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Archiv klassischer Werke


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Weil' auf mir, du dunkles Auge Nikolaus Lenau
Weil' auf mir, du dunkles Auge,
übe deine ganze Macht,
ernste, milde träumereiche,
unergründlich süße Nacht.
Nimm mit deinem Zauberdunkel
diese Welt von hinnen mir,
daß du über meinem Leben
einsam schwebest für und für.
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Text wider unseres Wissens nicht frei von Urheberrechten sein,
bitten wir Sie, uns umgehend darüber zu informieren. Wir werden ihn
dann unverzüglich entfernen.
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Aus unseren Buchrezensionen


Quiroga, Horacio: Die Wildnis des Lebens Das der Blick Horacios Quirogas auf diese Welt ein düsterer,
in Teilen fast verzweifelter ist, ist erst dann wirklich
verständlich, wenn seine Lebensgeschichte in den Blick
rückt.
Sein Leben über eine lange Zeit voller Entbehrungen im
Urwald Argentiniens, seine Schuld am Tod eines Freundes,
gepaart mit der Fülle an ihm vertrauten und …[...]
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| Müller, Christian Lorenz: Wilde Jagd Lähmendes Schweigen
Zu Beginn des Buches muss Emmeran, die Hauptfigur der
Geschichte, miterleben, wie sein Neffe Johannes, sein
Liebling, der einzige Mensch, mit er unverkrampft Umgang
hat, einen Unfall erleidet.
Beim gemeinsamen Holzschlagen stolpert der Jung und fällt
mit der Stirn in die noch laufende Motorsäge in …[...]
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Helmrich, Robert: Beruf und Qualifikation in der Zukunft Orientierungshilfe
Rein statistisch gesehen brechen auf dem Arbeitsmarkt für
Arbeitssuchende fast goldene Zeiten an. Mangel an
Fachkräften, Geburtenrückgang, demographische Kurve, alles
deutet darauf hin, dass in der Balance zwischen Angebot und
Nachfrage an Arbeitsplätzen sich die Waagschale in Richtung
der Angebote senken …[...]
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| Weigoni, A.J.: Zombies Der Sudelbuchschreiber
„Entfiktionalisierung“ lautete einstmals die Losung der
politischen Dichtung. Die wahre Kunst der Fiktion jedoch
besteht darin, Dinge zu erfinden, die real sind. Das Problem
einer Gesellschaft, die sich schleichend in einer
Abstumpfungskultur eingerichtet hat, in der in erster Linie
nur mehr die Schläge mit dem …[...]
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