Archiv klassischer Werke


 
Buchvorstellung
Aesop -  bestellen
Aesop:


Bei amazon bestellen

(Bücher frei Haus)
Die Löwin und die Füchsin
Aesop

Eine Füchsin, die auf ihre Fruchtbarkeit stolz war, schalt eine Löwin, daß sie nur ein einziges Junges zur Welt brächte. Die Löwin antwortete ihr darauf: "Fürwahr, ich bringe nur eines zur Welt, aber dieses einzige ist ein Löwe."


Hinweis: Sollte der obenstehende Text wider unseres Wissens nicht frei von Urheberrechten sein, bitten wir Sie, uns umgehend darüber zu informieren. Wir werden ihn dann unverzüglich entfernen.

 

Aus unseren Buchrezensionen


Die TaubeSüskind, Patrick:
Die Taube
Jonathan Noel, Wachmann einer Pariser Bank, hat sein nur siebeneinhalb Quadratmeter großes Zimmer im sechsten Stock eines, weiter unten aber nur, herrschaftlichen Gebäudes fast abbezahlt, als ihm eines Morgens der Weg zur Etagentoilette verwehrt wird, weil, durch ein offenes Gangfenster eingedrungen, mit bösem Blick vor seiner Wohnung [...]

-> Rezension lesen


 Rom, RomPasolini, Pier Paolo:
Rom, Rom
„(...) und schwamm unter den Pfeilern des Ponte Sisto“, schreibt Pasolini an einer Stelle seiner hier publizierten Reportagen und wer Rom kennt wird es kaum glauben können, dass es jemals möglich war, an dieser Stelle des Tibers ins Wasser zu gehen. Der Ponte Sisto, der in Pasolinis Geschichten immer wieder eine Rolle spielt, steht [...]

-> Rezension lesen


Ach, die FrauenMoravia, Alberto:
Ach, die Frauen
Eine Prügelei in der Dreikönigsnacht? Ist denn das der richtige Augenblick? „Ich dachte allerdings immer noch an Giacomina, weniger an sie persönlich, als vielmehr an eine Frau wie sie, die den Lauf der Jahre mit einer Liebe für mich anhalten würde, die so wahr und stark sein würde, wie Giacominas Liebe es gewesen war, und ich [...]

-> Rezension lesen


 Fordern wir das UnmöglicheZizek, Slavoj:
Fordern wir das Unmögliche
„Ich war fünf Jahre lang arbeitslos, dann bekam ich einen Job in einem kleinen Forschungsinstitut. (...) Ich habe keine Studenten. (...) Na gut, hier und da unterrichte ich ein wenig, aber ich hasse Studenten immer mehr. (...) Ich mag Universitäten ohne Studenten. Ehrlich.“ Die Fragen an den poppigsten Philosophen unserer Zeit [...]

-> Rezension lesen


Anmelden
Benutzername

Passwort

Eingeloggt bleiben

Neu registrieren?
Passwort vergessen?

Neues aus dem Forum


Gedichte von Georg Trakl

Verweise
> Unser Buchladen
> Lyrikband seelengruende
> Neue Gedichte: fahnenrost
> Kunstportal xarto.com
> Suchmaschine z3ro.net





Das Fliegende Spaghettimonster

netzbibliothek | Anti-Literatur | Datenschutz | Topliste | FAQ | Impressum | Rechtliches | Partnerseiten | Seite empfehlen | Schlesien | RSS

Systementwurf und -programmierung von zerovision.de

© 2001-2020 by Arne-Wigand Baganz

v_v3.31 erstellte diese Seite in 0.091138 sek.