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Heine, Heinrich -  bestellen
Heine, Heinrich:


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(Bücher frei Haus)
Ruhelechzend
Heinrich Heine

Laß bluten deine Wunden, laß
Die Tränen fließen unaufhaltsam -
Geheime Wollust schwelgt im Schmerz,
Und Weinen ist ein süßer Balsam.

Verwundet dich nicht fremde Hand,
So mußt du selber dich verletzen;
Auch danke hübsch dem lieben Gott,
Wenn Zähren deine Wangen netzen.

Des Tages Lärm verhallt, es steigt
Die Nacht herab mit langen Flören.
In ihrem Schoße wird kein Schelm,
Kein Tölpel deine Ruhe stören.

Hier bist du sicher vor Musik,
Vor des Piano-Fortes Folter,
Und vor der großen Oper Pracht
Und schrecklichem Bravourgepolter.

Hier wirst du nicht verfolgt, geplagt
Vom eitlen Virtuosenpacke
Und vom Genie Giacomos
Und seiner Weltberühmtheitsclaque.

O Grab, du bist das Paradies
Für pöbelscheue, zarte Ohren -
Der Tod ist gut, doch besser wärs,
Die Mutter hätt uns nie geboren.

versalia.de empfiehlt folgendes Buch:
Heine, Heinrich - Deutschland. Ein Wintermärchen.



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Aus unseren Buchrezensionen


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Wie der Stahl gehärtet wurde
Nikolai Ostrowski (1904-1936) war ein früher Sympathisant der Russischen Revolution und trat bereits im Jahre 1919 dem Komsomol, der kommunistischen Jugendorganisation, bei. Auf der Seite der Roten Armee kämpfend, wurde er 1920 schwer verwundet. In den darauffolgenden Jahren verschlechterte sich sein Gesundheitszustand stetig, so dass [...]

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 KnulpHesse, Hermann:
Knulp
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Wilhelm Meisters LehrjahreGoethe, Johann Wolfgang:
Wilhelm Meisters Lehrjahre
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Stiller
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> Kunstportal xarto.com
> New Eastern Europe
> Free Tibet
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