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Literaturforum: 26. Der Schlüssel und der Dietrich


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Forum > Philosophie > 26. Der Schlüssel und der Dietrich
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 Thema: 26. Der Schlüssel und der Dietrich
raimund-fellner
Mitglied

86 Forenbeiträge
seit dem 13.11.2011

Das ist raimund-fellner

     
Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 25.05.2013 um 16:39 Uhr

Die Liebe zum Idol ist völlig kompatibel. Sie passt, wie der Schlüssel zum Schloss. Diese völlige Kompatibilität macht die Wahrheit dieser Liebe aus. Sie ist die Echtheit und Treue dieser Liebe. Empfunden wird diese Liebe als echt und wahr. Ihr Gefühl ist Echtheit, auch Treue genannt. Es ist das Treuegefühl das im Menschen angelegt ist als sein Schlüssel zu seinem Idol, denn dieses echte und schöne Gefühl, dieses Treuegefühl, passt auf keinen anderen Menschen. Es handelt sich um die Wahrheit des Eros. Diese Wahrheit ist die Treue, die gefühlt wird im Treuegefühl. Der wahre Eros ist der, der das Treuegefühl beinhaltet, den Schlüssel zum Idol.
Von dem Idol, zu dem das Treuegefühl den Schlüssel besitzt, mag der Mensch abirren zu anderen Sexualobjekten. Da er aber nur einen Schlüssel besitzt, der nur zu seinem Idol passt, muss er, wenn er abirrt, so zu sagen den "Dietrich" benutzen. Jedoch das Dietrichgefühl ermangelt der Echtheit. Die Kompatibilität ist höchst unvollständig gegeben. Somit auch die sexuelle Freude eine unvollkommene. Es verhält sich beim Koitus so, als ob man beim Türöffnen den Schlüssel oder den Dietrich benutzt. Mit dem Dietrich ist ´s ein "Gestöpsel", mit dem Schlüssel passt alles.
Der Streit unter den Menschen ist der, dass manche behaupten, der Mensch besitze so zu sagen mehrere verschiedene Schlüssel oder gar einen Generalschlüssel, der auf verschiedene Menschen passt. Er liebe also mehrmals im Leben.
Ich meine diese Menschen sind nicht ehrlich, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie den Dietrich benutzt haben. Sie lügen sich die Dietrich-Liebe als wahre Schlüssel-Liebe zurecht.
Ich von mir kann nur sagen, dass ich nur einen passenden Schlüssel eigne, den Schlüssel meines Treuegefühls zu Beatrice Steffes (1959 - 2001). Zu meinem Fegfeuerliebchen Doris und zu anderen früheren Abirrungen habe ich den "Dietrich" benutzt. Die Liebesfreude dabei war weit ab von echt. Und darum mangelhaft. Hingegen die verinnerlichten Freuden mit meinem Idol Bea haben die Echtheit der völligen Kompatibilität. Sie geben Zufriedenheit und Glück, was den Eros betrifft.


Raimund Fellner
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