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Literaturforum: Vom Konsumieren zum Zuschwallen


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Forum > Begrüßungssaal > Vom Konsumieren zum Zuschwallen
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 Autor
 Thema: Vom Konsumieren zum Zuschwallen
KlausMattes
Mitglied

15 Forenbeiträge
seit dem 28.09.2014

Das ist KlausMattes

     
Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 28.09.2014 um 18:58 Uhr

Ich erzähle gern von Büchern, die ich gelesen, Filmen, die ich gesehen, Musik, die ich gehört habe. Wie auch im richtigen Leben neige ich dabei zu Weitschweifigkeit und einem regen Füllwörtergebrauch. Mag es einfach. Außer mir sind ständig alle der Meinung, dass man es viel schneller & viel präziser auf den Punkt hätte bringen können - und sollen.

Ich frage mich: Warum haben sie es dann nicht gemacht?

Sich in Baden-Württemberg aufhaltender, ziemlich fett gewordener (hoher Weingebrauch!) Mittfünziger, der sich hier in Zukunft mit einigen Lesetipps umtun will.

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ArnoAbendschoen
Mitglied

410 Forenbeiträge
seit dem 02.05.2010

Das ist ArnoAbendschoen

     
1. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 02.10.2014 um 14:15 Uhr

Ei der Daus - der Klaus ... Willkommen!

Ich hake mal ein: "Außer mir sind ständig alle der Meinung usw." - Nicht ganz zutreffend. Überfließendes, Ausuferndes ist durchaus nicht selten, war es auch nie. Thomas Wolfe hat die Schreibenden in zwei Kategorien eingeteilt, die Weglasser und die Dazutuer. Zu Ersteren zählte er Flaubert und Kafka, zu Letzteren Dostojewski und sich selbst. Beide Verfahren können qualitativ überzeugende Texte hervorbringen - oder auch nicht. Selbstkritik ist jedoch unverzichtbar.

"Warum haben sie es dann nicht gemacht?" - Wer sagt das denn? Gerade zu Büchern, Filmen, Musiktiteln finden sich im Netz oder anderswo in der Medienwelt fast immer weitere Texte, mal kürzer, mal länger, mehr oder weniger gelungen. Und was erzählende Prosatexte angeht, so würde es mich schon manchmal jucken, es selbst besser zu machen - aber tritt man dem Autor und seinem höchstpersönlichen Stoff damit nicht zu nahe?

Mal sehen, was du bringst.

Schönen Nachmittagsgruß
Arno Abendschön


"Die Flüchtlingskrise ist noch nicht zu Ende." Robin Alexander in "Die Getriebenen"
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