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Literaturforum: Dahinter


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Forum > Lyrik > Dahinter
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 Autor
 Thema: Dahinter
Mania
Mitglied

467 Forenbeiträge
seit dem 18.11.2005

Das ist Mania

     
10. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 10:54 Uhr

Und hier wieder ein Beweis, dass ich anscheinend keine Ahnung von Lyrik habe, denn ich verstehe es nicht..

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hei43
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Das ist hei43

     
11. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 11:12 Uhr

Hallo Mania,

vielleicht helfen Dir ein wenig die Kommentare? Das "Dahinter" ist eine Hoffnung, die man durch biblisches Wissen erlangen kann. Unser Sehnen nach der Ewigkeit wurde auch vom Schöpfer in unsererm Herzen verankert.
Hoffentlich konnte ich Dir ein wenig weiterhelfen?

LG Heidrun

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Mania
Mitglied

467 Forenbeiträge
seit dem 18.11.2005

Das ist Mania

     
12. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 15:58 Uhr

Ich hab die Meinungen der anderen gelesen. Aber das Gedicht sagt mir immer noch nichts. Ich find es sehr leer.

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hei43
Mitglied

57 Forenbeiträge
seit dem 08.09.2004

Das ist hei43

     
13. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 17:21 Uhr

Hallo Mania,

wenn das Gedicht Dir nichts sagt, dann liegt es wohl an Deinen Empfindungen. Das Gedicht wurde inzwischen von einer Literarischen Jury positiv beurteilt und in eine bedeutende Anthologie im Herbst aufgenommen. Somit ein Zeichen, daß es von anderen verstanden wird,

LG Heidrun

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JH
Mitglied

275 Forenbeiträge
seit dem 21.02.2007

Das ist JH

     
14. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 19:10 Uhr

Diese Nachricht wurde von JH um 19:15:44 am 27.07.2007 editiert



Schrecklich schwülstig!

Hier erkennt man den Amateur.

Wo wird denn das verlegt?

Bei der Partei Bibeltreuer Christen?
Oder irgendein anderer christlicher Verein?

Musst Du dafür zahlen?

Zitat:

hei43 hat geschrieben:

Im Kleid
der Sehnsucht

Das ist eine Genetiv-Metapher.

Sowas solltest Du nie schreiben.

Du bringst da Konkretes mit Abstrakten
zusammen.
Schlechte Mischung.

Du willst was "Tolles" schreiben, aber
dahinter steckt nur die Absicht.

Schwülstig.

Zitat:

schreitet
das Leben
durch die Zeit
unaufhaltsam

der Endlichkeit
entgegen

Viel zu großer Begriff.

Zitat:

wissend

die Endsilbe "nd" klingt wie an die
Wand gefahren. Wie ein Stoppschild.

Zitat:

ewigen
Dahinter.

Schön gesagt. Klingt aber platt
und übernommen.
Was soll den das ewige Dahinter sein?
Achja, was biblisches.

Du willst uns sagen, das man im Leben
Sehnsucht hat, dass das Leben dem Ende
zugeht, und die Zeit unaufhaltsam ist,
das es zu Ende geht. Aber das man doch
weiß, dass es das ewige Dahinter gibt.

Das ist nix Neues.

Dein "Dahinter" liest sich wie ein Gewehr an der Wand, dass nicht schießt.

Was willst Du uns sagen?

Dass Du es selbst nicht weißt.
Du hast diese Sicht nur aus der Bibel
übernommen.

Das reicht nicht:
- Sehnsucht
- Dahinter
- Dass das Leben zu Ende geht

Das hab ich schon 1000mal gehört.

Schreib mal, was Du wirklich fühlst und
schreibe das auf. Wenns zum Verlegen reicht, wirst Du das nicht.
Weil, das reicht ja für dich als Qualität.

Und Arjuna beweist wieder mal ihr
Unvermögen und mangelnde Sachkenntnis.

Ästhetik ohne Anspruch ist halt beliebt.

Was bleibt? Ich kann Mania nur zustimmen. Es liegt auch ganz & gar nicht an deinen Empfindungen, Mania. Das Gedicht ist, wie Du richtig erkannt hast, fürchterlich leer. Darum finden sich hier auch einige in ihm wider.

Amen


MASSONI
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hei43
Mitglied

57 Forenbeiträge
seit dem 08.09.2004

Das ist hei43

     
15. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 19:41 Uhr

Hallo Jh,

erstaunlich, so eine lange Antwort für ein kleines Gedicht.
Ist nur gut, daß jeder seine Ansichten äußern kann und auch soll. Sicherlich bist Du ein Experte auf dem Gebiet der Literatur und kannst stolz auf Dich sein, ich bin gerne Amatuer und kann damit gut leben,

Heidrun

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mande
Mitglied

365 Forenbeiträge
seit dem 12.02.2007

     
16. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 19:56 Uhr

Diese Nachricht wurde von mande um 20:01:08 am 27.07.2007 editiert

Hej JH
Ohne gross einzugehen auf deine Kritik, sonst es wird ein letztendlich Ping-Pong hin und her.
Deine Bemerkung:
Das hab ich schon 1000mal gehört.

Nun, wenn du liest viel, du wirst alles schon ´tausendmal´ gehört haben.
Vergleicht man die deutsche Lyric von 19. Jahrhundert, dann man denkt manchmal, es schreiben alle dasselbe. Was natürlich ist übertrieben und hier mit ein Hauch Satire gemeint.

Deine Kritik war mehr vernichtend als productiv mit die Anmassung von Allesbesserwisserei.
Kritic es soll sein auch ´Hilfe´. Das heisst:
Hilf deinem Nächsten, seines Glückes Schmied zu sein´.
Das das Gedicht Schwachstellen hat, nun, sicher.
Man ist hier ím Forum ´Amateur´! Da hast du recht schon. Ich weiss nicht, was du bist. Und ob du immer kannst es unterscheiden den ´Amateur´ vom ´Berufsdichter´, nun, vieleicht.
Es gibt nicht nur ´Amateure´ der Lyric, sind wohl die meisten, sondern es gibt auch ´Amateure´ der Kritic. Es sind auch die meisten von uns.

Und mit diese von deine Bemerkung:
Darum finden sich hier auch einige in ihm wider.

nun, du solltest doch schon fair bleiben und überlegen, was du von dir gibst.


Mit Grüssen,
Mande
---------------------------
Poetis mentiri licet.

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JH
Mitglied

275 Forenbeiträge
seit dem 21.02.2007

Das ist JH

     
17. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 27.07.2007 um 20:05 Uhr

Rofl, dass am als Amateur gut leben kann, weiß ich auch. Ist mir aber egal.

Dein "Dahinter" ist trotzdem fürchterlich -
und darum geht und ging es.

Solchen Werken muss man entschieden entgegen treten. Aber bitte, wenn Du dich blamieren willst.

Die Kritik war nicht vernichtend, denn schon bald wird uns sicherlich ein neues Werk beglücken.

Das "Dahinter" lässt halt auf nichts blicken.

Gibt aber vor, da sei etwas.

Und wodurch?

Durch den biblischen Hinweis.

Wenns dir reicht, mir nicht.

Das ist halt
Glaubenssache, aber keine gute Lyrik.

Im Dahinter nur Leere.


MASSONI
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annahome
Mitglied

720 Forenbeiträge
seit dem 19.06.2007

Das ist annahome

     
18. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 29.07.2007 um 22:02 Uhr

Diese Nachricht wurde von annahome um 22:44:58 am 29.07.2007 editiert

guten abend, liebe schreiber-und innen,

wo bleibt das bisschen menschenverstand und die höflichkeit, kritik lediglich in kronstruktiver art loszulassen.

die gehacke über die motive anderer, irgendetwas irgendwohin niederzuschreiben, find ich persönlich "doof": unwichtig und unpassend, da verletzend.

ich lese aus heidruns gedichten genau und exakt das ab, was sie auch sagt: ihren eigenen versuch, das "biblische" oder wie immer es jemand nennen will, klarzustellen. für sich selbst.
daher ist ihre schreiberei, unter diesen aspekten gesehen, mehr als verständlich. sie bleibt ihrem thema treu.

ob es mir persönlich gefällt oder nicht, ist nicht erwähnenswert.
und auch relativ unwichtig.

wo bleibt die toleranz "dahinter" ? ihr philosophenfreunde ;-)

wir vergeben hier doch keine noten über das motiv?
oder habe ich grundlegend was falsch verstanden ...
lg.
annahome


statt kulturarmut - mut zur stadtkultur
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hei43
Mitglied

57 Forenbeiträge
seit dem 08.09.2004

Das ist hei43

     
19. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 30.07.2007 um 10:14 Uhr

Hallo Annahome,

ja, konstruktive Kritik ist in Foren angebracht. Es gibt überall Menschen, die unsachlich argumentieren und unberechtigt ausfallend werden, aber auch besonders die, die sich in Zeilen hineinversetzen können und sachliche Beurteilungen abgeben können. So sollte es sein und außerdem haben wir ein Grundgesetz mit Religionsfreiheit, die auch genutzt werden darf, ohne angegriffen zu werden.
Meine Zeilen, ob Gedicht oder Geschichten sind fast immer verständlich, denn nicht ohne Grund bekomme ich viele Anfragen aus dem Inn-und Ausland für die unterschiedlichsten Zwecke zur Veröffentlichung. Ich will mich hier nicht weiter rechtfertigen. Jeder kann und sollte dazulernen, wenn es noch Lücken im Wissen und im Verhalten anderen gegenüber gibt. Mit anderen Menschen taktvoll Toleranz auszuleben ist immer ein Zeichen von guter Kinderstube.

Ich danke Dir für Deine Anmerkungen. Mehr von mir auf meiner HP unter meinem Namen,

liebe Grüße
Heidrun Gemähling

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