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Mein Clown
Autor: Rainer Pick · Rubrik:
Kurzgeschichten

„Pbruuuuch“, die weichen großen Lippen schlabbern. Warme Luft pustet mich an. Direkt vor meiner Nase. Entsetzt bin ich mit dem Kopf nach hinten geruckt. „Boing“, jetzt sehe ich Sterne. Hinter mir ist ein Pfosten aus Holz. Aus hartem Holz. „Aua !“ Der Pfosten steckt in der Erde und reckt sich bis in den Himmel. Na ja, nicht ganz bis in den Himmel, nur bis zur Decke da oben, die Decke von diesem großen Zelt. Oben hält der Pfosten, der in Wirklichkeit Mast heisst, das Zelt fest, damit es nicht herunter fällt. Der eine alleine schafft das aber nicht, rundum sind noch viel mehr Masten. Sie stehen genau zwischen Erde und Zeltdach.
Aber da müssen sie ja auch stehen, sonst würden die vielen Kinder, Erwachsenen und Tiere, ja auch die Musikkapelle mit dem langen Lulatsch, der die Posaune bläst, draussen sein.
Direkt unter der Sonne und den Wolken, aus denen ja bekanntlich der Regen fällt.
Na das ist vielleicht ein Anfang ?!
Adelgunde
Jecki und ich sind heute im Zirkus. Habt ihr sicher schon bemerkt. Direkt am Eingang stehen Pferde und sehen sich die Besucher an. Hätten sie ja auch gleich die Eintrittskarten abreißen können, aber nein. Sie schnuppern an einem. So wie bei mir. Ich wollte gerade Jecki zeigen, dass auf der anderen Seite auch Tiere stehen und gesagt: „Du sieh mal, da ist ein Lama.“
Da kam von der anderen Seite das Schnuppermaul des einen Pferdes und ich bekam diesen blöden Schreck, den Pferde- Schnupper- Beulen- Schreck. Nun brummt es in meinem Kopf.
„Na Kleener ?“, ein rot- weiß gestreifter dicker Mann steht jetzt neben mir. Die eine Hand fühlt nach meiner Beule am Kopf, streichelt ein bißchen darauf herum und die andere Hand hält ein Knäuel mit Stab vor meine Nase. „Hmhhhmmm“, das riecht gut. Das Knäuel ist Zuckerwatte. Der dicke, rot- weiß gestreifte ist ein Clown. Einer vom Zirkus. Der hat gesehen, wie ich gegen den Mast geknallt bin und sagt nun zu mir: „Zuckerwatte ist gut gegen Brummschädel, da lass es dir schmecken und sei nicht sauer mit Adelgunde.“ Adelgunde ? „Hier komm mal her“, er führt mich an die Seite, dahin wo die Pferde an den Besuchern herumschnuppern. Jecki kommt mit. Vielleicht klappt es ja auch bei ihm, das mit dem Pferde- Schnupper- Beulen- Schreck und es fällt dann Zuckerwatte ab ......? „Hier ist die Adelgunde.“ Vor uns steht, ziemlich weit oben, dieses Pferd mit dem Schnuppermaul. Jetzt kommt sein Kopf herunter zu mir, nein zu der Zuckerwatte. Ganz weich wollten seine Lippen meine Zuckerwatte kosten. Mit der breiten Brust steht es schon ganz dicht am Zaun, der rund um die Pferde aufgestellt wurde. Sein Hals ist lang gestreckt und die freundlichen Augen von Adelgunde blicken sehnsüchtig nach meiner Zuckerwatte. „Hier gib ihr das.“, der Clown hat mir ein Stück Würfelzucker in die Hand gedrückt und ich rette meine Zuckerwatte und halte der Adelgunde das Stück Zucker hin. Ganz langsam und vorsichtig schnubbert die jetzt an meiner anderen Hand, ihre Augen schauen noch immer nach der Zuckerwatte, die ich längst auf meinem Rücken versteckt halte. Ah, jetzt hat sie es begriffen, sie scheint Würfelzucker zu kennen, mit den warmen, feuchten Lippen greift sie das Stück und dann malmen ihre Zähne kräftig darauf herum. Das klingt stark. „Die hat aber Kraft, da möchte ich nicht zwischen den Zähnen sitzen.“, sagt Jecki begeistert. „So, nun aber los. Ab in die Manege !“, ruft uns der Clown zu, „ da werden wir uns noch einmal sehen !“ Ach ja, wir müssen ja noch weiter, in der Manege soll bestimmt bald die Vorstellung beginnen.
Aber Zirkus hat für mich schon längst angefangen. Nee, nicht mit dem Pferde- Schnupper- Beulen- Schreck von vorhin.....eigentlich schon gestern. Überall hängen die vielen bunten Plakate, da an den Laternenpfählen, und da an den Litfass- Säulen und da an der Wand.
„Zirkus, Zirkus, Zirkus“ steht da drauf. Große Buchstaben sind es, die sieht man schon von weitem. ZIRKUS habe ich verstanden, ist eben der mit den vielen Tieren, den Menschen, die so viele Sachen können, die ich später vielleicht mal selber machen will. Zum Beispiel den Feuerschlucker. Der schluckt nur wenig Feuer, oft bloß den kleinen Rest, bei dem die Flamme in den Mund passt. Dafür aber kann der prima Feuer spucken. Im hohen Bogen sprüht das Feuer, von seinem Mund bis fast an die Decke. Das muß im Gesicht sehr warm werden, denn gleich nach dem Flammen spucken, wischt er sich mit einem Tuch den Mund ab. Oder die Artisten auf den Schaukeln, oben ganz oben unter dem Zeltdach. Die schaukeln nicht bloß, nein, die lassen auch die Schaukel los, fliegen durch die Luft von einer Schaukel zur anderen und manchmal, jedenfalls hab ich das schon im Fernsehen gesehen, manchmal fliegen sie von der einen Schaukel weg, weit durch die Luft und werden dann von einem anderen Artisten aufgefangen. „Trapez“ nennt man die Schaukeln. Das machen Männer und Frauen. Immer wenn etwas gelungen ist, dann strahlen sie herunter zu den Zuschauern, halten die Hände hoch und die Musik macht „Trara !“. Damit wir unten auch mitbekommen, wann es spannend wird, trommelt die Musik. „Rrrrrhrrrrrplomp“. Nun ist der Artist abgesprungen von der Schaukel. Da, er fliegt mit ausgebreiteten Armen durch die Luft, aber .... da ist ja gar keine Schaukel mehr. Wird er nun abstürzen ? Die Zuschauer unten machen „Ach“ und „Ha“, einige fassen den Vorderleuten an die Stühle, alle starren nach oben, die meisten mit offenen Mündern, Scheinwerfer strahlen den Artisten an, der jetzt herunter stürzt. Stürzt er ab ? In die Gedanken der meisten Zuschauer schleicht sich heimlich ein Bild.
Unten liegt ein Abgestürzter. Gebrochene Knochen sind zu sehen und das viele Blut auf dem weißen Umhang. „Auweia !“ „Tatütata !?“, kommt jetzt der Rettungswagen ? Nein ! Der Artist hat alle ausgetrixt. Direkt über dem Boden hängt ein feines Netz. Da ist er hinein gefallen. Das war Absicht ! Er hat sich ganz elegant, kurz vor dem Netzt noch einmal gedreht und ist auf dem Rücken in das weiche Netz geplumpst. Das hat kurz gefedert und mit dem Schwung ist er auf dem Zirkusboden gelandet. Die Musik macht wieder „Trara !“. „Aach !“, alle atmen erleichtert auf. Dann wird laut geklatscht. Der Artist strahlt jetzt alle an und dreht sich in die Runde. Die Leute klatschen laut, erleichtert, ein guter Trick. Ja, so ein Artist möcht ich auch mal werden. Vielleicht. Auf dem Plakat steht er da. Der Artist mit dem weißen Umhang. Und lacht. Man sieht seine weißen Zähne ganz genau. An seiner Seite steht auch eine Frau. Eine schöne Frau. Sie hat auch einen weißen Umhang angezogen und lacht direkt vom Plakat auf die Leute, die hier in der Straße vorbei gehen und gucken. Hinter den beiden kann ich auch ein anderes Tier erkennen. Es ist kein „Eledil“, es ist kein „Krokofant“.
Ein ELEFANT lacht hinter den beiden. Jedenfalls sieht es so aus. Hoch hält er seinen langen Rüssel und die beiden langen Zähne, die links und rechts an seinem Maul herausgewachsen sind. Er macht „Männchen“ genauso wie Lenin.
Lenin, der Hund von Onkel Paul und Tante Käthe macht immer Männchen, wenn er was Süßes von mir haben möchte. Oder von der Bockwurst abbeißen will, die Mutti mir gerade gekauft hat. Meistens bekommt er ein Stück ab, aber Mutti darf es nicht sehen. Sonst schimpft sie mit mir. Aber nur ein bißchen, denn eigentlich mag sie Lenin auch und heimlich, in der Küche, wenn es keiner sieht, bekommt er von ihr auch Leckerbissen. Der Elefant auf dem Plakat zeigt mit seinem Rüssel auf die Schrift. Da steht was drauf. „WILLKOMMEN BEIM ZIRKUS !“ und „KOMMEN SIE ZUM ZIRKUS !“. Da steht auch, wann die erste und wann die letzte Vorstellung ist. Und dass sie nur drei Tage hier sind, dann geht es weiter. Da muß ich doch gleich mal nach Hause gehen und Bescheid sagen. „Jecki, wollen wir dahin gehen ?“
„Na klar, das müssen wir doch sehen, schließlich kommt nicht jeden Tag ein Zirkus zu uns.“, Jecki sieht das genauso wie ich.
Wir gehen in den Zirkus
Am Abend war alles klar, wir gehen in den Zirkus. Unsere Eltern waren ganz leicht zu überzeugen. Mutti und Vati fingen an zu erzählen, dass sie – als sie noch Kinder waren – auch in den Zirkus gegangen sind. Und dann, ja dann war da noch die laute Musik, die sogar durch die geschlossenen Fensterscheiben zu hören war. Wir saßen gerade beim Abendbrot, als das „Tschengderassabumm“ ertönte. Jecki und ich waren die ersten, die draußen auf der Straße standen und schauten, woher denn diese Musik kam, unsere Eltern haben oben aus dem Fenster geschaut und gelacht. Dann kamen sie die Straße hinauf. Eine bunte Fahne schwenkte ein dicker, starker Mann in einer Hand. Die Fahne war so groß, da hätten Jecki und ich richtig schleppen müssen, aber der dicke Mann hielt sie in einer Hand und schwenkte vor uns damit herum. Toll ! Gleich dahinter marschierten in einer Reihe die Musiker. Eine ganze Kapelle. Trompeten, die große Trommel und die Blechbecken, Klarinetten und dicke , hoch aufragende Blasdinger, Papi sagt, die heißen TUBA, ein langer Lulatsch, der die Posaune bläst und dann noch viele andere Instrumente, die alle zusammen die Musik machten. Ahh, da kommen die Pferde. Stolze und hübsche Damen sitzen auf den Pferden, die haben bunte Büschel auf dem Kopf und winken allen fröhlich zu. Mutti schaut ein bißchen auf Papi, weil der einer Frau, die hat ganz wenig angezogen, sieht aber ganz gut aus, ganz begeistert zu klatscht. Die winkt sogar zurück. Na, Mutti hat einfach mit geklatscht und dann war diese Frau auch schon vorbei. Drei Elefanten laufen hinter den Pferden. Die haben es gut, die können mit den Rüsseln winken. Die winken aber nicht bloß, nein, sie werfen mit Bonbons. Rundherum wuseln wir Kinder nun, damit wir welche abbekommen. Ich hab fünf und Jecki sogar sieben Bonbon gefangen. Die Bonbon schmecken mir und die Artisten, die auf den Elefanten sitzen und deren Rüssel mit den Bonbon geladen haben, die
winken und lachen uns zu. Jetzt wird es noch bunter. Die Clown sind da. Bestimmt sind es mehr als zehn, rot- weiß angezogenen Clowns. Dicke, dünne, lange und kurze. Alles wirbeln herum, fallen auf die Nase , aber bloß aus Spaß, bespritzen sich und ein paar Zuschauer aus Wasserpistolen und haben alle ganz lange Latschen an den Füßen. Als Schuhe sozusagen.
Der eine winkt mir zu. Es ist ein ganz kleiner. Aber er ist kein Kind. Prima Typ, ich bin schnell in die Clownreihe geflitzt und mit ihm herum gewirbelt. Später hat Jecki zu mir gesagt, dass wir wieder aus der Reihe heraus müssen, denn wir haben noch einen langen Weg bis nach Hause. Da habe ich aber gestaunt, mich umgeschaut und tatsächlich, Jecki hat Recht. Bei dem Umher toben haben wir gar nicht gemerkt, wie weit wir schon mit dem Zirkus mitgelaufen sind. Wir haben uns dann von dem kleinen Clown, er heißt Earni, verabschiedet und versprochen am nächsten Tag in den Zirkus zu kommen. Dann sind wir an dem langen Zirkus- Zug vorbei gelaufen, da waren noch die vielen Tiere, Lamas – die können spucken, wenn sie wollen -, Affen, ein Löwe im Käfig, Schweine, Ziegen, noch mehr Pferde und als Letztes ein großen Kamel, das Tier mit dem Höcker. Dann waren wir wieder zu Hause angekommen. Meine Eltern waren nicht sauer. „Das ging mir genauso.“, sagte Vati. Aber ich war jetzt müde und bin nur kurze Zeit später ins Bett gegangen. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wovon ich geträumt habe ? Es war alles bunt durcheinander gewirbelt. Elefanten, Kamele , Clowns und schöne Frauen auf schönen Pferden.
Der nächste Tag
Ganz viele Kinder haben wohl mit ihren Eltern gesprochen, denn an der Kasse steht schon das erste Tier. Eine lange Schlange. Aber es ist kein Tier. Es ist die Warteschlange. Die Eltern von Jecki und meine sind heute mitgekommen. Wir sind jetzt ein Schlangenteil geworden. Es dauert ein bißchen, denn alle müssen an der Kasse vorbei. „Warum muß man eigentlich bezahlen ?“, will ich von Papi wissen. „Damit die Tiere futtern können, die Artisten Geld bekommen und der Zirkus weiter leben kann.“, sagt er und meint: „Das ist der Spaß aber auch wert.“. Dann sind wir schon dran. Für die Eurosse, die er in das kleine Fenster zu der Dame schiebt, die dahinter sitzt, bekommt er von ihr die Eintrittskarten. Jeder von uns bekommt eine. Auf den Karten steht auch wo wir sitzen. „Es ist ganz vorne, direkt an der Manege.“ Oh toll, dann können wir vielleicht sogar die Tiere anfassen, habe ich bei mir gedacht und dann kam die Sache mit Adelgunde, dem Pferd und der Beule und dem Clown.
Wir sitzen wirklich ganz vorne. Gleich am Rand, dem Runden von der Manege.
Komisches Wort. Ringsum sitzen viele Kinder und Erwachsene. In vielen Reihen, von vorne bis ganz hinten. Die hinten sitzen, die sitzen oben, die können über alle anderen hinweg auch direkt auf die Manege gucken. Es summt und brummt im großen Zelt. Alle schwatzen miteinander und zeigen sich gegenseitig, was sie gerade sehen können. Die hohen Masten, überall sind Stricke oder Ketten dran, die Schlitze im Zelt, da kann man den Himmel und die Wolken sehen. Der große rote Vorhang, da unten gleich neben der Musikkapelle. Manche Erwachsenen verziehen das Gesicht, weil ...ja es riecht hier anders als im Badezimmer ! Logisch, da liegen ja noch Pferdeäpfel. Rund sieht das aus, was beim Pferd hinten wieder raus kommt. Aber, die Musikkapelle spielt schon. Die vielen Lampen und Scheinwerfer, mit weißem und bunten Strahlen. Jetzt wieder ein lautes „Tättä !“. Die Eingänge werden dicht gezogen und alle sind nun leise geworden. „Meine seehrr geehrten Damen und Herrrren. Liebe Kinder.“ Ein sehr fein angezogener Herr, er hat sogar einen hohen Hut auf einen Zylinder, steht mitten in der Manege. Die weißen Strahlen von den Scheinwerfern haben ihn festgehalten und hell erleuchtet. Nun verbeugt er sich und sagt noch einmal: „Meine seehrr geehrten Damen und Herrrren. Liebe Kinder. Im Namen aller Artisten, der Direktion und den tierischen Künstlern begrüße ich sie recht herzlich im Zirkus !“ Richtig feierlich steht er da.
„Oller Quatschkopp !“, tönt eine hohe Fistelstimme plötzlich.
Eh, wer war denn das ? Alle müssen schon lachen. Da, da ist er der dazwischen geredet hat.
Mein Clown.


Einstell-Datum: 2004-02-11

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

Bewertung: 4.254.254.254.254.25 (4 Stimmen)

 

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