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-- Lyrik
--- freiheit, die er nicht meinte
1943Karl - 23.12.2008 um 19:35 Uhr
sich zu verlassen
bleibt ihm anliegen
seines wärters
gefangener
du musst endlich
aus dir rauskommen
schrie er ihn an
doch
wer lässt sich
zur freiheit
zwingen
HelmutMaier - 23.12.2008 um 19:47 Uhr
"sich zu verlassen" verstehe ich als Metapher für das erzwungene ´aus sich herausgehen´ ("du musst endlich /aus dir rauskommen"). Das ist recht interessant, weil es nicht nur erzwungen ist, sondern auch zur Selbstentäußerung aufruft. Das scheint der Wärter zusätzlich vergessen zu haben bzw. für unwichtig zu halten.
Ich wünsche Dir recht schöne Feiertage, lieber Karl, und grüße Dich herzlich.
Helmut
1943Karl - 24.12.2008 um 14:03 Uhr
Lieber Helmut,
herzlichen Dank für deinen Kommentar, den ich sehr bedenkenswert empfinde.
Auch dir angenehme Feiertage und viel Glück und Erfolg im komme´nden Jahr
Karl
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