
|
Literaturforum:
Die meisten Menschen pfeifen auf Lyrik, wir zwitsc


Forum > Medienkritik & Kommunikation > Die meisten Menschen pfeifen auf Lyrik, wir zwitsc
|
Autor
|
|
Thema: Die meisten Menschen pfeifen auf Lyrik, wir zwitsc
|
Matze
Mitglied
  414 Forenbeiträge seit dem 09.04.2006

|
| Eröffnungsbeitrag |
Abgeschickt am: 23.05.2010 um 11:52 Uhr |
Dank des der Kurznachrichtendienstes Twitter ist der
Aphorismus eine auflebende Form. Ein Aphorismus ist modern,
wenn er der Denkgenauigkeit seiner Zeit entspricht.
Die folgenden Aphorismen gehen weiter als der geschriebene
Text; sie sind kein Ende, sondern ein Anfang. Sie machen den
Versuch, diesen kleinen Rest an Sprache und Gedicht ein
wenig aufzuhellen, und die Anstrengung, wenigstens seine
Ränder verstehbar zu machen:
„Als ich »Gedichte« von A.J. Weigoni lauschte, war für mich
sofort klar: Das ist wirkliche Kunst!“
Simeon Hrissomallis in seiner Begründung für den
Hörspielpreis Ohrkanus
„Der Raum, in dem Weigoni schreibt, denkt und fühlt ist, wie
er selber sagt, Musik und Poesie.“
Paulus Peternell, http://www.hoerbuch-kritiken.de
„A.J. Weigoni weiß, wie man Dichtung zu Klang macht.“
Dr. Tamara Kudrjawzewa, Moskau
„Diese Texte muss man akustisch aufnehmen.“
Dr. Christiane Schlüter, Bücher-Wiki
„Man kann diese »Gedichte« als Echo auf Niklas Luhmanns
»Liebe als Passion« hören, als ein Kompositum, das zwischen
phonetischen, pictografischen und onomapoetischen Formen
oszilliert.“
Jo Weiß
„Hier ist ein Laut– und Klangmaler am Werk, oft auch ein
Sprachakrobat… ein so musikalisch wie konkreter Poet
zwischen Ernst Jandl und Mauricio Kagel.“
Wendt Kässens
„Seinem zornigen Elan fehlt es bei alledem nicht an Pathos
und Sehnsuchtsausdruck.“
Prof. Dr. Franz Norbert Mennemeier, Mainz
„Was Weigonis Dichtung umspannt, ist nicht wenig: von
permanenter Kommunikation bis hin zum Rückzug in die
Einsamkeit ureigenster Gedankenwelt.“
Dr. Dieter Scherr, Literaturhaus Wien
„Weigoni zieht die Sprache aus, reißt ihr die Verkleidungen
herunter, schält sie aus ihren Klischees heraus, führt sie
zum Ursprung ihrer Bedeutung zurück…“
Patricia Brooks, Klosterneuburg
„Die Jaynes´sche These aus den 1970er-Jahren von der
"Sprache als Wahrnehmungsorgan" findet in Weigonis
Essay eine neue Entsprechung.“
Dr. Joachim Paul http://www.vordenker.de
Zwitschern Sie mit! Auf: http://www.hoergruselspiele.de
IP: geloggt Ich bin ein Amateur, weil in dem Wort Amateur das Wort Amour steckt.
|
|
Forum > Medienkritik & Kommunikation > Die meisten Menschen pfeifen auf Lyrik, wir zwitsc
|
|