ein Rennfahrer in seinem Fahrzeug
schnellste Runden. Da gibt es keinen Intellekt und keine
Intuition, die ihm sagen, wann er Gas geben oder bremsen
soll. Instinktiv verlieben sich Menschen ineinander. Auch
das geschieht jenseits von Intellekt und Intuition. Instinkt
drückt sich aus als eine Art Verhaltensautomatismus.
Instinkt kann durch den Intellekt "überlistet"
werden. Vom Menschen konstruierte Fallen überlisten den
Vorsicht-Gefahr-Instinkt der darin gefangenen Tiere und
mentale Fallen überlisten den Instinkt der
"gejagten" Menschen. Das funktioniert, indem durch
Täuschung genau jene Instinkte angesprochen werden, welche
beim Opfer die vom Fallensteller erwünschten Handlungen
auslösen. Menschen mit einem schwach entwickelten Intellekt
verfügen oft über ausgeprägtere Instinkte als Menschen mit
einem hoch entwickelten Intellekt. Instinkt hat seinen
Ursprung in der Vergangenheit und ist gerichtet auf den
aktuellen, den unmittelbar nächsten Moment. Instinkt zeigt
sich als unbewusstes Handeln. Instinkt ist der unbewusste
Ausdruck der inneren Stimme.
Intuition ist das, was wir auch "Bauchgefühl"
nennen, es ist eine Art "instinktives Denken". Das
Vorhandensein von Intuition ist abhängig vom Ausmaß der
Denkfähigkeit. Je höher entwickelt unser Denkvermögen ist
und je besser wir in Kontakt mit unserem Selbst sind, desto
ausgeprägter entsteht Intuition. Intuition wird durch das
Selbst empfangen, durch Denkprozesse entschlüsselt und dann
als Vorahnung wahrgenommen. Jeder von uns kennt Sätze wie
"Intuitiv habe ich die Lösung eines Problems
gefunden" oder "Intuitiv habe ich geahnt, dass
irgendwas nicht stimmt". Intuition entwickelt sich aus
Denkprozessen der unmittelbaren Vergangenheit bzw.
Gegenwart. Sie bezieht sich auf die unmittelbare oder
entferntere Zukunft und gestattet die Wahrnehmung einer rein
intellektuell nicht wahrnehmbaren Gesamtsituation. Intuition
ist der bewusste Ausdruck der "inneren Stimme".
Die innere Stimme, von der hier die Rede ist, ist die
Quelle, aus der Instinkt und Intuition entspringen. Sie ist
zeitlos und bezieht sich auf das "Immer" und damit
gleichzeitig auf das "Jetzt". Sie ist das
wahrhaftige und absolute Wissen, das wir in uns spüren, wenn
wir unser Denken und Fühlen für einen Moment beiseite legen.
Sie ist das Wissen unseres Selbst. Diese Stimme belügt uns
nie. Sie äußert sich als Gewissheit - als Ge-Wissen. Als
Kind habe ich einmal am Strand eine große Krabbe entdeckt.
Ich spielte mit ihr und die Krabbe zog sich aus Angst in
ihren Panzer zurück. Ich nahm einen Stein und klopfte auf
den Panzer, um sie wieder herauszulocken. Doch der Panzer
zerbrach unter meinen Schlägen. In diesem Moment spürte ich
große Traurigkeit und wusste mit absoluter Ge-Wiss(en)-heit,
etwas Falsches getan zu haben. Dieses Wissen war kein
Instinkt, es kam nicht aus dem Intellekt und es war keine
Intuition. Dieses Ge-Wissen war das, was hier innere Stimme
genannt wird. Die innere Stimme ist unsere innere Führung,
der wir uneingeschränkt vertrauen können. Sie weist uns den
natürlichen Weg unseres Selbst, den Weg unserer eigenen
Natur. Die innere Stimme ist die Stimme unserer Seele.
Informationen, die wir durch unsere innere Stimme erhalten,
kommen direkt aus der Quelle unserer Existenz. Sie hilft uns
als Ratgeber, wenn wir eine Situation einschätzen müssen.
Sie leitet uns als Führer, wenn wir Orientierung für unser
Handeln brauchen. Sie spricht zu uns als Gewissen, wenn wir
unser Verhalten einordnen. Wir nehmen sie wahr als eine
Eingebung, die uns ein Gefühl von Gewissheit vermittelt.
Manchmal sagen wir nach einer Erfahrung "Ich habe es
gewusst!". Dies ist ein untrügliches Zeichen dafür,
dass die Eingebung, die wir vor der entsprechenden Erfahrung
hatten, eine direkte Botschaft unserer inneren Stimme war.
Bei vielen Menschen, die in unserer (technologisch)
"hochentwickelten" Zivilisation leben, verliert
diese innere Stimme zunehmend an Bedeutung. Sie wird
übertönt vom Lärm, den die Stimmen unserer externen
Meinungsmacher veranstalten. Diese Stimmen sprechen zum Ego.
Sie lassen das Ego wachsen und das Ego lässt sie wachsen. Je
stärker das Ego entwickelt ist, desto größer sind auch
Ausmaß und Einfluss dieser externen Meinungsgeber. Das
Wachstum des Ego geht unabwendbar zu Lasten der Gesundheit
der Seele, denn es hindert die Menschen am Kontakt mit ihren
Wurzeln, mit ihrem Selbst - und je weniger ein Mensch mit
seinem Selbst in Kontakt ist, desto weniger findet er Zugang
zu seiner inneren Stimme.
Doch zum Glück ist die innere Stimme in keinem Menschen tot,
denn unser Selbst ist unsterblich. Und wenn wir es wollen,
können wir den Zugang zu unserer inneren Stimme jederzeit
wieder aktivieren. Eine gewissenhafte Betrachtung der
Umstände, die den ehemals vorhandenen Kontakt gestört haben,
lässt uns erkennen, wie wir die Verbindung wieder herstellen
können:
Wir befreien uns von den Stimmen unserer externen
Meinungsmacher, indem wir sie als solche identifizieren, sie
dann aber nicht festhalten, sondern einfach loslassen.
Wir achten auf unsere Instinkte und unsere Intuition. So
trainieren wir unseren Selbstkontakt und verbessern damit
den Zugang zu unserer inneren Führung.
Durch den stetigen Abbau unseres Ego vertiefen wir den
Kontakt zu unserem Selbst. Je intensiver wir in Kontakt mit
unserem Selbst kommen, desto besser entwickelt sich auch der
Kontakt zu unserer inneren Stimme.
Wir vertrauen und folgen unserer inneren Führung konsequent
und lassen uns durch eventuelle anfängliche
"Fehlschläge" nicht verunsichern.
Bei all dem ist es förderlich, die Gedanken fließen zu
lassen und beständig für geistige Entspannung zu sorgen.
Home Intuitive Beratung: Spiritualität, Selbstbewusstsein
Mande
IP: geloggt
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LX.C
Mitglied
    1770 Forenbeiträge seit dem 07.01.2005

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| 77. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 21:08 Uhr |
Wenn du schon googelst, solltest du nicht vergessen, die
Quellen anzugeben.
IP: geloggt .
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baerchen
Mitglied
   821 Forenbeiträge seit dem 02.08.2007

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| 78. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 22:02 Uhr |
@LX.C:
Recht hast Du. Aber aus der letzten Zeile lässt sich
ergoogeln:
http://www.allesgut.com/selbstfindung_10.html
Oh, Mande, da hast Du ja die ganze Seite eingestellt? Das
ist aber umfangreich. ;)
IP: geloggt Sorge Dich nicht, wenn Du schreiben kannst. Schreibe, schreibe, schreibe... _______________________ _____________________ ...und ausserdem: http://short4u.de/480540e1ea25d _____________________
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baerchen
Mitglied
   821 Forenbeiträge seit dem 02.08.2007

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| 79. Antwort - Permalink - |
Abgeschickt am: 22.08.2007 um 22:37 Uhr |
Nachdenken über Moral macht müde.
;-)
Nachtbärchen
IP: geloggt Sorge Dich nicht, wenn Du schreiben kannst. Schreibe, schreibe, schreibe... _______________________ _____________________ ...und ausserdem: http://short4u.de/480540e1ea25d _____________________
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