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Der Feind
Autor: Marianne Brückl · Rubrik:
Lyrik

Wo steht die Macht
die mich mit ihrer Hand ergreift
und hart mit ihrem Schatten streift
aus kalter Kehle lacht

Ich lache kalt und still
betrachte Köpfe und Gesichter
die gänzlich ohne strahlend Lichter
erspüre Wärme die ich will

Gewänder ohne Inhalt
versuchen Leben zu ersticken
vom Dasein in den Tod zu schicken
die Faust im Hass geballt

Ich werde kalt und kälter
und glaubt man mich auch blind
zur rechten Zeit werd ich geschwind
für diesen Kampf gestählter

So tritt allein ich an die Front
der Feind mein Herz nicht sieht
vor meiner eisig stählern Waffe flieht
der den ich hätte nie verschont!

MB (10.11.2008)


Einstell-Datum: 2008-11-10

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

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