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Forum > Lyrik > Deine Liebe
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 Autor
 Thema: Deine Liebe
mala
Mitglied

128 Forenbeiträge
seit dem 03.12.2006

     
10. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 07:36 Uhr

....
Ich wüsste zu gern, was Arne-Wigand B. dazzu sagte, hätte er Zeit und Muße, sich umzusehen auf dem Board.


Es gibt nichts, was es nicht gäbe, und nichts ist weniger ergründbar als die Komplexität und der Facettenreichtum zwischenmenschlicher Beziehungen, und seien es Liebesbeziehungen.
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Arjuna
Mitglied

485 Forenbeiträge
seit dem 27.02.2007

Das ist Arjuna

     
11. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 09:06 Uhr

Ja, wohl wahr!
Da fällt einem nichts mehr zu ein.


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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Arjuna
Mitglied

485 Forenbeiträge
seit dem 27.02.2007

Das ist Arjuna

     
12. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 09:14 Uhr

Diese Nachricht wurde von Arjuna um 09:17:57 am 27.03.2007 editiert

Es kamen zwei Frauen ins Forum
die machten ein wenig Brimborum
man wollte sie stoppen
in Tonnen gar kloppen
doch waren die Beiden nicht soo dumm.


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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Rainer
Mitglied

9 Forenbeiträge
seit dem 18.03.2007

     
13. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 12:24 Uhr

wenn du dieser Ansicht bist, gut. Meine Ansicht zu dem Gedicht kennt ihr, daran ändert sich nicht. Ich weiß, wovon ich spreche! Gruß, Rainer

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Arjuna
Mitglied

485 Forenbeiträge
seit dem 27.02.2007

Das ist Arjuna

     
14. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 12:26 Uhr

Lass gut sein Rainer.
Ich weiß NIE wovon ich spreche!

Gruß, Scheich Schanitzki


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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mala
Mitglied

128 Forenbeiträge
seit dem 03.12.2006

     
15. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.03.2007 um 12:31 Uhr

Du hast Deine Ansicht ja anhand des vorliegenden Textes auch ausgiebig und eingehend belegt, Rainer. Das kann auch nicht jeder ;)


Es gibt nichts, was es nicht gäbe, und nichts ist weniger ergründbar als die Komplexität und der Facettenreichtum zwischenmenschlicher Beziehungen, und seien es Liebesbeziehungen.
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Devun
Mitglied

16 Forenbeiträge
seit dem 20.03.2007

     
16. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 29.03.2007 um 14:34 Uhr

Danke für die zahlreichen Auseinander mit meinem Gedicht.

Ich habe keine "Kritikallergie". Aber ich denke, dass Kritik konstruktiv sein sollte.
Arjunas Kritik empfand ich aus welchem Grund auch immer verletzend. Wenn es nicht so gemeint war, dann vergesse ich es einfach.

Ich bedanke mich bei Mala und Rainer für die Vorschläge. Vielleicht werde ich Veränderungen vornehmen. Vorausgesetzt, dass ich wieder in diese Gefühlslage komme, was aber unwahrscheinlich ist. Ich schreibe meine Gedichte nur mit meinen Gefühlen. Das dann manchmal Logikmangel herrscht ist, ist einleuchtend.

Um weitere Missverständnisse zu verhindern:
Das lyrische Ich vergleicht die Liebe eines Menschen mit Sand. Denn so sehr es auch versucht diese Liebe zu fassen, also mit dem Verstand zu beschreiben,festzuhalten, zu erklären, kann es diese Liebe nicht greifen. Sie verfliegt ständig, wenn es meint, sie in der Hand halten zu können.

Das "doch" deutet einen Widerspruch an, weil im Gegensatz zum Verstand die Gefühle des lyrischen Ichs keine Probleme damit haben, die Liebe anzunehmen. Sie brauchen keine Erklärungen, um sich vollkommen auf diese Liebe einzulassen. Sie nehmen die Leidenschaft, die Sanftheit und die extreme Tragweite ohne Reflektion auf. Der Verstand muss sich dann geschlagen geben, gibt das Begreifen wollen auf und lässt das Herz seinen eigenen Weg gehen.

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