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-- Lyrik
--- fortbewegungen

1943Karl - 28.07.2009 um 17:01 Uhr

schwingen auf unsichtbaren
schaukeln ins blau
neben der sonne
fliegen mit roten milanen
in weißen wolkenresten

stehen auf gestampftem lehm
ohne zittern in den beinen
leichtsinnig voraus sehen
zwischen lichtblicken
in schattenseiten blättern

und dann
leichtfüßig auf traumstraßen
in die gegenwart hüpfen




mcberry - 25.08.2009 um 04:29 Uhr

Hallo Karl,
kann man da mitmachen? in schattenseiten blättern kommt mir irgendwie bekannt vor, aber alles andere scheint höchst erstrebenswert. bewegen sich so gedanken? der albatross? nur die sache mit dem hüpfen auf traumstraßen wäre gewöhnungsbedürftig, obwohl, wenn ich es mir noch mal genau überlege, bereiten die hopser wohl den pardauz, nein die begegnung, mit der gegenwart vor. schönes gedicht. viele grüße mcberry




1943Karl - 25.08.2009 um 13:51 Uhr

Lieber mcberry,
über die positive Kritik habe ich mich sehr gefreut. Danke.
Über Traumstraßen zu hzüpfen, bedeutet doch auch, dass dort kaum Gefahr von Motorfahrzeugen droht...
Gruß
Karl




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