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 Thema: Januar 2019
Kenon
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Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 26.01.2019 um 10:00 Uhr

Philipp Meuser - Architekturführer Taschkent

Die an der Grenze zu Kasachstan gelegene usbekische Hauptstadt Taschkent verdankt das besondere Interesse, das sie bei Architekturliebhabern erregen kann, dem Umstand, dass das große Erdbeben von 1966, welches die Stadt zu großen Teilen zerstörte, den Anlass gab, sie als sozialistische Musterstadt als ein Kraftbeweis des Sowjetimperiums neu aufzubauen - auch wenn diese Entscheidung nicht alternativlos war.
Anders als viele Architekturführer aus dem Hause DOM publishers, das mit seinen Publikationen seit vielen Jahren eine einzigartige und fabelhafte Arbeit macht, geht es hier nicht hauptsächlich um die Vorstellung von Einzelgebäuden, gut die Hälfte des Buches besteht aus Essays, welche die architektonischen Entwicklungen und Gegebenheiten Taschkents theoretisch zu ordnen versuchen. Das Betonerbe des Sowjetimperialismus hat an den Stätten, wo er wirkte, auch knapp 30 Jahre nach seinem Ende ein ungeheures Gewicht. Viele dieser Stätten kann der westliche Tourist heute einigermaßen gefahrlos besuchen. Eine davon ist das wundervolle Taschkent.


Tony Spawforth - The Complete Greek Temples

In meinem Architekturstudium sollte ich lernen, alle Bestandteile eines griechischen Tempels mit den richtigen Fachbegriffen zu benennen. Ich war dabei nicht besonders erfolgreich - warum sollten all diese fremden Worte wie Metope, Triglyphe und Tympanon in meinen Kopf, warum sollte ich auch noch wissen, für welche Tempelteile sie benutzt werden? Um darüber später einmal Fachgespräche führen zu können - mit wem denn? Oder nur, um eine gute Note in einer einzigen Klausur zu bekommen?
Das Studium ist lange her, inzwischen habe ich einige Tempelreste vor Ort in Griechenland und der Türkei anschauen dürfen, und somit ist auch das Interesse erwacht, mehr über diese Art von Bau zu erfahren.
Das Buch von Tony Spawforth ist mit über 400 Bildern sehr anschaulich gestaltet und enthält auch ein gutes Maß an Text, so dass man ihm jede Menge Wissenswertes über die Geschichte, Entwicklung und Beschaffenheit der griechischen Tempel entnehmen kann.


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