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Leseprobe- Mein eigenes Buch MOON WALK 1
Autor: Julia- Isabella Merath · Rubrik:
Phantastik

SHE:

Ich lief auf dem Highway Richtung Morrison. Was sich allerdings mit den Stöckelschuhen als Herausforderung gestaltete. Die Dämmerung setzte bereits ein und schuf unheimliche Schatten, die mich verfolgten. Mein ganzer Körper war in Alarmbereitschaft versetzt. Ich zog meine Schuhe aus und hoffte dass mein Kleid nicht zu eng geschnitten war, dann begann ich zu joggen. Ich machte mir Vorwürfe, dass
ich nicht besser aufgepasst hatte als unser Chauffeur mir den Motor eines Autos erklärt hatte, als ich noch klein gewesen war. Warum musste dieser dumme Wagen ausgerechnet jetzt stehen bleiben ? Außerdem ärgerte ich mich mal wieder darüber, dass ich ein Kartenhandy gekauft hatte, obwohl alle anderen mir davon abgeraten hatten, mit der Begründung , dass man sowieso vergessen würde das Ding aufzuladen. Tja, und genau das war jetzt der Fall. Diesmal war es erstmals nicht der Akku der rebellierte. Ich fühlte mich unheimlich verloren. Ich bemerkte dass mein Weg immer heller wurde. Das lag daran, dass an den Straßenrändern Straßenlaternen angebracht waren, die ein dämmriges Licht von sich gaben. Ich schaltete schnell- hier musste es wohl eine Siedlung geben. Auf den letzten fünf Kilometern, die ich zu Fuß zurückgelegt hatte war mir allerdings kein Auto begegnet. In gut einem halben Kilometer waren einige Lichter zu erkennen; ich joggte in einem guten Tempo Richtung Licht. Ich fand eine Tankstelle, die geschlossen war und eine kleine Bar an. Die Bar verströmte laute hysterische Music, die schon an Krach grenzte. An der Tür stand ein Türsteher, genauso wie vor einer Disco. Vor der rot gestrichenen Tür hatte sich eine kleine Schlange gebildet. Es waren einige Jugendliche mit Bierflaschen, die in die Bar wollten. Neben der Bar befand sich ein riesiger Parkplatz der fast voll war. Ich lief an diesem vorbei bis zu dem muskulösen Türsteher, der vollkommen in Schwarz gekleidet war. Ich atmete tief durch und fragte dann:
Entschuldigen sie?
Keine Reaktion. Mein Wagen ist stehen geblieben und ich suche jemanden, der mir helfen könnte, weil die Tankstelle geschlossen ist. Er sah mich einmal von oben bis unten an, nickte und zeigte mit dem Finger über seine Schulter und grummelte:
OLD- RIDA Ich nickte und betrat dann die Bar. Ich lief eine violett beleuchtete Treppe hinunter. Ohrenbetäubende Musik überschwappte mich wie ein Schwall Wasser. Es war eine Techno- Mischung. Die Bar war brechend voll. Alle standen dicht bei dicht. Alles war in Rot, Blau und Lila getaucht. Die Menschenmenge war ein einziger undurchdringlicher Kloß. Ich konnte dennoch einige Mädchen ( älter als ich ) mit Miniröcken und großen Dekolletes und Jungs in großen offenen Hemden oder mit nacktem, muskulösen Oberkörpern ausmachen. Ich musste husten, da der
Zigarren- und Zigarettenqualm mir direkt ins Gesicht geblasen wurde.
Es war drückend heiß. Ich schlängelte mich bis zum Tresen hin, an dem ein junger , braungebrannter Amerikaner mit vielen Tatoos gerade einen Cocktail mixte. Während dessen flirtete er mit einer sexy Blondine im roten Minirock und Plateauschuhen. Ich schrie dem Barkeeper zu, ob er wisse wo ´ OLD- RIDA` sei.
Dieser warf mir einen tödlichen Blick zu und nickte in Richtung einer kleinen, dunklen Ecke, die nur spärlich beleuchtet war. Ich bedankte mich und lief dann Richtung Dunkelheit. Dort standen einige schwarze Ledersofas, auf denen es sich junge Dinger mit alten Knackern gemütlich gemacht hatten. Doch dann sah ich ihn – den Jungen
aus meinem Traum. Der Schock durchzuckte mich. Ich sah wieder das Bild vor mir, wie der Junge vor dem toten Mädchen gekniet war, das Hemd voller Blut, und sie dann auf Stirn und Mund küsste. Sich dann langsam und bedrohlich aufrichtete und sich mir näherte. Mich dann umarmte , mich küsste und sich mit meiner Hand den Dolch in den Magen schlug. Unweigerlich musste ich einige Schritte zurücktreten, völlig überfordert mit der Situation. Nur langsam hob ich den Kopf und beobachtete ihn. Er blickte in die Menge. Er war in meinem Alter, schlank, dunkelblond, schon fast braunhaarig, braungebrannt und unwahrscheinlich süß. Seine Lippen und seine Nase waren scharf aber elegant geschwungen. Seine Augen lagen im Schatten und wirkten so noch schwärzer. Seine fast schwarze Jeans lag ihm nur auf den Hüften auf. Man konnte einige Zentimeter darüber den Rand seiner dunkelblauen Boxershorts ausmachen.
Sein weißes T- Shirt hob sich von dem Braun seiner Haut wunderbar ab.
Über sein T- Shirt hatte er eine schwarze Motorradjacke gehängt. Er lehnte mit dem Rücken an der Wand und starrte in die Menge. Es machte nicht den Anschein als störe ihn die laute Musik, die aus dem Lautsprecher neben ihm drang. Ich musterte ihn.
Plötzlich hob er den Blick und sah mich direkt an. Ich erstarrte. Er zuckte zuerst zusammen , dann erstarrte er ebenfalls. Schnell blickte ich weg, konnte meinen Blick allerdings nicht lange von ihm lassen. Ich sah mich schnell um, um den Eindruck zu erwecken, dass ich meine ursprünglichen Suche fortsetzen wollte. Als ich nur wahllos herumgestoßen wurde und kein Gesicht mir vertauenserweckend erschien, lugte ich noch einmal zu dem Jungen , der meine Bewegungen gespannt verfolgte. Ich fasste den Entschluss, dass er der Einzige war den ich hier zumindest vom Aussehen kannte. Auch wenn ich noch ziemlich von den Bildern in meinem Traum geschockt war, fasste ich all meinen Mut zusammen, atmete drei Mal tief durch und lief auf ihn zu und fragte:
Ehm…weißt du … vielleicht wo `OLD- RIDA` ist? Ich hielt den Blick leicht gesenkt, weil seine dunklen Augen mich so stechend beäugten, dass mir ganz schlecht wurde. Als ich ihn ansprach zuckte er nur unmerklich zusammen.
Was willst du? ; fragte er mit kühler Stimme.
Ich sah auf, direkt in sein Gesicht. Seine Augen waren blutrot unterlaufen. Angst überkam mich, doch bevor ich mich abwenden konnte , hatte er mich , so schnell, dass ich es gar nicht richtig mitbekommen hatte, mit dem Rücken an die Wand gedrückt und hielt mich nun an den Schultern zurück. Ich wehrte mich. Ich hatte panische Angst. Mit dem Bein wollte ich eine gewisse Stelle treffen doch er drückte seinen Körper so eng an meinen, dass ich keine Chance mehr hatte mich zu bewegen. Ich schrie, doch die Musik wurde genau im selben Moment hochgedreht und übertönte meinen Schrei mühelos. Er lehnte sich an mein Ohr und atmete den Geruch meiner Haare ein. Dann sagte er: Dich wird keiner hören, nie. Wie heißt du und was willst du hier? Das ist kein Ort für dich! Mein Herz raste und vermischte sich mit den Bässen der dröhnenden Musik. Meine Beine wollten wegklappen, aber er hielt mich fest in seinem Griff. Seine Lippen streiften meinen Hals und auf meiner Haut bildete sich eine Gänsehaut. Dann küsst er mich. Lange. Zärtlich . Süß. Ich konnte mich nicht wehren. Ich war völlig Willenlos. Seine Lippen schmeckten rostig und ein wenig nach Salz. Völlig unerwartet riss er sich von mir los, fasste meine Hand und zog mich durch das Menschengewühl Richtung Treppe. Ich war so verwirrt, dass ich mich nicht wehren konnte. Der Schock stand mir ins Gesicht geschrieben. Es hatte sich so angefühlt , wie wenn er es sich selbst verbot mich zu küssen. Er hatte mich geküsst. Mich . Mich , diejenige die bis jetzt nur die Bekanntschaft vierer Männer gemacht hatte. Einmal meines Vaters, dem Psychologen meines Vaters, meines Hausarztes und zweier Lehrer an Schulen in denen ich gewesen war. Mein erster Kuss. Verschenkt an jemanden den ich nicht kannte. An denen ich nur schlechte Erinnerungen hatte. Er zog mich die Treppe hinauf, durch die Tür bis zu einem schwarzen Jaguar mit weinroten Ledersitzen. Langsam lies er mich auf den Beifahrersitz gleiten. Dann glitt er selbst in den Fahrersitz, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und drückte das Gaspedal ganz durch. Ein dumpfes Dröhnen erklang und der Wagen raste davon. Die Bilder um mich herum verschwanden. Im schwachen Schein des Armaturenbretts konnte ich sein Gesicht sehen. Als er merkte, dass ich ihn anstarrte kicherte er kurz auf und fragte dann aber mit viel zu kühler Stimme:
Und? Du hast mein Frage noch nicht beantwortet. Er sah mich an. Eindringlich. Angst einflößend. Ich schluckte. Nur der laute Motor erdröhnte. Ich wandte den Blick von ihm ab. Was mir unheimlich schwer fiel. Ich sah auf meine Hände. Ich versuchte mich etwas zu fassen und nachzudenken. Versuchte nicht an sein blutverschmiertes Gesicht in meinem Traum zu denken. Versuchte zu verstehen was geschehen war nachdem er mich geküsst hatte. Ich saß hier in seinem Auto . Er konnte mich überall hin mitnehmen. Zu sich. In sein Zimmer. Nein, das durfte auf keinen Fall passieren.
Er sollte sich nicht alles bei mir erlauben lassen, außerdem wusste ich immer noch nicht wer er war und wohin er mit mir fuhr. Wohin fahren wir? Und wie heißt du eigentlich? fragte ich daraufhin abrupt und abweisend. Er lächelte.
Ein wundervolles Lächeln. Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Und du meine auch nicht!; erwiderte ich schnell.
Er schien überrascht über diese Schlagfertigkeit. Das stimmt. ; gab er zu.
Ich bin OLD- RIDA, ein Spitzname, den ich von meinen Kollegen bekommen habe, da ich mich im Gebiet der Motoren aller Art sehr gut auskenne und auf diesem Gebiet praktisch schon ein alter Hase bin. Ich nickte.
Und jetzt du! Ich nickte wieder und riskierte einen Seitenblick zu ihm.
Er sah zu mir. Schnell sah ich weg. Ich heiße Isabella Collins.
Ach, ja? ; fragte er dann neckisch.
Entrüstet sah ich auf und rief protestierend: Ja! Hast du damit ein Problem?
Isabella also ?
Ja !
Alter ?
17?! Er schwieg.
Er sah aus als sei er in Gedanken versunken. Wie heißt deine Mutter?
Ich habe keine Mutter! Sie ist bei meiner Geburt verstorben! Aber was geht dich das eigentlich an?
Interesse? Ich sah zu ihm auf. Er hatte das Gesicht fest auf das Fenster vor ihm gerichtet. Seine Miene verriet jedoch nichts über seine Gedanken oder Gefühle. Sie war einfach nur ausdruckslos. Ich verspürte den Drang ein Gespräch zu führen, ihn tausende von Dingen fragen, doch ich bekam keinen Satz zusammen. Alles drehte sich. Er raste so schnell, dass ich mich nicht einmal hatte anschnallen können. Ich fröstelte. Ich hatte meine Jacke im Auto gelassen .Auf einen abschätzigen Blick von ihm, langte er hinter sich und reichte mir seine Jacke vom Rücksitz. Ich zögerte, nahm sie dann aber doch.
Ganz der Gentleman! Er lächelte. Ein wundervolles Lächeln, bei dem sich seine linke Augenbraue verführerisch anhob.
Ich schlüpfte in die mir zu große Jacke. Sie duftete nach einem unbeschreiblichen Geruch, nach warmen Sommernächten an denen der Vollmond scheint und Grillen die sich mit den Fröschen ein Quartett liefern.
Es änderte allerdings nichts daran, dass die Ärmel der Jacke mir viel zu lang waren. Ich schob sie mir hoch doch sie rutschten mir immer wieder hinunter. Das weiche
Leder umschmeichelte meine Haut. Als ich auf ein Neues versuchte die Ärmel hochzuschieben, spürte ich einen länglichen, runden Gegenstand in dem Jackenfutter. Ein weiterer war gleich daneben, aber er war dünner und in ein knisterndes Papier eingehüllt. Er legte seine Hand auf die meinige, die gerade dabei war den Gegenstand zu ertasten. Ich zuckte zurück. Seine Hand war eiskalt gewesen. Er hatte mich ertappt.
Du solltest vorsichtiger sein. Ich sah ihn an und da brannte die Wut in mir auf. Hatte er mich so erschrecken müssen?
Du hast mir gar nichts zu sagen!
Wie du meinst ; meinte er nun schnippisch und hielt mit quietschenden Rädern an.
Steig aus! ; meinte er dann mit unterkühltem Ton.
Ich sah ihn geschockt an. Und warum sollte ich das tun? Willst du mich hier etwa mitten in der Landschaft aussetzen? Eine Schlucht der Stille breitete sich zwischen uns aus bis er mit unterkühlter Stimme meinte:
A) Weil du in meinem Auto sitzt und ich das Recht habe zu Bestimmen wen ich mitnehme und wie lange und B) Weil wir gerade bei deinem Auto angekommen sind und du mir zeigen sollst wo’s denn brennt !
Das klang logisch. Ohne ein weiteres Wort stieg ich aus. Doch wunderte mich woher er wusste wo mein Auto stand und überhaupt , wie er von meiner Autopanne erfahren hatte. Er stieg ebenfalls aus und lief schnurstracks auf mein Auto zu. Ich stellte mich neben ihn.
Und was hast du jetzt vor?
Wenn du mir sagst, was passiert ist, dann kann ich mir vorstellen, dass ich dein Auto reparieren könnte. Ich glühte förmlich vor Wut.
Schön. Der Motor hat angefangen zu qualmen. Zufrieden oder brauchst du noch mehr Informationen? Er sah mich sehr lange an dann meinte er:
Nein, das reicht. Er ging auf sein Auto zu und öffnete die Tür.
Hey willst du jetzt etwa abhauen? fragte ich zickig. Er beugte sich auf den Rücksitz und zog einen schwarzen Aktenkoffer hervor. Er sah mich an. Von unten nach Oben und verharrte letztendlich in meinen Augen. Sieht’s etwa so aus?
Naja ohne meine Jacke würde ich eh nicht gehen!
Dieser Typ brachte mich wirklich noch auf die Palme!
Bitte, ich will deine Jacke gar nicht! Ich zog mir die Jacke von den Schultern und reichte sie ihm. Er ließ mich mit ausgestrecktem Arm stehen und ging Richtung meines Autos. Er besah sich meinen neuen BMW. Er gab ab und zu ein Brummen von sich und meinte dann: Kühlflüssigkeit. Es ist keine mehr drin. Der Tank hat feine Risse. Außerdem ist ein Zylinder kaputt. Das Auto muss in die Werkstatt .Aber hier gibt’s nirgends einen Abschleppdienst. Nur mein Freund hat da so was ähnliches wie einen Schlepper. Hilf mir.
Er öffnete die Fahrertür und ließ den Motor an , dieser ging allerdings sofort wieder aus. Dann machte er mir klar dass er das Auto von der Fahrbahn schieben würde und ich lenken sollte.
Es war ein langwieriger Kraftakt aber letztendlich gelang es uns doch.
So. Morgen lass ich das Ding von meinem Kumpel abholen. Ich zögerte .
Danke, das ist ziemlich nett von dir. Soll ich dich dann morgen anrufen oder soll ich…Er schnitt mir das Wort ab:
Ruf auf diesem Handy die 30011 an. Er reichte mir ein kleines Klapphandy mit glattem Display , das in blauen Zahlen die Uhrzeit anzeigte. Ich erschrak. Schon so spät? Was war mit Mat? Als ich bemerkte , dass `OLD RIDA` mich aufmerksam beobachtete, wurde mir klar, dass ich noch etwas erwidern musste.
Ok? Und wenn mich jemand fragt wer mir geholfen hat soll ich dann
`OLD RIDA` sagen?
Er zögerte. Ja . Aber wenn dich jemand fragt mit wem du am Samstag Abend ausgehst, dann kannst du Tomaso sagen! Tomaso? Ein schöner Name. Doch Halt. Was dachte der sich eigentlich. Zuerst küsste er mich , verschleppte mich dann mit seinem Auto um mich nun um ein Date zu bitten ?
Hast du da nicht etwas vergessen , zum Beispiel die Frau zu fragen mit wem sie ausgehen möchte?!
Möchtest du etwa nicht mit mir ausgehen? Er stand ganz nah bei mir.
Ich hielt noch immer seine Jacke in den Händen. Als sein Gesicht dem meinigen immer näher kam drückte ich ihm die Jacke voll ins Gesicht.
Bitte, damit du fahren kannst
Er schien verblüfft nahm mir die Jacke aber dann aus der Hand und meinte mit verführerischer Stimme: Danke. Also wo kann ich dich hinbringen ?





Ich schreibe gerade an einem eigenen Buch, das hier ist ein kleiner Auschschnitt daraus von 2008.


Einstell-Datum: 2009-08-29

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

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