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Dichterisches Ikebana
Autor: Leo Himmelsohn · Rubrik:
Lyrik

Gedichtbücher sehe ich durch und empfinde,
dass Sammlungen größer als Verse oft sind,
da das Ikebana im Sommer, im Winter
die Kunst und das Leben durchdringt wie der Wind.

Die rhythmische Welle bewegt den Gedanken
und schleift ihn mit Reimriffen prunkvoll dabei.
Dem Meerikebana, dem Ozean, dankend
und tanzend, schminkt Masken die Grundidee ab.

Sind Vershöhepunkte stets gleich, ohne Spanne?
Gestalten Gedichtfarben ein reges Bild?
Geheimharmonie wird nur vom Ikebana
berückend geschaffen, das lächelt und spielt.

Die Wunderwortsuche ist tief selbstvergessen
und prägt alle Seelenbewegungen um.
Warum ist die zärtlichste Quelle am besten?
Begehre ich das Ikebana? Warum?

O Versuniversum! O glückliche Traumwelt!
O Abglänze, Nachklänge!.. In eurer Welt
muss ich meinem Versikebana vertrauen.
...Gedichte! Seid einig, gefühlstief, gewählt!


Einstell-Datum: 2010-09-02

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

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