- versalia.de
-- Literaturgeschichte & -theorie
--- Pfarrersöhne, Musensöhne

Gast873 - 28.04.2008 um 20:26 Uhr

Goethe wäre gern ein Pfarrersohn gewesen, man denke nur an die Anfangszeilen seines Gedichts "Um Mitternacht", aber andere waren es:

* Bodmer, Gottsched, Gellert, Lessing, Wieland, Schubart, Claudius, Lichtenberg, Bürger, Hölty, Lenz, Jean Paul, die Schlegels, und auch NIETZSCHE.

Sie alle saßen an der Quelle, der Bibliothek des Wissens, konnten dadurch schon früh mit lateinschen und mit griechischen Werken in Berührung kommen, genossen eine sehr gute Ausbildung von Kindesbeinen an im eigenen humanistischen Elternhause, konnten die Schriften früh studieren, kurzum die Erziehung machte sie zu den "Superstars", oder war es doch ihr Genie?

Gruß,
Hyperion

* Die mit Sternchen gekennzeichnete Auflistung, sowie der Titel dieses Beitrags und die erhellende sachliche Erkenntnis, gehen auf die wissenschaftliche Entdeckung Heinz Schlaffers zurück.




Kenon - 28.04.2008 um 22:19 Uhr

Abfallprodukte einer lebensfeindlichen Lehre, arme Wichte. Thomas Mann fehlt noch in der Liste.



Gast873 - 28.04.2008 um 22:23 Uhr

Kenon, kannst du dich bitte etwas deutlicher ausdrücken? Ich verstehe deinen Beitrag nicht ganz.

Z.B. Wer sind die armen Wichte? Wer das Abfallprodukt? Wieso Thomas Mann?

Danke im Voraus für deine Bemühungen.

LG
Hyperion




Kenon - 28.04.2008 um 22:29 Uhr

Ja, natürlich war TM kein Pfarrerssohn, aber er müsste eigentlich einer gewesen sein, wenn man sich so seine Fabrikate ansieht...



URL: https://www.versalia.de/forum/beitrag.php?board=v_forum&thread=3471
© 2001-2026 by Arne-Wigand Baganz // versalia.de