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Literaturforum: Cool City


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Forum > Prosa > Cool City
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 Thema: Cool City
tekkx
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seit dem 04.11.2001

Das ist tekkx

     
Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 06.03.2006 um 22:43 Uhr

Ich sprach mit der Nachbarin, als ich ihr die Tür öffnete. „Oh, das ist aber nett, da gibt’s nicht viele, die das machen.“ „Ungefähr 400.000 in Deutschland“ sage ich. Ich ging die Treppenstufen hinab, betrat die in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eingelassene Beton-Monotonie, zwischen deren Ritzen sich kleine Alienpflanzen und Fangarme bohrten, und wo Ameisen jeden Tag über Steinchen stolperten. Ich wollte heute eine Ausstellung besuchen, mit dem Thema: Medien medial in der Kritik. Aber zu diesem Thema gab es schon 1000.000 Bücher, 2000.000 Ausstellungen, und 50.000.000 Diskussionen, Gerichtsurteile, Vorspeisen, Einlegesohlen, Nachrichtensendungen, sprechende Zebras, lustige Einladungskarten, geographische Gutachten und Kindergeburtstage, Spendenaktionen und Schneeflocken mit dem Muster der eurasischen Kontinentalplatte. Ich gehe trotzdem hin. Gelangweilt laufe ich zum Bahnhof, stehe zitternd in der Kälte die letzten Minuten ab, bis die rote Raupe mit den Gesichtern hinter den Scheiben einfährt. Die Gesichter sehen nach draußen, wo Gesichter nach innen sehen. Ich sondiere die Lage, und bleibe wo ich bin, ca. 5 Zentimeter hinter der Lichtschranke, damit sich die Tür schließen kann. Kleine und große Augen, mit kleinen und großen Brillen davor, sehen auf Touchscreens, Animationen, Game Boys, Handys, in die Augen anderer, in Zeitungen, Magazine, in Taschen, Rucksäcke, auf den Hintern anderer, in ihr Getränk, oder in sich versunken. Irgendwo macht Bertelsmann gerade Vorstandsbeschlüsse, macht die NASA Startvorbereitungen, macht ein Hund ein Geschäft. Schulkinder sprechen miteinander, ohne von ihren Bildschirmen aufzusehen, mit 16,7 Mio. Farben Displays. Die 12jährige sagt zur 13jährigen: „Du musst zuhause sein, in 5 Minuten, voll krass deine Mum.“ Die 13jährige sagt: „Ja und, du [Zensiert], du musst auch zuhause sein.“ Eine dritte Tussi lässt ihr Kaugummi mit einem Knall platzen. Der Rest der Fahrt läuft in einem Random-Verfahren ab, mit den genannten Komponenten. Die Ausstellung ist neben einer versnobbten, kosmopolitischen BWL-Studenten Bar. Drinnen stehen Playstation, Pong-Automat und mehrere Leinwände mit Kurzfilmen, einer über Stalingrad. Ich mache ein paar Aufnahmen mit meiner Nikon, und schreibe ins Gästebuch „Playstation und Stalingrad – aber wo ist der Sport und die Mailänder Mode?“ dann verlasse ich die Ausstellung, und laufe wieder in Richtung Bahnhof...

13.00 Uhr – gewohntes Bild am Bahnhof. Hektisches Gespucke, auf der Stelle treten, herumschreien, Revierkämpfe der Moderne. Müll auf den Boden werfen, Bierflaschen anstossen. 30, 40jährige zeigen 13, 14jährigen ihre Hunde. Tiefergelegte Golfs und BMWs – Spielzeuge von Affen, die gelernt haben zu reden. Und von diesem Tag an sollte Schwachsinn ihrem Mund entströmen. Sagt der eine zur der einen: „Geiler [Zensiert]“ – schwupps, hat sie ein Kind von ihm. Dieses karrt sie, so lange es noch klein und süß ist, durch die Einkaufspassagen. Mit der Zeit wird es älter, die Mama auch, der Papa arbeitet für den Leasing-Vertrag des neuen BMWs. Zwischendurch muss aber noch Zeit für die neueste 50Cent Platte und den neuesten Harry Potter Film sein. Danach geht’s nochmal in die Einkaufspassage – die gefärbten Haare färben. Die Mutter verbringt ganze 14 Wochen bei ihren Gute-nach-Vergewaltiger-Liebhaber, der so toll über Gefühle sprechen kann. Währenddessen verhungert der kleine Niclas, inzwischen ein Jahr alt, in seinem Bettchen von Ikea.
Die Mutter der ehemals 14jährigen Prinzessin kommt vorbei, sie hat den Wohnungsschlüssel, weil sich die Eltern so oft selbst aussperren. Sie sieht nach, findet das Kind tot vor, schreibt ihrer Tochter eine SMS, die ruft daraufhin ihren Freund bei seiner Liebhaberin an. Die Boxershorts an, kurz noch die Kippe ausgedrückt, den BMW angeworfen, die Freundin (Nr.3) abgeholt, noch mal eine Kippe angemacht. Die junge Mutter zittert, und ihre Mutter ruft den Notarzt. So treffen sich alle drei Intelligenzbestien, mit hektischen Geschrei, und der Sirene des RTWs vor der Mietwohnung des königlichen Ehepaars. Der Freund, der so toll über Gefühle sprechen kann, und gerne einen draufmacht wenn es sein muss, steigt nun auch aus dem BMW aus. Kurz denkt er darüber nach, wie toll er wohl jetzt vor einer neuen Freundin über seine Erfahrungen und Gefühle der jetzigen Situation sprechen kann. Schnell noch die Tür zugeworfen, dann geht alles ganz schnell, Mutter schreit Tochter an, Tochter schreit Freund an, Freund schreit Notarzt an, Notarzt kann nicht schreien. Etwas Hysterie da, ein paar Tränen dort, so, als ob das neue Handy kaputt gegangen wäre. Aber so muss es im letzten Kinofilm wohl gewesen sein. Der kleine Leichnam wird noch mal von der Mutter liebkost, so zärtlich wie schon seit einem Monat nicht mehr. Der Freund sieht es schon vor sich: Anzeige? Trennung? Irgendwas, am besten das Letzte. Dazu noch Leasing-Schulden, Schuldzuweisungen – vermutlich von der Mutter, Diagnose des Arztes abwarten. Neue Freundin besorgen. Diesmal aber Kondom benutzen.
Monate danach: Trennung, Streit mit Mutter, danach wieder Annahme bei Mutter. Ein Jahr später keine Tränen mehr, warum auch? Kind tot. Es war ja noch ganz jung.
Ein Zettel der neuesten Cosmopolitan-Zeitschrift wird durch tauenden Schnee weggespült, Risse der Hauswand spiegeln sich darin. Nicht mal Wissenschaftler finden heute die Sonne im Universum. Der Mensch baut nur Ruinen, und wir kriegen Babys, mittendrin. Fünf Meter weiter laufen Großstadtindianer mit den neuesten Vodafones herum, und schreiben Texte, wie sie sprechen: in Drei-Wort-Sätzen. Persil mit Gutschein, CeBit in Hannover und an den Regenwald denken. Die Hunde am Bahnhof bellen weiter. Ein junger Hund jagt einem Auto nach.

Ich saß im Mazda.
Ein vollgespraytes Ortsschild, links und rechts lehnen sich zwei junge Männer an.
Reisebüro – Ticket nach Canada.
Im Radio frage eine Reporterin „Was“,
eine Frau antwortete „Ja, das ist scheisse“
Zwischen Teilen der Altstadt skaten ein paar Kids herum.
Eine Wahrsagerin sagte „Ich sehe in den Karten die Zukunft“,
die Kundin sagte „Ich suche einen Ball für meinen Hund“
Ein Opa erzählte seinem Enkel vom Krieg. Der Enkel sagt „Aha“
Die Kundin der Wahrsagerin wollte den Laden kaufen,
Der Bibliothekar fragte seinen Arbeitskollegen „Kannst du lesen?“
Der Verkäufer nahm eine Apfelsine und gab sie der Kundin,
Der Herr hatte eine Hose in der Hand und sagte „Meins“,
Als der Bauer über sein Feld lief sagte er „Erde und Gras“,
Der Räuber wurde vom Polizisten erschossen und sagte „Bumm“
Flugzeug, Bahn, Taxi
Aber... äh, aber nicht, was, hä. Hallo.
Wir machen,
Sie haben.
Mein Schatten spricht
Du hast eine Spinne auf dem Rücken
Guck mal da oben
Was machen wir hier
Du hast zwei Finger
Das hab ich gar nicht gesagt
Als der kleine Prinz von Vögeln in den Weltraum gezogen wurde sagte er „Voll langweilig“

Und dann schlug ich das Märchenbuch zu, und küsste wie auf im Family TV auf Pro7 meine kleine Tochter auf die Stirn. An ihren Wänden hingen die 3D-animierten, neuesten Disney-Trickfilmhelden. Alle hatten den Mund auf, waren schlank und lachten. Ich lehnte die Tür an, und sah zu meiner Frau auf dem Sofa...
In mir werden Erinnerungen wach. Ich sehe dich vor mir, im Alter von 24 Jahren. Du hast ein elegantes Abendkleid an. Ich weiß nicht welche Farbe, ist es dezentes weinrot? Und ich sehe deine Beine, und unten elegante Schuhe, mit diesen entzückenden Schnüren, aber ohne billig zu wirken. Du sitzt an einem Tisch, und ich beobachte dich stehend, von Weitem. Du lachst, wahrscheinlich hat dir jemand etwas erzählt. Während du leicht den Kopf nach hinten wirfst, siehst du kurz zur Seite. Und da stehe ich, betrachte dich, meine Blicke wandern von deinen Beinen, die einer griechischen Statue gleichen, hinauf, doch sie können das Abendkleid nicht anheben, du siehst auch so wie ein Engel der Liebe aus. Der Blick wandert in Bruchteilen, die nicht definiert werden können, direkt in deine Augen. Dein Lachen erstirbt, du vergisst alles um dich herum, und wir beide sehen uns in die Augen. Und wir wissen: Es ist der gleiche Blick, wie vor acht Jahren, als wir uns das erste Mal sahen...
Aber eigentlich erinnert mich diese Szene auch einen Porno.

Ich muss kurz eine Cola Light trinken.
So, jetzt gehts wieder.

Die Zeitungen verstummten, ein Fernsehkanal blieb übrig und sendet den ganzen Tag ein Standbild mit täglich neuen Informationen. Zwischendurch sieht und fühlt man Ego-Aufnahmen zufälliger Bürger Deutschlands. Man schaltet diese Geräte nie aus. Das Amt für Kultur schreibt eine allgemeine Konformität vor, ob bei der Eheschließung oder beim Kauf der Multimedia-Geräte. Blickte ich bis vor einem Jahr aus dem Fenster sah ich Schulkinder, einheitlich gekleidet, den Neonstreifen auf den Gehwegen folgend. Abwertend – ihre Blicke auf die Männer, welche die Neonbirnen auswechselten. Ich blickte heimlich aus dem Fenster, so dass es meine Frau nicht mitbekam. Ich hatte die Schrauben der Scheuklappen entfernt, ich ließ sie aber lose drin stecken, denn die Sensoren der Schalltransmitter hätten den feinen Unterschied beim automatischen Scheibensäubern sofort bemerkt. In seltenen Momenten also sah ich nach draußen und konnte nur eine Wand bis zum linken Rand des Horizonts und bis zum rechten Rand ausmachen. Ich musste es so tun, denn ein etwaiges Umherblicken auf der Straße wäre dem Achsen- und Gravitationssensor meines bionischen Handys aufgefallen. Jetzt sind die Scheuklappen wieder angebracht. Ich kann es einfach nicht begreifen, dass es so schnell ging. Vor wenigen Jahren hatten wir noch all die Freiheiten, man konnte anrufen wen man wollte, konnte ins Kino gehen. Es gibt keinen Sonntag mehr, nur noch einen Kinotag. Ja, das kann man heute auch noch, wir haben diese Synthetik-Freiheiten, sogar noch mehr. Aber man nahm uns bei all der Synthetik eine: die Freiheit zu wählen. Das Volk befand die Eliminierung der Entscheidungs-Freiheit jedoch als Befreiung: kein Gewissen, kein Nachdenken mehr. Hat man es uns genommen, oder ließen wir es entgleiten? Es ging schnell, aber meine Zeit auf dem dunklen Acker ist mir noch sehr gut in Erinnerung. Auch ich verließ mein Hektar Land, und ging in die Stadt, in der ich nun wohne. Ein Stich in meinen Augen, es ist eine Erinnerung meiner Augen-Kamera – die Narbe spürt man kaum noch. Sie ist schon seit einem halben Jahr verheilt. Ich soll aufstehen, heißt das, ich soll das Haus verlassen. Die Brotausgabestelle erreiche ich mit der Straßenbahn. Die Erde bebt. Aber kein Vogel fliegt weg. Der Staub auf den Schultern des Christus an der Wand wird aufgewirbelt. Er ist zu alt, über 2000 Jahre, seine Stimme zu schwach, die eines Toten. Ich nehme die Gegenstände aus den Regalen und bilde Reihen aus ihnen, auf dem Teppich. Die Augenkamera zählt mit, prüft, ob etwas fehlt. Nein, ich schmuggle nichts ins Haus. Ein Wimpernschlag dauert ein paar Hundert Millionen Nanosekunden. Das ist die letzte Intimität, die wir haben. Selbst unsere Träume werden aufgezeichnet. Ob das schlimm ist? Eine Kamera in den Augen? Nein, es ist wie eine künstliche-Linse. Ob das schlimm ist, dass alles aufgezeichnet wird? Nein, wenn alles kontrolliert wird, ist das Gefühl der Ungerechtigkeit verflogen, stattdessen entsteht Sicherheit. Keiner wird einen anzeigen, alle werden kontrolliert, niemand macht etwas falsch. Übrig bleibt nur ein nostalgisches Gefühl. Meine Frau räumt wortlos die Gegenstände wieder ins Ikea-Regal. Das ist ein Zeichen der Zuwendung, es bedeutet: Lass nur, ich räume auf, geh du zur Brotausgabestelle. Mir wird warm ums Herz, eiskalte Hände aus Messing zeichnen irgendwo diese Parameter auf, im Amt für Kultur. Jeden Tag ziehe ich meinen alten Mantel an, und stolpere über meinen Abtreter vor der Tür. Manchmal treffe ich einen Nachbarn, oder auch nicht. Das Wetter ist meist schlecht, aber ich bin nicht wetterfühlig. Seit Jahren flackert die gleiche Laterne, und seit Jahren begrüßt mich allmorgendlich der eingetretene Gartenzaun. Der Schnee taut, spült Giftstoffe ins Erdreich, wo Würmer ersticken. Noch ein paar Minuten, dann fährt die Bahn ab. Irgendeine Steffi oder Jenny lacht mich vom Vier-Meter-Werbeplakat an, entstellt durch abgerissene Werbefläche. Schreie, auf einmal Schreie! Von weitem sehen die Kinder wie Kinder aus. Sie spielen Fußball, so scheint es mir. Unscharfe Bilder aus der Vergangenheit. Doch von Nahem kann man genauer erkennen, was die Kinder tun: Diabolische Grimassen schneiden, den Ball aggressiv gegen den Zaun treten, ausspucken, Ess-Papiere und Folien auf dem Rasen verteilen, mit Dreck vermischen... Kurz blitzen Erinnerungen an den dunklen Acker auf... und verschwinden wieder. Ich muss schneller laufen, schneller, sonst sehen sie mich. Aber wir werden ja alle kontrolliert, also schreite ich voran. Uniformierte stehen vor den Häuserwänden und scannen mit Spezialaugen die nähere Umgebung. Meist haben sie einen Mann dabei, dessen Kopf ein Radar ist, er dreht sich unaufhörlich. Bloß nicht hinsehen, weiter, es ist nicht mehr weit. Ein roter Drache steht 100 Meter entfernt vor einer niedergerissenen Mauer. Es ist die Straßenbahn. Ich steige die zwei Stufen hoch, sie machen ein klapperndes Geräusch. Mit mir stehen noch drei andere Personen, und halten sich an Messingstangen. Wir rattern auf den Schienen um die Kurven, und die Blicke der Uniformierten verfolgen uns. Eine Leiche! Da, an der Ecke! Nicht hinsehen... Weiter, vorbei an Werbeschildern, für Gesundheits-Abos. Gesundheit ist kein Zustand der durch gesundes Leben entsteht, sondern durch Hinzukaufen. Es ist bereits im Essen enthalten, im schwarzen. Die Bahn hält vor der Brotausgabe, ich steige aus, wieder die beiden Stufen, wieder das Geräusch, diesmal allerdings rückwärts – wie lustig. Auf den Auslagen liegen Gensplitter-Salatköpfe, symmetrisch angeordnet, und schwarz, vom dunklen Acker. Blut läuft ihnen aus den Ritzen, ihm fehlt das Fibrin. Einen nehmen ich, mache mir die Hände schmutzig, es ist dunkle dunkle Kohle, die da haften bleibt. “Meisterbäcker“ steht da über der Ausgabe. Man reicht mir mein schwarzes Essen. Ich wende mich wieder der der Bahn zu. Plötzlich fährt der Drache, die anderen Personen stehen noch in ihm... wir rasen auf ein Gebäude zu, die Bahn hat ihre Schienen verlassen. Eine Explosion, ein paar Schreie, Alarmeinblendungen der Augenkamera... Krachen und Verbiegen, Kupfergeschmack im Mund und unnatürliches Verrenken meiner Beine, Ich höre nur noch Geräusche... Der Kontakt zwischen mir und dem Media-Receiver stoppt. Eine halbe Stunde sehe ich mir das TV-Standbild an, aus Funktionslust schalte ich um, indem ich den Blick auf das Regal wende. Ich weiß nicht mehr, was ich davor angesehen habe, es ist mir völlig entschwunden. Ich schalte wahllos herum, in der Hoffnung es wiederzufinden. Ich habe etwas gefunden, dass interessant wirkt. Es ist das Gesuchte. Das Gesuchte ist das Vergessene. Dunkelheit bricht wieder über meinem Acker herein. Es ist dunkel... Sie glauben gar nicht, wie viel freier man sich fühlt, wenn man sich die Augen ausreisst.

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