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(Bücher frei Haus)
Zuweilen
Klabund

Mir sind die Frauen fremd,
Ich hasse ihre Schritte.
Ich wünschte, daß ich ganz
In mich entglitte.

Nur ich bin in der Welt,
Nur ich geschlechtlich einsam.
Ein Brunnen, der in sich fällt,
Eine Brücke, zweiufergemeinsam.



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Aus unseren Buchrezensionen


Die andere Hälfte der HoffnungBorrmann, Mechtild:
Die andere Hälfte der Hoffnung
Mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" legt Mechtild Borrmann erneut ein beeindruckendes Buch vor, in dem sie geschickt die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Das Buch teilt sich zu Beginn in drei Handlungsstränge auf. Da ist zum einen Walentyna, eine ältere Frau, die in der verbotenen Zone um den Unglücksreaktor [...]

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 Mai - Tagebuch des Mai 1992, Juni - Tagebuch des Juni 1993Krausser, Helmut:
Mai - Tagebuch des Mai 1992, Juni - Tagebuch des Juni 1993
Mit dem Mai 1992 begann der Münchner Autor Helmut Krausser seinen Reigen aus zwölf Monatstagebüchern, die er aber nicht in ununterbrochener Folge etwa ein Jahr lang schrieb, sondern pro Jahr immer nur eines. Das hier enthaltene Juni-Tagebuch bildet folglich das zweite aus einem Zyklus von zwölf bis ins Jahr 2004 erschienenen [...]

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Der FortschrittsglaubeLoewenstein, Bedrich:
Der Fortschrittsglaube
Dieses Buch des tschechischen 1929 geborenen Wissenschaftlers Bedrich Loewenstein über das „europäische Denken zwischen Utopie und Ideologie“ ist ursprünglich 2009 als dessen opus magnum bei Vandenhoeck & Ruprecht erschienen und wird nun bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft in einer zweiten erweiterten und überarbeiteten [...]

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 Wir wollten nichts. Wir wollten allesJensen, Sanne:
Wir wollten nichts. Wir wollten alles
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