zu Ohlsdorf:
Ein Jahr nach dem Tod von Thomas Bernhard treffen sich im
Gasthof zu Ohlsdorf Figuren aus seinen Romanen und
Theaterstücken. Im Sprachduktus des großen Dichters
monologisieren und räsonieren sie und beschließen, eine
Stiftung zu seinem Angedenken zu gründen. Nach dem Motto:
Alles, was wir kontrollieren kann uns nicht schaden.
Doch der Borkenkäfer macht den Vierkanthof, und damit ihre
Pläne, zunichte. So notiert der Burgtheaterzwerg am Ende
lakonisch: „Nix is, aus is, bled is“.
zu Totentanz:
Zwanzig Jahre nach dem Tod von Thomas Bernhard treffen sich
die "alten Weggefährten" auf dem Wiener Friedhof.
Ihr Ziel: den Schädel des Dichters.
Dabei verlieren sie ihren Kopf.
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