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Literaturforum: Verzaubert schüchtern und still


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Forum > Lyrik > Verzaubert schüchtern und still
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 Thema: Verzaubert schüchtern und still
Shiningmind
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Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 24.01.2006 um 17:17 Uhr

Verzaubert schüchtern und still


Die Kraft, mit der ihre Körpersprache tausend Wörter spricht,
von welchen jede Bewegung ihrer Muskeln zeugt.
Stets rückt sie ihr Angesicht ins rechte Licht,
so dass sich mein Herz vor ihren Augen beugt,
denn unwirklich seh ich sie an, gleich wie in einem Nebeltraum.
Irgendwas hat mich verzaubert, bin umsäumt von Liebesschaum.

Ich wünscht ich könnt sie ansprechen, doch verschnürt ist meine Kehle,
wo sich jedes Wort im Ansatz selbst verschluckt.
Bin machtlos, trostlos, egal wie ich mich wehre.
Es ist als ob Liebe schmälernd auf mich spuckt,
weil ich verloren bin, in jeder Pore ihrer samten Haut
und so hab ich schon verloren, senke resignierend tief mein Haupt.

Man möge mich beschimpfen als größtes
Weich-ei dieser Welt,
der den Mut zu handeln dann nicht findet.
Doch wer erblickt, was ich gesehen, weiß was mich festhält
Und erkennt dass jede Möglichkeit verschwindet,
da das tiefste Begehren Wille und Handlung so oft blockiert,
wenn der Herzschlag bebend, fesselnd über den Verstand regiert.

Zu Spät. Sie ist verloren. Aus den Augen aus dem Sinn.
Viele Tage an dem ihr Gesicht noch vor meinem Geiste geistert.
Sie ist verschwunden, doch ich weiß leider nicht wohin.
Verdammt, habe meine Gefühle nie gemeistert.
Immerzu werd ich an dich denken, verzaubert von dir Zauberfrau.
Irgendwann kann ich mich lenken, dass ich mich dich anzusprechen trau’


Das Denken an sich kann ein wundervolles Abenteuer sein. Wer aber ZU viel denkt, der sperrt sich selbst in Käfige.
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