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Literaturforum: Harry Graf Kessler - recht einsam ohne Dungern


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Forum > Literaturgeschichte & -theorie > Harry Graf Kessler - recht einsam ohne Dungern
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 Thema: Harry Graf Kessler - recht einsam ohne Dungern
ArnoAbendschoen
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seit dem 02.05.2010

Das ist ArnoAbendschoen

     
Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 02.09.2016 um 23:15 Uhr

Harry Graf Kessler (1868 – 1937) war einer der größten Tagebuchschreiber deutscher Sprache. Von 1880 bis ins Todesjahr hat er fast täglich für sich notiert, was er getan und gedacht hat und wem er begegnet ist. So kamen im Lauf von fast sechs Jahrzehnten enorme Quantitäten zusammen, an beschriebenem Papier wie an Gestalten und Erinnerungen. Kessler brachte für sein Leben beste Voraussetzungen mit. Er war von Haus aus reich, er war gutaussehend, charmant, polyglott, hochintelligent und neugierig. Sowohl im Kaiserreich wie in der Weimarer Republik war er hervorragend vernetzt mit den Spitzen der Gesellschaft. Darüber hinaus war er in Paris und London fast so zu Hause wie in Berlin. Auf dieser Grundlage schuf er das Tagebuchwerk als Spiegel europäischer Kultur und Gesellschaft seiner Zeit.

Zweierlei ist dabei bemerkenswert: Das Tagebuch war nicht als Hauptwerk geplant, es sollte begleitende Dokumentation seiner Tätigkeit und Basis für andere literarische Werke sein. Für die Nachwelt springt das Missverhältnis ins Auge zwischen meist wenig erfolgreicher Aktivität sowie der geringen Zahl eigener Bücher und Aufsätze einerseits und diesem gigantischen Diarium, das noch nach Generationen so viel Interesse auf sich zieht. Zum anderen: Kessler selbst verschwindet als Person in seinen Aufzeichnungen weitgehend hinter den Stoffmassen, die er auftürmt. Es ist ein viktorianisches Tagebuch insoweit als es seine persönlichen Gefühle permanent und meist mit Erfolg zu eliminieren versucht. Wie war Kessler als Mensch mit individuellen Regungen? Was hat bewirkt, dass er beim Sammeln stehenblieb und nicht zum Gestalten gelangte?

Ein wenig Aufklärung findet, wer seine Aufmerksamkeit auf die Leerstellen richtet, auf das offenkundig Ungesagte, das nur widerwillig Angedeutete und das scheinbar Objektivierte. In dieser Hinsicht ist Band 2 der Cottaschen Ausgabe des Tagebuches, die Zeit von Ende 1891 – März 1897 umfassend, recht ergiebig. Der junge Kessler war noch formbar, die Schranke der Selbstzensur z.T. noch durchlässig. Zu Beginn erleben wir ihn auf der Schiffspassage von Le Havre nach New York. Am 29.12.1891 heißt es: „Abends sitzt man im Salon und versucht sich und anderen einzureden, man mache den Damen die Cour. Im Ganzen ein langweiliges u. wenn nicht die unerschöpfliche Schönheit der See wäre, ein unausstehliches Leben.“ Am 1.1.1892 erwähnt er „eine kleine Komödie, in der ich die Rolle des Joseph und eine alte, abgedankte Cocotte die Rolle von Potiphars Frau spielt.“ Am 3.1. seufzt er: „Die Verfolgungen meiner Frau in Rot dauern fort …“ Erotik als kleiner Störfaktor am Rande, das wiederholt sich in den USA bei der Ankunft in Los Angeles (20.3.1892): „ … eine jugendliche Dame mit sehr großen Ohrringen sitzt mir im Omnibus gegenüber und macht mir les yeux doux; das Hotel ist mediocer; aber Alles Protestieren hilft Nichts; es ist zwei Uhr morgens und durch die Wand höre ich den ruhigen Atemschlag der schlafenden Ohrringmaid; zu diesen Tönen lässt es sich sanft ruhen.“

Kessler erreicht auf dieser Weltreise Singapur und notiert am 25.5.1892 zu einem Ball beim Gouverneur: „ … die Damen im allgemeinen heimatlich (sic!) schlecht angezogen drei oder vier nicht hässlich; eine fast elegant. Aber nach New York ist man für die Reize von orangegelben Toiletten mit viereckigen Taillen und gar keinen Vorderprominenzen und von ältlichen, rothaarigen und sommersprossigen Jungfrauen etwas verdorben; mit der Zeit gibt sich das hoffentlich wieder.“ Blättert man in den New Yorker Notizen, lautet allerdings eine ausführliche Eintragung zur Damenwelt dort ähnlich (20.2.1892): „ … ich habe das Vergnügen, den ganzen Weg vis à vis einer Italienischen Primadonna zu sitzen, ältlich und dekolletiert mit krass blondem Haar und schlechten Zähnen; das Gesicht weich und faltig, stark gemalt, wo der Farbenanstrich aufhört, ein ziemlich schlecht gewaschener Hals, von Spitzen umgeben … „ Dagegen stellt er kurz die „Amerikanerinnen, die im Kupee sind, schlanke, biegsame Gestalten im enganschließenden Reisekleid.“ Letztere lobt er ebenso summarisch am 29.2.1892: „ … die Mädchen viel hübscher wie die, die man in Europa auf Bällen sieht.“

Kessler wird heute überwiegend für homosexuell gehalten. Dass er sich insoweit bedeckt hielt und keine gegen ihn verwertbaren Dokumente abfasste, ist verständlich. Er war Zeitgenosse Oscar Wildes, er wollte Karriere machen und er war zu distinguiert, als dass er peinliche Enthüllungen leicht ertragen hätte. Dennoch stellt sich die Frage: Wie ist er damit umgegangen und was hat diese Praxis für den Verlauf seines Lebens bewirkt? Kessler absolvierte ab Herbst 1892 seinen einjährig-freiwilligen Militärdienst bei den 3. Garde-Ulanen in Potsdam. Im folgenden Frühjahr trat dort der fünf Jahre jüngere Otto Freiherr von Dungern ein, zu dem er binnen Tagen in eine enge freundschaftliche Beziehung trat, seine „first great love affair“ nach Laird M. Easton, Kesslers Hauptbiographen bisher. Der lakonische Beginn am 5.5.1893: „Dungern beim Regiment eingetreten.“ Schon am 16.5.1893: „Mit Dungern Schmollis.“ Und dann folgt über Jahre eine Vielzahl von Eintragungen, die belegen, dass Dungern unter vielen Bekannten und Kameraden gewiss die Hauptperson war, der einzige enge Freund.

Wir wissen nicht, wie ihre Beziehung konkret beschaffen war. Kesslers Einträge zu Dungern sind meist unverfänglich, gehen kaum darüber hinaus, wo sie sich getroffen haben und zu welchem dienstlichen oder sonstigem ehrbaren Zweck. In manchen Zeiträumen ändert sich jedoch der Charakter und es wird scherenschnittartig deutlich, wie nahe sie sich tatsächlich waren und wie stark zumindest Kesslers Gefühl. Im August / September 1893 nehmen beide an wochenlangen militärischen Übungen in der Mark teil. Kessler erwähnt nun, anders als sonst, die scheinbar trivialsten Details. Sie konnten es fast jede Nacht so einrichten, zu zweit in einem kleinen Raum, meistens einer Dachkammer, zu schlafen. Mit Dungern wiederholt im Fluss gebadet, zu zweit oft einsame Spaziergänge gemacht, auf dem angebundenen schmalen Sitzbrett eines requirierten Wagens transportiert worden ( „dass wir bei jedem Stein am Hinauskippen waren“) – all das scheint dem Schreibenden jetzt bedeutsam, der Erinnerung wert zu sein . Oder sie kommen durchnässt von einem Bad zurück und müssen sich nackt in ihre Betten legen. Oder: „ … mit Dungern in einem Strohhaufen geschlafen à l belle étoile da Zelt sehr voll.“

Dungern kann vorzeitig in Urlaub gehen. Kessler wird ihn am 16.9. an die Bahn bringen. Bezeichnend, wie die Einträge der drei letzten Tage davor schließen: „Abends Dungern bei mir … Abends noch spät mit Dungern Spazieren … Lange mit Dungern gesprochen. Im Zelt geschlafen.“ Am 18.9. heißt es dann: „Ruhetag; recht einsam ohne Dungern.“ Das trifft gar nicht zu, der geräuschvolle Manöverbetrieb dauert noch immer an. Kessler meint in Wahrheit: Ich fühle mich einsam ohne ihn, er fehlt mir. Eine Woche später tritt Kessler seinen Dienst als Referendar beim Berliner Kammergericht an – ohne dass wir Nennenswertes darüber erfahren. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich sein Privatleben stark. Kessler wird erst jetzt der Gesellschaftslöwe, der er jahrzehntelang bleibt. Man begreift nicht, wie er neben seinem Dienst und der umfangreichen Lektüre all das bewältigen konnte, die fast täglichen Besuche in ästhetisch-literarischen Salons, all die gemeinsamen Frühstücke, Mittag- und Abendessen außer Haus, die Ausstellungen, Opern-, Konzert- und Theaterbesuche, das Ausreiten usw. Er sammelt in seiner Bekanntschaft die großen Namen der wilhelminischen Zeit; unnötig sie aufzuzählen, da fast keiner fehlt. Er ist so privilegiert, dass er selbstverständlich zu exklusiven Hoffesten wie –jagden Zutritt hat. Über Wilhelm II. notiert er sich am 5.11.1896: „Der Kaiser sieht im Jagdzivil unvorteilhaft aus; dick und unförmlich; er hält sich krumm, die abnorm breiten Hüften und das fast weiblich entwickelte Hinterteil fallen im Frack mehr auf, als in Uniform.“

Wozu Proust lange Jahre benötigte, erreicht Kessler schon früh: Desillusionierung, Klarheit über das Fragwürdige des Gesellschaftslebens, von dem er Teil geworden ist. Ihn fasziniert zwar die offenkundige oder verborgene Macht von Politik und Geld, doch sie zu studieren, befriedigt ihn nicht: „Wer sich langweilt, mag oder kann nicht beobachten. Ich gestehe allerdings zu, dass ich mich selber recht häufig langweile.“ (18.2.1895) Noch deutlicher am 20.3.1895: „Es kommen einem mit der Zeit Zweifel, ob die dürren und beschnittenen Seelen, die sich einem hier offenbaren, der Beobachtung wert sind.“ Als Gegengewicht entwickelt Kessler seine private Ideologie der Einzigartigkeit des individuellen Gefühls und dessen Schutz durch Schamhaftigkeit (17./18.9.1894).

Dungern bleibt weiterhin das geheime Liebesobjekt. Beide pendeln zwischen Potsdam und Berlin, sehen sich oft. Als Dungern für einige Zeit auf das Familiengut in Oberfranken zurückkehrt, wird Kessler unvorsichtig: „Morgens mich von meinem lieben kleinen Dungern verabschiedet.“ (27.10.1893) Am 29.11.1893 resümiert er: „Weiber habe ich unzählige begehrt, manche gehabt, genossen keins.“ Den Jahreswechsel verbringt er bei seinem Otto in Oberfranken und wird dort im Familienkreis noch wiederholt zu Gast sein. Am 17.12.1894 deutet sich eine persönliche Krise an: „Abends in ernster, bitterer Stimmung. Es giebt Jemand, der mein ganzes Wesen erfüllt und für den ich mein Leben lassen möchte …“ Der Jemand dürfte Dungern sein, doch wird das sogleich verwischt, indem Kessler unmittelbar danach von seiner eigenen Mutter spricht. Dass indessen nicht seine Mutter die Person ist, für die er sterben möchte, geht aus dem Anschließenden hervor: „Und doch, wie wenig denke ich, wie wenig thu’ ich bewusst Tag für Tag im Hinblick auf Beide.“ Im Weiteren analysiert Kessler hier mit Trauer die Unvereinbarkeit seiner äußeren Tätigkeit mit den tiefsten Inhalten und Bedürfnissen seiner Persönlichkeit. Jetzt ist von „Disharmonie … Gefühl der Unzufriedenheit … Weltschmerz“ die Rede. Er macht sich klar, dass gerade die äußere gesellschaftlich nützliche Aktivität „uns betäubt, uns die innere Stimme überhören hilft.“ Im Gegensatz dazu stehe das künstlerische Genie, das er sich abzusprechen scheint. Für den Leser nähert sich Kessler hier erstmals dem Begriff des Surrogats.

Am 12.10.1895 teilt Dungern dem Freund mit, dass er sich mit einer Potsdamer Offizierstochter verloben wird. Dies löst in Kessler eine krisenhafte Hochstimmung aus, eine Art Euphorie, durchsetzt von bitteren Selbsterkenntnissen. Ihre Beziehung wird jetzt noch enger, freundschaftlicher und Kessler verklärt Dungerns Wesen in einer ihm sonst fremden unkritischen Weise. Zu dessen „Charme“ gesellen sich nun „edelsteinglitzernde Tiefen“ (16.10.1895). Am Tag davor hat Kessler dem Tagebuch anvertraut, er habe Dungerns wegen manchmal „rasende, verzehrende Eifersucht“ empfunden – auf andere Männer. Aber jetzt ist da ein „zweites, neues Gefühl“, die „neue Intimität“ (8.11.1895). Kessler lernt die Verlobte kennen, reitet mit ihr aus, besucht mit Dungern ihre Familie. Ménage à trois? Mitnichten – am 15.12.1895 äußert sich seine negative Einstellung à la Nietzsche so: „ … im Grunde genommen liegt aber die Gewalt, die Kraft auf Seiten des Mannes, der sich in dem oft nichtigen und hohlen Weibe ein Objekt für seine Leidenschaft schafft.“ Die Ehe an sich wird dagegen so idealisiert: „Im Grunde genommen sind Patriotismus, religiöser Fanatismus, Ehrgeiz usw. insofern sie zur Leidenschaft und zum ausschließlichen Lebensinhalt werden, nur ein ärmliches Surrogat für diese vollkommene Hingabe des einen Menschen an den Andern. Erst das Menschen Paar ist ein vollkommener Organismus. Der Einzelne bleibt, allein, wie er aus dem Mutterleibe kommt, ein blutendes Fragment, das selbst durch die Ideale nur selten davor gerettet werden kann, sich zu verbluten.“ Nun ist der Begriff da: Surrogat – und natürlich spricht er von sich selbst oder wenigstens von der ihm drohenden Gefahr.

Es folgt bis zur Hochzeit ein zweiter langer Frühling der Gefühle zwischen den beiden Männern. Im Spätsommer 1896 wiederholt sich für den Reserveoffizier Kessler das Manoverglück von 1893. Zitate: „Abends bei Sternenklarheit mit Dungern in den Wald … Unsere Suppe mussten Dungern und ich uns aus dem selben Teller auslöffeln; unter diesen Umständen ein Glück, dass gerade wir zusammenliegen … Später mit Dungern bei wunderbarem Mondschein hinaus auf die Felder … Dungern und ich uns besondere Zelte neben dem großen gebaut. Klare, sternenhelle Nacht.“

Bei Ottos Polterabend empfindet Kessler „ein gewisses serrement de cœur“. Verloren „der ruhende Pol in aller seelischen Erscheinungen Flucht… für die Freundschaft eine Art von Tod, bei dem es fraglich bleibt ob ihm eine Auferstehung folgen wird.“ Am 7. 10.1896 ist um vier Uhr nachmittags in der Garnisonkirche die Trauung. Um acht Uhr „gleich nach dem Brauttanz mich von Otto verabschiedet …“ Noch am selben Abend nimmt er den Nachtzug nach Hamburg, schifft sich anderntags nach New York ein, besucht ausgiebig Mexiko, vor allem die Maya-Ruinen, und kehrt erst im Frühjahr nach Europa zurück.

Kessler und Dungern bilden eine der merkwürdigsten Paarungen in der deutschen Literaturgeschichte. Ihre persönliche Beziehung dauert verändert noch Jahrzehnte an. Doch ihre Lebenslinien gehen radikal auseinander. Kessler perfektioniert seine Surrogatexistenz als Ästhet und Kunstförderer. Nach dem Weltkrieg wird er Pazifist und linksliberaler Publizist, scheitert auch in der Politik. Er stirbt 1937 mittellos im Exil. Dungern bleibt erst Offizier, wird Leibadjutant des Thronfolgers, wegen einer Affäre mit der Thronfolgerin geschasst, übernimmt das Gut in Oberfranken und spielt eine führende Rolle im Reichsjagdwesen. Auch er macht weite Reisen (bis in die Mongolei!), schreibt Aufsätze und Bücher und gerät politisch immer weiter nach rechts. Er führt 1919 ein Freikorps an und ist unter Hitler Kreisleiter der NSDAP in Potsdam. 1969 erst stirbt er auf dem Gut in Oberfranken.

(Nebenbei bemerkt: ein großer Stoff für einen Historienfilm.)


"Die Flüchtlingskrise ist noch nicht zu Ende." Robin Alexander in "Die Getriebenen"
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