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Literaturforum: 4 Monate vor dem Heiligen Abend


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Forum > Sonstiges > 4 Monate vor dem Heiligen Abend
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 Autor
 Thema: 4 Monate vor dem Heiligen Abend
Uve Eichler
Mitglied

103 Forenbeiträge
seit dem 11.09.2003

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80. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 17.12.2005 um 13:20 Uhr

Diese Nachricht wurde von Uve Eichler um 13:21:21 am 17.12.2005 editiert

Jetzt sind es nur noch ein paar Tage bis Weihnachten.

Auch wenn viele Schweine, Gänse und andere Tiere sterben müssen, nur damit es dem Menschen gut geht, dürfen wir unsere Herkunft nicht verleugnen. Der Mensch ist nun mal das skrupeloseste Raubtier auf dieser Erde.

Es gibt nur einen Vorteil, den der Mensch nutzen kann.

Er ist fähig zu lieben und das können wenig andere Lebensarten.

Leider nutzt der Mensch diese Fähigkeit nicht genug.

Liebe bedeutet leben!


Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden.
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Mania
Mitglied

467 Forenbeiträge
seit dem 18.11.2005

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81. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 17.12.2005 um 13:55 Uhr

Ich hab glaube ich meine Vorfreude verloren, zusammen mit meinem Paket durch die Post. Ich fange an die Post zu hassen. Da krieg ich ne SMS dass mein Paket in der Filiale is, weil die Packstation voll war. Ich latsch los, is es nicht da. Erzählt die olle mir, gucken se bei der Packstation, bestimmt ist es da. Ich tu ihr den Gefallen, lauf durch Schneegestöber. Nix da. Ich lauf zurück, nix da. Dann war ich erstmal sauer. Und das bin ich immer noch, weil ich heute nochmal da war und es immer noch nicht da ist.

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bodhi
Mitglied

741 Forenbeiträge
seit dem 08.12.2004

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82. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 21.12.2005 um 14:15 Uhr

Es glüht immer heller...

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bodhi
Mitglied

741 Forenbeiträge
seit dem 08.12.2004

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83. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 23.07.2006 um 19:06 Uhr

Morgen in einem Monat schreibe ich hier wieder einen Beitrag in das Thema, vorher nicht... Man sollte ja nicht der Zeit voraus sein, oder?

Der Gedanke an Schnee hat etwas Balsamisches, für mich, der ich kein Hitzefreund bin.

Gut schwitz allerseits.

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bodhi
Mitglied

741 Forenbeiträge
seit dem 08.12.2004

Das ist bodhi

     
84. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 24.08.2006 um 19:04 Uhr

Sooo, dann fangen wir alle mal so langsam an mit dem Liebsein, sonst gibt´s
den da nicht.

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Shiningmind
Mitglied

78 Forenbeiträge
seit dem 07.10.2005

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85. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 24.08.2006 um 20:45 Uhr

Hach Bodhi...du trägst dein Alter wie ein Sack auf den Buckel und bist in deiner Seele jung wie ein Kückchen. Was das bedeutet? NA KLAR! Dich engagier ich als Weihnachtsmann! Wir sehen uns dann in 4 Monaten bei mir ok? Ich übe schon mal das Liebsein!


Das Denken an sich kann ein wundervolles Abenteuer sein. Wer aber ZU viel denkt, der sperrt sich selbst in Käfige.
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bodhi
Mitglied

741 Forenbeiträge
seit dem 08.12.2004

Das ist bodhi

     
86. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 24.08.2006 um 21:51 Uhr

Zitat:

Dich engagier ich als Weihnachtsmann!

Is zwar jetzt total persönlich und passt nich so recht hier rein, aber Ausnahmen sind wohl gestattet: Wenn de ma wirklich als Nikolaus verkleidet engagiert warst und hast nen (damals) 4-jährigen Sohn vor dir stehen, der dich mit weißem Bart und Rot-Overall sieht und dich nicht erkennt und du fragst ihn ob er brav war und so weiter und er nickt und guckt dich an als wärste n Wesen von nem andern Stern, dann weißte, was die persona als Lyrisches Ich bedeutet...

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LeilahLilienruh
Mitglied

44 Forenbeiträge
seit dem 16.01.2006

Das ist LeilahLilienruh

     
87. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 25.08.2006 um 02:00 Uhr

Diese Nachricht wurde von LeilahLilienruh um 02:03:33 am 25.08.2006 editiert

Ist zwar ein bisschen lang an dieser Stelle, aber weil´s gerade so gut zum Thema passt, gebe ich mal meine Zeitungs-Weihnachtssatire vom Vorjahr zum Besten:

„Papa, du bist ja der Weihnachtsmann“

Über enttarnte Väter, Opas, Nachbarn und andere Kunstbart-Träger

Es ist schon eine verzwickte Sache mit dem Weihnachtsmann und der Elternehre. Beides zusammen kriegt man einfach nicht unter einen Hut. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten, und die sind beide nicht gerade verlockend: Entweder raubt man den Kleinen frühzeitig jegliche Illusion, indem man ihnen verrät, dass niemand auf der Welt so blöd wäre, aus lauter Kinderfreundlichkeit in einem roten Bademantel per Schlitten vom Nordpol anzureisen und mit Geschenken nur so um sich zu werfen. Oder aber man macht genau das, was man dem Nachwuchs dreimal pro Tag unter Androhung strenger Strafen verbietet: Man lügt, dass sich die Balken biegen.
Entscheidet man sich für Variante eins, muss man wiederum mit zwei unterschiedlichen Reaktionen rechnen: Die Romantiker unter den Kindern werden in bittere Tränen ausbrechen und zwanzig Jahre später ihrem Therapeuten erzählen, wie fies die Eltern doch waren.
Die Selbstbewussten dagegen grinsen sich nur einen und erklären Ihnen: „Aber das ist doch Unsinn. Ich hab’ den Weihnachtsmann gestern selber in der Fußgängerzone gesehen. Er hatte so ein witziges Plakat vor dem Bauch.“ Solche Kinder werden Sie nicht vom Gegenteil überzeugen. Schließlich haben die ja auch die ganze Kindergartengruppe, die Mehrheit der flunkernden Eltern sowie die gesamte Werbebranche auf ihrer Seite. Dumm gelaufen.
Realistisch gesehen spricht also einiges für die Lügen-Variante. Ein klarer Vorteil dabei ist, dass wir erst in einigen Jahren wie die D.eppen vor den Jungen und Mädchen dastehen. Allerdings könnte es passieren, dass sie zwanzig Jahre später ihrem Therapeuten erzählen, wie verlogen die Eltern doch waren.
Ohne den Ergebnissen etwaiger empirischer Untersuchungen vorgreifen zu wollen, können wir wohl getrost davon ausgehen, dass neunundneunzig Prozent aller Kinder zwischen Geburt und drittem Grundschuljahr zu den Angeschmierten gehören.
Wenn man sich nun als Eltern, freimütig oder notgedrungen, für den Herrn in rot entscheidet, steht gleich das nächste Problem ins Haus: Wer macht uns den Weihnachtsmann?
Mütter, Tanten, Omas und sonstige weibliche Verwandte und Bekannte atmen an dieser Stelle spontan auf, da sie das Hauptkriterium - die supertiefe Stimme – nicht erfüllen, womit klar wäre, wer in den roten Schlabberanzug und die weiße Perlonbehaarung zu schlüpfen hat. Ganze Generationen von jungen Vätern, Schwägern und Nachbarsmännern kennen die Prozedur. „Hör mal, du machst doch dieses Jahr bei uns den Weihnachtsmann, oder? Ach, komm schon, die Kinder sind sonst furchtbar enttäuscht!“ Wer bringt es da fertig, ein gemeiner Spielverderber zu sein, der die ganze Weihnachtsstimmung und den Familienfrieden auf dem Gewissen hat. Bekanntlich gibt es über die Feiertage den meisten Zoff im trauten Heim.
Der Auserwählte erscheint also zu vereinbarter Zeit im schicken Dress mit dem alten Kartoffelsack auf dem Buckel vor der Wohnungstür und läuft zu laienschauspielerischen Höchstleistungen auf. Peinlich genau sollte er auf den guten Sitz des Kostüms achten. Weder lose Bärte noch heraus fallende Bauchattrappen ernten den Beifall der Jugend. Wohl dem, der textsicher ist und das obligatorische „Ho, ho, Kinder, wart ihr auch alle schön artig?“ fließend über die Lippen bringt. Beliebt ist auch der einfallsreiche Einleitungssatz: „Ich bin’s, der Weihnachtsmann!“
Der noch etwas ungeübte Darsteller macht häufig den Fehler, mit der Stimmlage oder dem Tonfall zu übertreiben, was bei jüngeren Kindern dann manchmal zu kurzfristigen Angstattacken und Weinkrämpfen führt. Auch das allzu energische Wedeln mit der Weidenrute und sonstige Drohgebärden sind bei modernen, antiautoritär erzogenen Kindern nicht zu empfehlen, da sonst zwanzig Jahre später der Therapeut erfährt, wie aggressiv der Weihnachtsmann war.
Bei guter Vorbereitung und ausreichendem Rollenstudium funktioniert die Geschenkübergabe im Allgemeinen reibungslos, vorausgesetzt „der Weihnachtsmann“ hat die richtigen Geschenke in den Spielzeug- und Multimediaabteilungen der großen Kaufhäuser beschafft. Sobald die Kleinen den begehrten Inhalt vom lästigen Geschenkpapier - das Mama zwei Stunden lang liebevoll drumherum drapiert hat- befreit haben und Mama dabei ist, das Altpapier einzusammeln, wird der Weihnachtsmann sowieso unwichtig beziehungsweise lästig.
Aber seien wir einmal ehrlich: So richtig lustig und zum langjährigen Weitererzählen geeignet sind doch eigentlich mehr die „Weihnachtsmann-Pannen“. Da können Erwachsene ja so kreativ werden! Was sagt man denn der Vierjährigen, die steif und fest behauptet, dass „der Weihnachtsmann genauso riecht wie Papi“ oder dem Steppke, der partout die Handschuhe vom Onkel Stefan am Weihnachtsmann wieder erkennen will. Eine besonders häufig gestellte Frage lautet: „Warum hat denn der Weihnachtsmann unter seinen Haaren noch andere Haare?“ Na, warum hat er denn? Natürlich, weil der Herr Nachbar beim Perücke aufsetzen nicht in den Spiegel geguckt hat!
Wir können also zusammenfassen: Wer lügt, sollte dabei die Stimme anständig verstellen, Ausreden parat haben, das Sofakissen gut festschnallen und auf verräterische Attribute verzichten.
Ansonsten könnte es dem Weihnachtsmann so ergehen wie dem Herrn Vater der Autorin, der einst von seinem empörten dreijährigen Töchterchen zu hören kriegte: „Aber Papa, du bist ja der Weihnachtsmann!“


Gezeitenlos
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LX.C
Mitglied

1770 Forenbeiträge
seit dem 07.01.2005

Das ist LX.C

     
88. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 15.09.2006 um 18:02 Uhr

Hab heute Lebkuchen gekauft.


.
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LeilahLilienruh
Mitglied

44 Forenbeiträge
seit dem 16.01.2006

Das ist LeilahLilienruh

     
89. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 15.09.2006 um 18:23 Uhr

Und wir hatten hier in Nordhessen gestern 29° C. Grins!
Na ja, was soll´s, Lebkuchen sind lecker. Guten Appetit. Hauptsache, Dir schmeckt´s dann zu Weinachten auch noch.

Liebe Grüße
Leilah

P.S.: Gab´s denn noch keinen Glühwein?


Gezeitenlos
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