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Ich atme tausend Träume
Autor: Franklin M. Bekker · Rubrik:
Lyrik

Ich atme tausend Träume,
und puste sie in den Wind.
Es vergehen ein paar Leben,
noch bevor sie,
genossen worden sind.

Ich liege zwischen Sehnsüchten,
in einem nicht erblühten Garten,
und döse mit all denen,
die noch heute,
auf ein kleines Wunder warten.

Hoffnungen sind Wasserpfeifenrauch,
in der milden Frühlingsluft.
Eine versponnene Nebelschwade,
die im Wind getrieben,
mit einem Zug verpufft.


Einstell-Datum: 2005-04-01

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

Bewertung: 3.23.23.23.2 (5 Stimmen)

 

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