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Literaturforum: Liebe im Gepäck Deutschland ade)


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Forum > Sonstiges > Liebe im Gepäck Deutschland ade)
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 Thema: Liebe im Gepäck Deutschland ade)
klaasen
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seit dem 22.08.2004

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Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 20.08.2013 um 15:59 Uhr

Liebe im Gepäck


Deutschland ade! Ich besorgte mir bei Aeroflot ein Ticket und flog nach Tokio. Nun war ich wieder einmal auf der Straße, und zwar ohne einen Pfennig in einer fremden Großstadt. Ein neuer Dschungelkampf stand mir bevor. Ich lief durch Tokios Straßen, ohne ein festes Ziel. Die Lichter in dieser Stadt besaßen etwas Magisches. Sie verliehen mir Sicherheit.
Ich ging in das erstbeste Spielcasino, spielte mit meinem letzten Geld und - ich gewann. Etwa 30.000 DMark. Ich dachte:,Mann, jetzt hast du einen guten Startschuss´. Die ganzen Chips hatte ich in einen Hut gesteckt und suchte vergeblich den Schalter, um die Chips einzulösen. Es gab ihn nicht, diesen Schalter der mich aus meiner verzwickten Lage hätte befreien könnten. Alles, was ich erfuhr war, dass es dafür kein Geld gab. Dass man wieder kommen und die Chips zum Spielen einsetzen könne. Ich war stocksauer, nahm den Hut und warf ihn mit den Chips in die Menge. Mehr als hundert Leute stürzten sich auf die Chips, die in allen Farben nun den Boden zierten. Innerlich lachte ich. Dachte so bei mir: ,Warum kämpfen sie um diese wertlosen Chips´? Ich konnte das nicht verstehen. Erst ein Jahr später erfuhr ich, rein zufällig, dass es dafür spezielle Wechselstuben gab, die rechtlich gesehen verboten sind. Demnach hatte ich aus Unwissenheit 30.000 Mark weggeworfen. Ich ging torkelnd an die Luft.
Ein Mädchen mit dem Gesicht einer Mona Lisa sprach mich an und lud mich zu einem Drink in einer Bar ein.
An diesem Abend überraschte mich nichts mehr. Auch nicht, dass ich von einer Frau angesprochen wurde, mit ihr in eine Bar zu gehen. Wir unterhielten uns gut, lachten, tranken und landeten irgendwann in einem noblen Hotel. Wir taten das, was alle Verliebten tun. Wir liebten uns. Aber plötzlich überfiel mich etwas Sonderbares. Ich hatte nicht das Gefühl gehabt, mit einer Frau geschlafen zu haben. Äußerlich sah sie aus wie eine Frau. Sie wirkte zerbrechlich, war anschmiegsam und wunderschön. Aber der Gedanke, dass ich vielleicht mit einem Mann geschlafen haben könnte, machte mich rasend. Es war eben nur ein Gefühl, das einfach plötzlich im Raum stand. Ich nahm ihre Hand, streichelte ihr Haar und sagte ihr, dass ich mich nicht wohl fühle. Ich erzählte ihr dann schließlich von meinem Verdacht. Sie wurde rot im Gesicht und ging auf die Knie. Sie fing zu weinen und klammerte sich kniend an mir fest und sprach auf japanisch, dann auf englisch und das alles bis zum Morgengrauen. Früh am Morgen bat sie mich, hier zu warten. Ich wartete also auf dem Zimmer, bis sie mit einem älteren Herrn zurückkam.
Der Mann verbeugte sich dreißigmal vor mir und sprach von Geld. Von sehr viel Geld, wenn ich seine Tochter heiraten würde.. Anschießend stellte er sich als ihr Vater vor. Sie waren eine sehr, sehr reiche Familie und besaßen ein Anwesen so groß wie das Weisse Haus. Man erzählte mir nun, dass sie viele Operationen über sich hatte ergehen lassen müssen, um als Frau zu leben. Ich kannte mich damit genau so wenig aus, wie ein Cowboy mit einem Indianer. Mir fehlte die Sensibilität zu diesem Thema. Ich war feige und passte den richtigen Moment zur Flucht ab. Es war für mich unmöglich, mit dieser Angelegenheit umzugehen. Ich konnte sie nicht lieben, obwohl sie bildhübsch war und sich als Frau fühlte. Ich hatte im Kopf immer nur das Bild eines Mannes. Da gab es auch keinen Ausweg für mich, es anders sehen oder fühlen zu können. Ich konnte ihr lautes Weinen noch auf der Straße hören. Sie rief immerzu meinen Namen. Sie tat mir leid, und irgendwie mochte ich sie auch.
Ein Jahr zuvor hatte ich Kay auf dem Weg von Tanger nach Paris kennengelernt. Sie lebte in Kitakyushu bei Fukuoka. Vorher war sie einige Jahre als Lehrerin in Hawaii tätig.
Wir hatten eine Affäre, und sie liebte mich sehr. Ich rief sie an und schilderte ihr meine augenblickliche Situation. Sie war aus dem Häuschen. Konnte es nicht glauben, dass ich in Japan sei. Sie gab mir die Adresse ihrer Schwester, die in Roppongi, einem Stadtteil von Tokio, lebte.
Es ging alles gut. Ihre Schwester nahm mich bei sich auf. Sie hatte ein Kind im Alter von 6 Jahren. Ihr Mann war der meist gesuchteste Gangster von Japan, was ich aber erst später erfuhr. Ebenso erfuhr ich erst viel später, dass die Schwester rund um die Uhr von der Polizei überwacht wurde. Also wurde damit auch ich überwacht. Ich trank mich durch die Tokioter Bars und sammelte innerhalb von zwei Wochen etwa dreihundert Visitenkarten von interessierten Damen. Das lag nicht an meinem Aussehen. Es lag, wie ich mir habe sagen lassen, an der deutschen Sprache. Die Japanerinnen waren verrückt auf diesen Akzent. Natürlich liebten sie auch große Kerle wie mich. Ich hatte immer das Gefühl, ich tränke mit einem Kind. Sie waren klein, und eine Japanerin im Alter von Vierzig, glich dem Aussehen nach einer 18jährigen. Keine Ahnung, wie sie das machten. Mit der Tochter von Kays Schwester lernte ich beim Fernsehen japanisch. Die Kleine schaute an jedem Morgen das Schulfernsehen. Nach einiger Zeit beherrschte ich etwas japanisch.

Ich hatte nun einige Zeit bei der Schwester von Kay in Tokio verbracht und machte mich mit dem Shinkansen-Train nach Kitakyushu auf, wo Kay selbst noch bei der Familie wohnte. Mir platzten fast die Ohren, als der Zug seine Höchstgeschwindigkeit von 390 Kilometern pro Stunde oder mehr erreichte. Soviel ich weiß, hieß der Stadtteil Ishiharamachi, wo Kays Eltern wohnten. Als wir uns dann wiedersahen, war es, als wären wir nie voneinander getrennt gewesen. Wir verbrachten einige schöne Wochen zusammen. Kays Ziel: Heiraten und kleine Balger aufziehen. Ich hatte nichts dagegen.

Bei einem Essen mit der Familie saß der Vater in seinem grauen Kimono als Oberhaupt, fünf Stuhllängen entfernt, mir gegenüber.
Er stand auf, schrie mit dunkler und lauter Stimme und machte mir damit unmissverständlich klar, dass er es auf keinen Fall dulden könne, dass seine Tochter einen Ausländer heiraten würde. Das wiederholte er gellend fünfmal. Dann setzte er sich wieder, schrie seine Frau an und befahl ihr, ihm seinen langen Grasschneider zu bringen. Bekannt auch unter dem Namen "Kusanagi no Tsurrugi" - Japanisches Schwert. Nachdem er es in der Hand hatte, stand er auf und zog das Schwert aus der Scheide. Er sah mich schmunzelnd an und ließ es wieder sinken. Mir war klar, dass mit diesem Vater nicht gut Kirschen essen war ... Kay heulte Rotz und Wasser. Entschuldigung, sie weinte sich die Augen aus. Sie weinte schrecklich, und wir schmiedeten einen Plan, um zu flüchten. Kay rief ihre Schwester in Tokio an und gab ihr den Auftrag, eine Bleibe für uns zu suchen. Vorerst aber wohnten wir bei ihr. Wir waren noch keine zwei Tage zu Gast bei ihrer Schwester, als ein Überfallkommando die Tür bei Kays Schwester in Tokio einschlug. Es war richtiggehend ein Ramba Zamba, ein total verrücktes Theaterstück könnte man das nennen. Sie vermuteten, dass Kays Schwester ihren Mann, den meist gesuchten Gangster von Tokio, bei sich verborgen hätte. Und ich steckte mitten drin in diesem Tollhaus. Sie fanden ihn nicht.
Die Wohnung glich einem Trümmerhaufen. Wohnen konnten wir dort nicht mehr. So suchten wiruns ein Hotel. Kay und mir war klar, dass unsere Liebesgeschichte damit zu Ende war. Ich besorgte mir ein günstiges Ticket,mit dem ich über Korea, mit kurzem Aufenthalt in Alaska, flog und schließlich in Paris landete. Dreißig Stunden Flugzeit hatte ich hinter mir, eine ganze Flasche Whisky in mir.
Der Herzschmerz blieb, und Paris war zu einem grauen Wolf in meinen Augen geworden. Ich soff mich beinahe zu Tode. Das ,Whisky a Gogo´ war mein Domizil geworden. In Saint-Germain sah ich Alain Delon, der mir in einer Bar gegenüber saß und einen Whisky nach dem anderen in sich hineinschüttete. Ich sprach ihn nicht an, dafür er mich. Ich verstand aber kein Wort, und so unterhielten sich unsere Gläser, via Anstoßen, miteinander.
Die Geschichte könnte hier zu Ende sein. Ist sie aber nicht. Ein guter Freund, Wilhelm Schwäble, heute Professor und in London lebend, dessen Vater in Marokko Häuser baute, schlug mir vor, nach Rabat zu gehen. Sein Freund, ein Neffe des Königs, sei ihm noch etwas schuldig. Er meinte, ich könne, solange ich Lust habe, bei ihm wohnen. Ich flog also mit einer kleinen Maschine von Paris nach Rabat, ohne Visum.
Zur Information: Umgeben vom intensiven Blau des Meeres und des Himmels liegt, eingebettet in seinen ockerfarbenen Befestigungsmauern, eine weiße Stadt, deren Minarett mit den Wolken zu spielen scheint. Das ist Rabat, die Hauptstadt des Königreichs Marokko.
Sie befindet sich im Norden des Landes, in der Nähe von Meknes und Fès. Die Hauptstadt wird im Osten vom Atlasgebirge und im Westen vom Atlantischen Ozean eingeschlossen.
Also, angekommen in Rabat schwamm mein Hemd am Körper wie ein Fisch im Wasser. Ich wurde sofort verhaftet weil ich kein Visum hatte und saß einige Tage im Gefängnis. Der Neffe des Königs befreite mich dann aus dieser überaus unangenehmen Lage. Er holte mich in einem Jeep ab und fuhr schneller als erlaubt. Als die Polizeisirene aufheulte, gab er noch mehr Gas. Es schien ihm Spaß zu machen; er fuhr wie ein Verrückter durch die engen Gassen und die Polizei immer hinterher. Irgendwann dann stoppte uns die Polizei. Er zeigte nur ein Dokument, und die Polizisten knieten regelrecht vor ihm. Mir war klar, dass dieser Mensch unantastbar war, dass er sich aufführen konnte wie der Letzte der Mohikaner.
Er war angefüllt mit königlichen Blut. Er hatte also Narrenfreiheit. Er war ca. 25 Jahre alt. Sein kleiner Palast war eingerichtet wie in den Märchen von Tausend und eine Nacht. Wir spielten die meiste Zeit zusammen Schach. Ich gewann. Er verlor. Das machte ihn nicht zu meinem besten Freund. Täglich erschien eine Horde von Frauen, um dem Unersättlichen dienstbar zu sein. Das ging mir auf den Keks, und ich zog ins Hilton. Der damalige Direktor war Deutscher, und ich hatte frei Logis. Ich spielte Golf und traf nicht ein einziges Mal den Ball. Stattdessen verwandelte ich den Rasen in einen Schweizer Käse. Man legte mir nahe, mir einen anderen Zeitvertreib zu suchen. Also machte ich mich auf zum Pool. Dort drehte man gerade einen Deutschen Film mit bekannten deutschen Schauspielern ... Die interessierten mich aber nicht die Bohne.
Sie führten sich auf wie der letzte Schreck. Sind unangenehme Zeitgenossen, die Deutschen. Sobald sie aus ihrem kleinen Zuhause ausgebrochen sind, führen sie sich auf wie eine Horde wilder Steinzeitmenschen.
Ich besuchte in Rabat einen Basar und hielt mich dort auf, wo Tourist noch ein Fremdwort ist. Kleine Kinder balancierten dünnes, aufgestapeltes Brot auf ihren Händen. Als ich dann wohl einen Schritt zu nah an der Wirklichkeit, in das wahre Leben der Ausgestoßenen eintauchte, bewarf man mich mit Steinen. Sie wollten nicht in ihrer Armut erkannt werden. So zog ich mich zurück und landete irgendwann in der Wüste. Ich hatte mich verlaufen, und die Sonne trocknete mich aus. Da lag ich nun im Sand und wusste nicht, in welche Richtung ich gehen sollte. Zum Glück fand man mich rechtzeitig, sonst wäre ich wohl als ein langer, ausgedorrter Zweig in der Wüste liegend, in die Geschichte eingegangen.

Ich lernte ein russisches Ehepaar in Paris kennen. Er war Zahnarzt, sie eine Künstlerin. Ein kleines, verstecktes Haus zwischen alten Bäumen war ihr Zuhause. Es glich einem Hexenhäuschen. Ich durfte dort einige Zeit wohnen. Und wäre ich nun in einem Film, so könnte man jetzt glauben, dass der Schreiber übertreibt. Tatsächlich zeigte mir der Russe Urlaubsfotos, worauf ich Kay sah. Er und seine Frau kannten meine Kay. Unglaublich. Ging das noch alles mit rechten Dingen zu? War ich jetzt total verrückt geworden? Und nicht genug damit, teilte er mir auch noch mit, dass ein Besuch von Kay ins Haus stünde, sie also zu Besuch nach Paris käme. Er und seine Frau hatten eine kurze Zeit auf Waikiki gelebt, wo sie Kay und Freunde von Kay kennengelernt hatten. So die Geschichte. Ich klärte beide auf und bat sie, Kay nichts von meiner Anwesenheit hier in Paris mitzuteilen. Sie versuchten, mich zu überreden, was ihnen nach mehreren Anläufen dann wirklich auch gelang. So stand sie dann in der Tür. Ich vergesse nie die weit aufgeschlagenen Augen, den offenen Mund und die Tränen, die sie überfielen. Auch ich spürte eine Träne auf meinen Wangen. Als Kind war mir eingetrichtert worden, dass Jungen niemals weinen. Das war in mir fest- gewachsen wie die Haare auf dem Kopf. Die Schule, in die ich ging, war noch mit alten Nazis gespickt. Ständige Prügel mit einem Rohrstock auf die Fingernägel waren mir so vertraut, wie das Aufstehen am Morgen. Am liebsten zogen die Lehrer an meinen Ohren und drehten sie dann um 180 Grad. Oder sie stülpten mir die Wangen um. Selten wurde der Arschtritt als Zuchtmittel eingesetzt. Aber es gab auch ihn, dann und wann.

Wir eroberten Paris. Menschen standen Schlange, um mit uns in die eine oder andere Diskothek, oder Bar mitgehen zu dürfen. Das lag vor allem an Kays Ausstrahlung. Ich war zurückhaltender, nicht so der ewige Quatscher. Mehr ein in sich versunkener Schatz, der nicht sonderlich die Öffentlichkeit suchte. Aber es kam die Zeit, dass Kay zurück nach Kitakyushu musste. Sie hatte dort ihre Stelle als Lehrerin und liebte diese Arbeit. Wir standen auf dem Bahnhof, und Kay war zur Abfahrt zum Flughafen bereit. Sie stieg ein, und der Zug fuhr los. Jetzt heulte auch ich Rotz und Wasser, wenngleich ohne Tränen. Das müsste ich noch lernen. Ich tränte innerlich.

Als dann der letzte Waggon an mir vorbeifuhr, sah ich Kay auf der anderen Seite der Gleise stehen. Sie war nicht abgefahren. Sie konnte nicht… Nicht jetzt! Nicht heute

©Klaas Klaasen


ich bin ein hut weil ich meinen kopf nicht finde
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