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Buchrezensionen


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Camus, Albert: Der Mythos des SisyphosCamus, Albert (#121)
Der Mythos des Sisyphos
Das Buch beginnt sehr vielversprechend, indem es den Selbstmord als einzig ernstes Problem der Philosophie darstellt, also ob das Leben lebenswert sei oder nicht. Alle anderen Fragen kämen danach. Diese Feststellung ist im ersten Absatz getroffen,

Capote, Truman: SommerdiebeCapote, Truman (#122)
Sommerdiebe
Im Jahr von Truman Capotes achtzigstem Geburtstag (der Mann war mit sechzig allerdings verstorben), 2004, wurde in einem Umzugskarton das in Schulhefte geschriebene Manuskript seines ersten Romans gefunden, den er Jahrzehnte zuvor einem Bekannten

Pavese, Cesare (#123)
Der Genosse
Turin und Rom in der Zeit des Faschismus. Mitten in ihr steckt Pablo, ein gitarrespielender Tagedieb, doch geht ihn alle gesellschaftliche Realität und Politik nichts an, er lebt für die Mädchen, Tanzflächen, Restaurants und Cafés; das ist der

Siodmak, Robert: Die KillerSiodmak, Robert (#124)
Die Killer
„I‘m thru with all this running around“, meint ehemalige Boxprofi Ole „Der Schwede“ Anderson, der durch die schönen Augen einer Frau auf die schiefe Bahn geriet. Als ein Freund ihn in seiner Bude warnen kommt, will Ole nichts davon

Fallada, Hans (#125)
Jeder stirbt für sich allein. Roman
Die vorliegende Geschichte beruht auf wahren Ergebnissen. Zwischen 1940 und 1942, also während des Zweiten Weltkrieges, verteilte ein Berliner Arbeiter-Ehepaar Postkarten mit aufrührerischen Inhalten gegen Hitler. Der letzte Roman von Hans

Nabokov, Vladimir: Das BastardzeichenNabokov, Vladimir (#126)
Das Bastardzeichen
Ein Roman und seine drei Helden: Paduk, die unmenschliche Kröte und Krug, der Philosophieprofessor, Nabokov, der Schriftsteller, welcher die beiden erstgenannten Figuren auf seinem literarischen Schachbrett mit dem Namen "Das

Pavese, Cesare: Gespräche mit LeukoPavese, Cesare (#127)
Gespräche mit Leuko
Mythen, so verrät es uns Pavese in seinen "Gespräche mit Leuko" einleitenden Sätzen, sind Sammelbecken von Sinnbildern. Greift man auf deren Inventar zurück, so wird es möglich, in einem halben Satz "einen ganzen Organismus der

Mishima, Yukio: Geständnis einer MaskeMishima, Yukio (#128)
Geständnis einer Maske
Wie fühlt sich ein bunter Vogel, den der graue Strom der Gleichen ausspuckt, so oft er in ihm auch untergehen will, um nicht er selbst sein zu müssen? Mit welchen Tricks versucht ein solcher Vogel, vor den anderen wie die anderen zu sein?

Vidal, Gore: The City and the PillarVidal, Gore (#129)
The City and the Pillar
Der alte Thomas Mann hat den 1948 zuerst erschienenen Roman noch gelesen. Seine Tagebuchnotizen vom Herbst 1950 verraten großen Respekt und ein fasziniertes Befremden. Unter dem Eindruck der Lektüre beginnt er, am „Felix Krull“

Brecht, Bertolt: Die Geschäfte des Herrn Julius CäsarBrecht, Bertolt (#130)
Die Geschäfte des Herrn Julius Cäsar
Dieses 1949 erstmals erschienene Romanfragment enthält eine doppelte Spiegelung. Die Gegenwart nach zwei Weltkriegen erkennt sich im Rom Cäsars wieder und versteht sich selbst besser infolge eines tief gehenden Vergleichs politischer und

Hamsun, Knut: Auf überwachsenen PfadenHamsun, Knut (#131)
Auf überwachsenen Pfaden
1945. Norwegen ist befreit, und der über achtzigjährige Schriftsteller Knut Hamsun wird in seinem Heimatland als Landesverräter arretiert und vor Gericht gestellt, sein Vermögen wird beschlagnahmt, die Lektüre von Zeitungen wird ihm verboten.

Jahnn, Hans Henny: Fluss ohne UferJahnn, Hans Henny (#132)
Fluss ohne Ufer
2009 jährte sich Jahnns Todestag (29. November) zum 50. Mal. Das ist für mich ein Anlass, mir über sein Hauptwerk und dessen Struktur einige Gedanken zu machen. Dabei imaginiere ich einen Leser, der die Trilogie schon kennt und mitreden kann und


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Gedichte von Georg Trakl

Verweise
> Lyrikband seelengruende
> Neue Gedichte: fahnenrost
> Kunstportal xarto.com
> New Eastern Europe
> Free Tibet
> Naturschutzbund





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