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VeraForester



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VeraForester


Geboren in Basel. Schauspielunterricht in Zürich und Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik. Zunächst arbeitete sie als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin. Als Autorin begann sie mit Sendungen für Radio Basel und für das Schweizer Fernsehen, Artikeln für Zeitschriften und Zeitungen.

Für die freie Theaterarbeit schrieb sie dokumentarische Stücke über bedeutsame historische Zweierbeziehungen. Sie wurden in vielen Städten und im Rahmen von Festivals gezeigt, sowie in Hörspielversionen gesendet, jeweils als „Samstagabend in WDR 3“:
„Krieg und Frieden im Hause Tolstoi“, Eheszenen zwischen Leo, dem Idealisten und Sonja, der Realistin,
„Robert und Clara Schumann“
„Der Dichter und der Philosoph“, über die Freundschaft von Lessing und Moses Mendelssohn.

Über diese wichtige Freundschaft, die zugleich den Beginn deutsch-jüdischer Verständigung und Versöhnung in der Aufklärung darstellt, schrieb sie eine literarische Biografie unter dem Titel „Lessing und Moses Mendelssohn. Geschichte einer Freundschaft“.
Zuerst erschienen in der Europäischen Verlagsanstalt 2001, jetzt vergriffen, dann 2010 in einer Neubearbeitung in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Lambert Schneider Verlag, zeitgleich mit einer Hörbuchversion bei Auditorium Maximum.

Ihre Erzählungen „Frau Gieren und die Liebe und der Tod“ und „Gemütlich sterben“ wurden im „neuen rheinland“ Düsseldorf veröffentlicht. „Der Wunschvogel“ erschien in der Edition ALFA - Anthologie „Zugvögel“ im September 2013. „Nicht stehen bleiben“ im September 2015 in der Dorante Edition des Berliner Literaturpodiums „Der Abend vor Silvester“.
Bei Cybele Records erschien als Hörbuch die Erzählung „Ich möchte lachen vor Todesschmerz – Robert Schumanns letzter Weg“

Ihr Roman "Im Jahr der Brandzeichen" erschien 2016 bei TWENTYSIX.










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