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Hauch leblosen Sternenmeers
Autor: Jasmin Carow · Rubrik:
Lyrik

Hauch leblosen Sternenmeers verflüchtigt
Sich im glasigen Gaukelspiel verlebter Tage.
Ein zitterndes Splitterfragment des Nichts,
Verfangen in undeutlichen Bruchstücken
Längst verblichener Augenblicke.
Worthülsen - planlos verstreut,
Der Blick starr gerichtet
Auf einen imaginären Fixpunkt.
Zuversicht versickert gleich
Ausgelaufnem Herzblut
In längst vertrockneter Erde.


Einstell-Datum: 2005-11-12

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

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