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Literaturforum: Gendern - die Sexualisierung unserer Sprache


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Forum > Medienkritik & Kommunikation > Gendern - die Sexualisierung unserer Sprache
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 Thema: Gendern - die Sexualisierung unserer Sprache
ArnoAbendschoen
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40. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 01.12.2021 um 20:59 Uhr

Dagegen produziert das Konkurrenzblatt "Tagesspiegel" heute in einem Artikel diese Sprachobstipation:

"Ärztinnen und Ärzten sollen Impfungen an Apothekerinnen und Apotheker sowie Pflegefachkräfte, etwa in Altenheimen delegieren können, es soll aber auch noch eine gesetzliche Änderung geschaffen werden damit dauerhaft Apothekerinnen und Apotheker und Zahnärztinnen und Zahnärzte mitimpfen können."

Zum Glück brauche ich für diesen Müll nichts zu bezahlen. Trotzdem schade, der "Tagesspiegel" war mal eine ernstzunehmende Tageszeitung. Den Redakteuren scheint jede Einsicht zu fehlen, dass diese verkrampften Gendersprach-Pirouetten die Sachinformation selbst in den Hintergrund verweisen.

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Kenon
Mitglied

1347 Forenbeiträge
seit dem 02.07.2001

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41. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 26.12.2021 um 17:08 Uhr

Das Fest des Friedens, der Freude und des Eierkuchens ist fast vorbei – verbales Beißen ist in Maßen also bereits wieder erlaubt, daher hier ein Fundstück aus den Archiven des Postillons, das bereits im Jahr 2017 verfasst wurde. Nach pandemischem Empfinden liegt es bereits 50 Jahre zurück: Der Satirezeitschrift ist es in einem einzigen Schaubild gelungen, die Gendersprache komplett zu zerstören. Nur: Warum müssen wir uns heute noch immer damit herumschlagen? Kann es sich bitte jeder einmal anschauen und verinnerlichen?

Hier das Schaubild in Textform:

Allgemein
Bäcker * Frisör * Polizist

Weiblich
Bäckerin * Frisörin * Polizistin

Männlich
Bäckerer * Frisörer * Polizister

Zitat:

"Wenn ich sage, ich gehe zum Frisör, ist noch völlig unklar, ob der Friseur männlich oder weiblich ist. Wenn ich sage, ich gehe zur Frisörin, weiß jeder Bescheid, dass es sich um eine Frau handelt. Das ist ungerecht!"

Quelle: Gleichberechtigung: Männer fordern eigene Geschlechtsendung

Aus ästhetischen Gründen und weil ich sie als unnötig erachte, werde ich natürlich auf die Nutzung der oben vorgeschlagenen rein männlichen Form verzichten – ebenso wie auf die Gendersprache, was sich ja nach all dem, was hier bereits geschrieben ist, von selbst verstehen sollte.

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