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Die Bergtour
Autor: ArnoAbendschoen · Rubrik:
Reiseberichte

650 m über NN

Demnach beginnt dieses Prosastück in einer zivilen Höhenlage – in zivilisierten Breiten ohnehin - und führt erst allmählich zu Schwindel erregenden Höhen, um am Ende wieder das gemäßigte Niveau des Anfanges und Ausganges zu erreichen.

Augustin kannte das Tal schon. Im Jahr davor hatte er eine Tour am Hang gegenüber unternommen. Der Zug passierte die Stelle, an der die Talaue sich weitete; da war eine Schafweide; er erkannte den Fleck wieder. Wie damals flüchtete die Herde in panischem Schrecken vor der Schmalspurbahn, die beachtliches Tempo vorlegte. Die Schafe rannten bis ans äußerste entgegengesetzte Ende der Weide, ungeachtet der Tatsache, dass sie einen ganzen Sommer lang Tag für Tag zweimal stündlich den Zug heranbrausen sahen und hörten, den Zug, der niemals von seiner exakten, wenn auch kurvenreichen Bahn abwich. Es war bei ihnen jedes Mal ein Sieg des Instinktes über die Erfahrung.

In Sant’Agata, nahe dem oberen Talende, verließ er den Zug und begann sofort den Anstieg.


1500 m über NN

Die Sonne kam noch nicht durch. Er stapfte durch nebelnässende Bänke und spürte beklommen die Bronchien. In seiner Brust war dieselbe feucht-kalte Luft wie zwischen den Bäumen des Waldes. Die Lärchen hatten sich schon verfärbt, die Nadeln zeigten ein illusionistisches Gelb, einen fahlen, wenn auch intensiven Farbton wie der Widerschein der untergegangenen Sonne in den Fensterscheiben städtischer Miethäuser. Je näher Sonnen an ihr Ende kommen, umso heller erstrahlen sie – je knapper der Heliumvorrat wird, umso bedenkenloser verschleudert ihn das himmlische Gestirn. Das hatte er einmal in der Zeitung gelesen. Überhaupt, dieses herbstliche Farbenspiel … Man konnte es erklären: Chlorophyll und so weiter. Aber diese kausalen Zusammenhänge befriedigten ihn nicht – er vermisste den Zweck. Alles Übrige verfolgt Absichten. Frühjahrsblumen leuchten, um Insekten oder Vögel anzulocken und sich bestäuben zu lassen. Tiere wechseln das Fell, um gerade nicht aufzufallen und nicht von anderen Tieren gefressen zu werden. Und nun dieser sinnlose Farbenzauber, wo es doch gar nicht mehr darauf ankam. Sollte er etwa über Verfall und nahendes Ende hinwegtäuschen?

Augustin fragte sich wieder einmal, warum er eigentlich Bergtouren unternehme. Er fand so wenig Vergnügen an ihnen! Naturschwärmerei war nicht seine Sache, jede Erscheinung führte ihn bald zu entlegenen Assoziationen, und seine Empfindungen glichen niemals denen, von denen in den Büchern die Rede ist. Vielleicht war es so, dass er ein Übel mit dem anderen kurierte. Er war Neurastheniker und daher oft menschenmüde – das trieb ihn immer wieder hinaus. Aber schon nach einigen Tagen war er ebenso naturmüde und wieder neugierig auf Menschen. Er ging dann sozusagen nur noch mechanisch durch die schönsten Landschaften, nur physisch anwesend, und sein Körper kräftigte sich mit jedem Tag, aber seelisch war er unbeteiligt.

Vielleicht war auch Masochismus im Spiel.


2000 m über NN

Er trat aus dem Wald. Die Sonne setzte sich jetzt endlich durch. Die letzten Nebelfetzen verwehten ins Nirgendwohin. Eine herrliche Landschaft war das hier, und vor allem: leer. Niemand war ihm bisher begegnet. Es ging noch immer bergauf, weit schweifte sein Blick über kahle, steinige Hänge. Unten war das Tal als unbedeutender Schlitz zu erkennen. Die Kette der jenseitigen Berge war überaus schroff. Er konnte sich kaum noch vorstellen, dort einmal herumgegangen zu sein.

Während er weiter rasch aufstieg und dazwischen manchmal stehen blieb, um in die Ferne zu schauen, erklang deutlich ein kleines musikalisches Thema in ihm. Die herbe felsige Landschaft brachte ein Stück Erinnerung in ihm zum Tönen. Es waren bloß drei Töne, ein Sich-aufschwingen aus Bedrückung und Erniedrigung, eine Art kurzer schriller Triumph, Reflex plötzlicher Freiheit. Dunkle Männerstimmen sangen, es war slawisch – da hatte er es: Es war das Motiv des Adlers, der verletzt ist und gefangen gehalten wird und am Ende freikommt. Sie sangen auf Tschechisch: Adler, Zar der Wälder … Er allerdings hatte den Wald schon unter sich, und es war ihm, diese Bergtour, ja die gesamte Reise läge bereits hinter ihm. Er freute sich schon auf den Winter und die künftige Erinnerung an den heutigen Tag. An einem Wintertag würde er sich erinnern und dann eine eisige und leidenschaftliche Musik hören, wie zum Beispiel Janáceks letzte Oper.

Augustin hatte sich am Fernblick schon satt gesehen. Die Nähe war viel interessanter. Er hob den Blick kaum noch. Die Steine zu betrachten, war auch reizvoll. Von Geologie verstand er allerdings so gut wie nichts. Vor allem liebte er die Steine, die einen Überzug von Glimmer hatten – seine Schwäche für alles Gleißende und Blendende. Dabei kam ihm jetzt wieder einmal ein Wort von Polgar in den Sinn: Dreck bleibt Dreck, auch wenn er phosphoresziert. In Gesellschaft zitierte Augustin den Satz gern, um fortzufahren: - aber er phosphoresziert eben doch! Der Oberflächenreiz war ihm schon lange zur Hauptsache geworden.

Der Weg senkte sich zweihundert Meter, um einen Tobel zu überwinden. Unten, wo das Schmelzwasser zwischen Schlamm und Geröll dahinschoss, wuchs bereits wieder verkrüppeltes Nadelgehölz. Hier entdeckte er auch einen Fliegenpilz, ein seltenes Exemplar in dieser Höhe. Rot und weiß leuchtete es ihm aus all dem fahlen Graubraun und Graugrün entgegen. Unter allen Pilzen ist dieser Giftpilz ohne Zweifel der schönste, sein Farbenspiel stimmt einen froh, stimmt optimistisch – nur essen darf man ihn nicht. Übrigens gewinnen alle Farben im Kontrast zu Weiß oder zu Schwarz. Mit Weiß zusammen erzeugen sie eine fröhliche Schönheit, mit Schwarz eine düstere.

Der folgende Anstieg führte steil durch eine Blockhalde. Auf einem der letzten großen Steinblöcke ließ er sich zum Picknick nieder. Wie sich der Stein in der Sonne bereits erwärmt hatte! In der frischen, klaren Luft eines späten Herbstvormittages saß er wie auf einer Ofenbank. Er aß halb im Liegen, den linken Arm aufgestützt, wie es im Altertum Sitte gewesen war. Nach und nach gab sein Rucksack Folgendes her: dünne Scheiben von feinstem Schinken; Knusperbrot, wie er es zu Hause nicht bekam; rahmigen, würzigen Käse aus einem Hochtal; weiße Schokolade und einen grünen, säuerlichen Apfel; Saft von Blutorangen. Er überlegte wieder einmal, ob es Gommer Käse hieß oder Gomser, wie er auch schon gehört hatte, und befand sich jetzt auf einer Höhe von


2200 m über NN

als man ihn hinterrücks grüßte. Man wünschte einen Guten; vermutlich war sein Imbiss gemeint.

Von nun an war er nicht mehr allein. Im Gegenteil, immer wieder war er auf schmalem Weg und abschüssigem Terrain gezwungen, Paaren oder Gruppen auszuweichen, die ihm in dichter Folge und meist im Gänsemarsch entgegenkamen. Offenbar verhielt es sich so: Man fuhr in aller Regel von Fomaru mit der Seilbahn hinauf, um am Schluss nach Sant’Agata abzusteigen. Das war viel bequemer als umgekehrt. Nach zwei Stunden vollkommener Einsamkeit standen ihm jetzt zwei weitere auf überlaufenen Pfaden bevor.

Wenn er zur Seite trat und die Entgegenkommenden passieren ließ, musterte er sie jeweils kurz und intensiv. Da gab es beleibte Ehemänner in mittleren Jahren, deren Leibchen – rot oder weiß – den Bäuchen sehr knapp aufsaßen; dazu Lippen, die vom Gebrauch eines speziellen Lippenstiftes gebleicht waren. Sie wirkten auf Augustin wie Transvestiten beim Abschminken in der Garderobe eines Varietés. Eine andere nicht seltene Spezies waren Nonnen, die sich paarweise in der herrlichen Gottesnatur ergingen. Ein traditionalistischer Bischof war seit längerem dabei, das Hochgebirge ringsum zu einer Festung der Rechtgläubigkeit auszubauen, und von allen Kontinenten strömte der priesterliche und klösterliche Nachwuchs ihm zu. Es gab ja ein wahrhaft gigantisches, nie zu befriedigendes Bedürfnis nach Rechtgläubigkeit. Augustin sah selbst afrikanische und asiatische Nonnen scherzend daherkommen. Eine Schweizer Klosterfrau frappierte ihn durch den Anblick eines leuchtend rotblauen Rucksackes auf schwarzer Ordenstracht.

Es war nicht viel anders als zu Zürich auf der Bahnhofstraße, fast ebenso belebt und eine ähnliche Völkermischung. Allerdings grüßte man sich hier immerzu, man kam aus dem Grüßen und Gegengrüßen nicht mehr heraus. Insbesondere die Einheimischen zeigten dabei im Gebirge gewöhnlich ebenso manische wie höchst rationale oder auch rationelle Züge; letztere äußerten sich darin, dass sie Entgegenkommende gern im Plural auf einen Schlag abfertigten und abgrüßten: Grüezi mitenand! Ein rationalistisches Volk, diese Schweizer. Heute indessen hatten sie keine Gelegenheit, auf solche Weise summarisch zu grüßen, da sie jetzt nur ihm, dem Einzelgänger begegneten. Er seinerseits pflegte noch immer für jeden Gruß eigens zu danken, wenn auch zunehmend mürrisch. Zu Zürich auf der Bahnhofstraße war es weniger anstrengend. Doch konnte er sich gegen das Ende hin einen Scherz nicht versagen, er selbst rief einem, der allein daherkam, zu: Grüezi mitenand! Worauf der erst sich um- und dann ihn ansah: wie einen Berggeist von der gefährlichen Sorte.


2300 m über NN

Da drüben lag Oberwinkelried. Ein langer Abstieg, ein kurzer Wiederanstieg, und er hatte den Weiler, der nur zeitweilig bewohnt war, erreicht. Inzwischen war der Strom der Seilbahntouristen allmählich versickert, an Ende ganz versiegt. Es war fast schon später Nachmittag, um diese Zeit brach keiner mehr auf, um von Fomaru über Oberwinkelried nach Sant’Agata zu gelangen.

Die Bauern von Oberwinkelried waren von anderem Schlag. Sie nahmen keine Notiz von Augustin, und wenn er als Erster grüßte, dankten sie nicht, sondern stampften weiter den Mist neben den uralten Gehöften aus schwarz verkohltem Holz oder setzten die Schafschur fort. Er verspürte keine Lust, zu Fuß ins Tal abzusteigen, und beschloss, die Seilbahn zu nehmen. Damit fing nun alles an!

Die Station lag hinter der Häusergruppe und war unbesetzt. Ein Anschlag informierte dahingehend, dass der Betrieb vollautomatisch erfolge, man möge sich telefonisch unten anmelden und dann in die bereitstehende Kabine einsteigen. Es meldete sich indessen niemand am anderen Ende der Leitung. Augustin gab nach drei oder vier Versuchen auf und trat nun doch den Fußweg hinab an. Er musste erneut den Weiler durchqueren. Die Bauern stampften noch immer in den Mistgruben oder schoren die Lämmer.

Hinter dem Weiler bog er jetzt rechts ab. Es ging gleich steil hinunter, erst über Wiesen, dann durch schütteren Lärchenwald. Hier war er wieder allein. Nur auf einer Lichtung, schon ziemlich weit unten, hütete ein alter Mann eine Kuh. Sie graste im hohen, dürren Futter, er lag etwas abseits und sah seelenruhig in die Luft. Augustins eilige Schritte auf dem schmalen, immer noch steil abwärts führenden Pfad, hart an der Weide vorbeiführend, brachten ihn für zwei Augenblicke dazu, den Kopf zur Seite zu drehen und den Blick zu senken. Er grüßte nur kopfnickend und wandte sich dann wieder ab, um weiter in den blasser werdenden Himmel zu schauen, nicht einmal auf die Berge ringsum, nur fortwährend in den Himmel hinein. Über der Szene, so empfand Augustin es, lag mehr als nur Ruhe und Frieden, es war mehr als eine Idylle, es war Versenkung, Stillstand, ein Stilleben, in das er sich am liebsten auch zurückgezogen und eingeschlossen hätte: für lange Zeit. Aber er hastete weiter, der Nachmittag schritt ja auch immer weiter fort. Zeit, dass er zu Tal kam.


1500 m über NN

Endlich in Unterwinkelried! Da war die Mittelstation der Seilbahn, wo man auf dem Weg von ganz unten nach ganz oben – oder umgekehrt – die Kabine wechseln musste. Er ging die schmale Betontreppe an der Außenseite des grauen Würfels hinauf und betrat den schlecht beleuchteten Kasten. Ein Pfeil wies ihm den Weg zur Kasse. Hinter der Scheibe saß niemand. Er entdeckte den jungen Angestellten weiter hinten in einer Ecke des Kassenraumes; der kehrte ihm den Rücken, allein den Klängen aus seinem Kopfhörer hingegeben. Man müsste sich ihm bemerkbar machen, nur wie – stierte er doch immerzu auf die fensterlose Wand gegenüber. Dort hing ein Plakat, das für Flugreisen auf die Kanaren warb. Indessen spazierte jetzt eine Fliege über die kanarische Ansicht, setzte zum Rundflug an – und an sie heftete sich der Blick des Angestellten. Diesem glücklichen Umstand verdankte es Augustin, bemerkt zu werden. „Einmal nach unten, bitte.“ – Der andere sah ihn sprachlos an, vielleicht auch verständnislos. Dann schob er ein Pappkärtchen herüber, das den Aufdruck Fomaru trug. Also war er doch verstanden worden, alles hatte seine Richtigkeit.

Die Kabine stand bereit, er hatte sie schon von der Kasse aus gesehen. Dann hatte er noch einige Minuten in einer kleinen Gruppe von Deutschschweizern zu warten. Sie unterhielten sich im Dialekt, er verstand sie nicht. Es waren keine Touristen. Augustins Blick war auf die Mauer vor ihm gerichtet; sie versperrte den Blick ins Tal. Wie würde die Kabine dieses Hindernis überwinden? Das war eine technische Frage, an und für sich belanglos. Der Gedankengang brach ab. Womit vertrieb er sich dann die Zeit? Vielleicht damit, an das Buch zu denken, in dem er jetzt abends las. Die Tür schloss sich automatisch, und die Seilbahn schwebte sofort – hinauf. Es gab da, natürlich, nichts zu begreifen, er war falsch eingestiegen, verdammt, und der lange Abstieg vorhin umsonst. Er hatte Mühe, seine Verstörung vor den übrigen Fahrgästen zu verbergen.


2300 m über NN

Wieder einmal bezeichnend für ihn, dass er oben nicht auf die nächste Abfahrt warten konnte. Es war Trotz: jetzt erst recht. Den Ober- und Unterwinkelriedern wird er es schon zeigen. Und noch etwas war im Spiel: Allmählich verspürte er Widerwillen gegen Berge überhaupt und diesen Teil der Alpen besonders. Eine quälende Zwangsvorstellung kristallisierte sich in ihm: die Furcht, überhaupt nie mehr ins Tal zu kommen.

So durchquerte er den Weiler zum dritten Mal und nun beinahe im Laufschritt. Er sah keinen Menschen mehr, die Arbeiten um die Gehöfte waren eingestellt worden. Es herrschte bereits die empfindliche Kühle des nahenden Abends. Er lief so rasch hinunter, wie es nur möglich war. Das fehlte noch, dass er stürzte und in der Einsamkeit liegen blieb … Er kam schneller voran, da er den Verlauf des Weges schon kannte und bei Abzweigungen nicht erst überlegen musste. Vieles erkannte er wieder: den Stumpf der Lärche, in die ein Blitz gefahren war, die Fassung eines Baches unter einem Weg hindurch (und er war doch überspült worden), die Kotspuren einer Schafherde, die vor Tagen hier geweidet haben musste. Es kam ihm vor wie ein Film, der zweimal hintereinander abgespult wird; in welchem Fall seine eigene Sinneswahrnehmung der Projektor war. Nur die Lichtverhältnisse hatten sich verschoben, ein wenig ins Verdämmernde hinüber. Mit der Beleuchtung stimmte etwas nicht, ein Defekt, das kam vor.

Zu der völlig identischen Szenerie gehörte auch der erneute Anblick des alten Hirten. Wieder sah der nur kurz herüber, um sich gleich abzuwenden. Aus seinem Blick ersah Augustin, dass der Hirt ihn durchaus nicht wieder erkannte. Keine Spur hatte er im Bewusstsein des Alten eingeritzt, es würde ihm auch zu wiederholten Malen nicht gelingen. Er lebte hier in seiner eigenen Welt, in einer tiefen und idiotischen Glückseligkeit.


1000 m über NN

Warum hatte er am Punkt 1500 nicht erneut versucht, die Kabine hinunter zu bekommen? Wieder dieser Trotz - ich schaffe es schon. Dann die Ungeduld, die Unmöglichkeit zu warten. Und da er nicht fünfzehn Minuten hatte warten wollen, würde es ihn noch einmal eine Stunde kosten, mindestens. Die Luftseilbahn rauschte jetzt kaum hörbar über ihn hinweg, in gerader Linie auf Fomaru zu. Er selbst kam nach nicht enden wollenden Serpentinen auch dort an, als es schon finster war.

Zum Glück fuhr der nächste Zug talauswärts bald darauf. Der Pfiff des Bahnbeamten erinnerte Augustin an Murmeltiere, wie er sie früher schon gesehen und gehört hatte. Richtig, Murmeltiere hatte er auf dieser merkwürdigen Tour heute wieder nicht zu Gesicht bekommen …

Ende in 500 m über NN


Einstell-Datum: 2011-10-02

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

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