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Literaturforum: Der Augenblick in die Ewigkeit des Augenblicks(1)


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Forum > Prosa > Der Augenblick in die Ewigkeit des Augenblicks(1)
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 Thema: Der Augenblick in die Ewigkeit des Augenblicks(1)
excessus
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seit dem 10.12.2007

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Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 10.12.2007 um 22:40 Uhr

Der Augenblick in die Ewigkeit des Augenblicks
(Der lyrisch kribbelnde Entwurf einer psalmodierenden,
melodramatischen Meditations - Metamorphose)

Ziellos zieht es mich durch Zeit und Raum. Sonnendurchtränkter Tag und schwarzgetintete Nacht, himmelragende Höhen und abgrundführende Tiefen, ausgedörrte Wüsten und vollgesogene Gletscher wechseln, wie Sommer und Winter, im immerwährenden Kreislauf von Leben und Tod, von Endlichkeit und Ewigkeit, von In-Schein und Über-Sein sich ergänzend ab.

Die Straßen sind kalt und leer, die Blätter der Bäume verschwunden,
die Wirbelwinde des Donnergottes Thor wehen kalt, die Blutrüden der Verdammnis heulen laut, es scheint keine Sonne mehr, ich bin gottverlassen, allein, und ein Dämon verspottet alle meine Schritte,
alle meine Lieben hat mir Gevatter Tod genommen.
Trostlos bleibt meine Einsamkeit und Trauer, meine Seele ist hoffnungslos betrübt, in tausend Stücke bricht mir kalt das Herz, ich löse mich förmlich in den Atomen meiner Sehnsüchte nach Glück, Harmonie und Liebe auf. Mir geht es so hundserbärmlich schlecht seit ich kriechen kann, gnadenlose Schmerzen durchbohren und klaffende Wunden zerfressen meinen gesamten Leib, das Desaster scheint mein einziger Freund zu sein.
Ich bin ausgemustert und restlos verloren in der derben Last meiner Höllenqualen, der Marterbürde meines tristen Daseins. Ständig bin ich auf der Flucht vor meinen Peinigern. Sie rauben mir die Luft zum Atmen, ihr wildes Wüten ist so unmittelbar nah, sie trachten mir unaufhörlich nach dem Leben. Die Melancholie über mein mich vernichtendes Katastrophenschicksals weht mich bitter an: Noch nie hat ein Mensch so gelitten wie ich, kein Gott kommt mir im Leiden gleich, ich bin der ärmste Pferdefuß auf der ganzen Welt. Ich bin ein überlebendes, verblutendes Nichts geworden.
Eingebettet in der Asche des Abfalls und [Zensiert]s, bin ich erfasst in
dem schwarzen Sarg meiner schweren tagtäglichen Drangsal. Mein ganzes Leben ist eine verstrickte Kettenreaktion von abgrundtiefen Alpträumen.
Ich bin müde von der ekstatischen Übersteigerung der schreienden Teufelstodestortur. Ich bin geblendet vom haltlosen Schweigen der Nacht, unsagbares Unglück regiert über mir und vertilgt all meine Hoffnungsansprüche in der Gefahr in dieser Schlamasselsintflut umzukommen.

Ach, könnte ich ungebunden frei und glücklich sein.
Ach, könnte ich mich all meiner Knebel, meiner Fesseln entledigen.
Ach, könnte ich mit jedem Atemzug neue Lebensfunken aufnehmen
und erwachen aus meiner Leblosigkeit.

Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen?
Kennt denn der Wahnsinn keine Grenzen der Gnade?
Muß ich denn sterben, um zu leben?

Wer hört mein verzweifeltes Klagen und mein Schreien?
Wer wird meine Sünden verzeihen?
Wer kann mich aus dem sicheren Grab befreien?


Wie in Trance starre ich durch die einsame Nacht.
Bin ich Teil eines teuflischen Schachspiels?
Ist das ganze Beten meines blutenden, meines schreienden Herzens
denn umsonst?

Die Fragen verschlingen sich. Wird sich eine passende Antwort finden lassen, die meinen Geist besänftigen und ermuntern kann und meine Seele
vor dem Verbluten rettet?

Ich erhoffe mir so stark die Befreiung aus diesem Trübsalstal, ich wünsche mir so sehr die Erlösung auf den Engelsflügeln der Freundschaft, Freude, Freiheit, des Glücks, der Würde, Eintracht und Liebe! Um diesem Ziel näher zu kommen, würde ich durchs wütende Feuer gehen, die höchsten Berge erklimmen, zu den entferntesten Sternen fliegen und in die tiefsten Meere hinab schwimmen.

Das Rad des Schicksals dreht sich unaufhörlich weiter und weiter.
Wer hat meine Hände an dieses Himmelstierkreislaufrad gebunden, das mein Los umhüllt? Die Geschichte hinter dem Gemälde, das ich male, ist längst geschrieben, die Würfel sind gefallen, das Spiel ist gespielt, das Amen ist bereits gesprochen worden.
Ich wünschte mir so sehr, ich hätte einen Engel, der mich mit seiner sanften Liebe berührt. Die Sonne legt sich schlafen, oh wie ich mir wünsche in ihrem brennenden Schleier unterzugehen. Ich folge am Horizont dem Pfad der Zähren und segle im Mondscheingewässer fort vom wachen Tag. Die Sirenen des Meeres vor dem Erwachen der Welt bringen mich in die mitternachtsblaue Erinnerung.
Des Sehnsuchts Kind wird im dunklen Herz der Nacht neu geboren. Neue Hoffnungen steigen hoch, die Chöre sind gewaltig um meine Seele aus der tötlichen Finsternis zu befreien.

Rauch steigt auf, grau wie kahlgeschorene Katzenhaut und umhüllt mich. Ich eräuge einen gewaltigen Haufen von Blüten, (blühende Scheine, mit einem gewissen Kapitalwert), an ihm nagen, wie vom Teufel besessen, hungrige Wölfe, über ihm kreisen gierige Geier und warten auf Kadaver.

Am Horizont wölbt sich im Dunstschein der Sonnenstrahlen ein Regenbogen wie eine brennende, halbrund erstarrte, überdimensionale Pythonschlange, der alle Schatten durchdringt und das Widerspiel des Guten mit dem Unheilvollen in Einklang bringt.
Ich öffne mein Herz für den Lockruf des Windes.

Plötzlich stehe ich an einem großen, tiefen Tränenteich, beladen mit kleinen Schneehügeln, die auf der salzigen Flüssigkeit majestätisch wie stolze Schwanenkönige während der Paarungszeit, geheimnisvoll poesiert dahingleiten. Friedfertige Stille bewegt mich wie ein wonnevoller Segen,
ich empfinde mehr, als ich begreifen kann.

Auf der Suche nach der ewigen Wiederkunft des Gleichen, im fließenden Zusammenklang von Werden und Vergehen, tauche ich, im harmonischen Windhauch des schöpfenden Atmens, hinein. Es empfängt mich der betörende Duft von sich öffnenden Blütenkelchen. Jetzt höre ich die sirenenhafte Flötenmusik pinker Psychodiamanten, die mich in einen finsteren Schlund hinunterschlängelt.

An dessen Ende stellt sich mir ein großes schwarzes Loch entgegen.
Ich steche hinein und klettere in ihm hinauf oder hinunter, im Labyrinth der verstrickten Gegen-warten zurück zu den vergangenen Zu-künften, wandelbar seiend in inneren raum-zeitlichen Zusammenhängen unendlich vieler zerlegender Augenblicke.

Die Welt dreht sich, ich höre tausend Stimmen, sehe unendlich viele Farben, erschnuppere eine harmonische Tonleiter aus erquicklich betörenden Wohlduftnoten und es wird mir innerlich so wohltuend warm ums Herz. Eine magische Rätselreise brennt darauf mich in ein unreales Traumspiel mitzunehmen, gerne lass ich mich entführen, ich verliere meine Unabhängigkeit und entschwinde in ein Schwindel erregendes Nebelnirgendwoland, das in den violetten Zauberschleierhauch einer provenzalischen Frühlingslavendelfelderlandschaft eingehüllt ist.
Ich erkenne mich wieder in einem Boot, mit Juwelen, Silber und Gold beladen, auf einem Freudenfluß mit Mandarinenbäumen und lilafarbenen Weinwellen. In dem süßen Aroma von Orangenblüten ragen mir unglaublich große, gelbgrüne Zellophanblumen übers Haupt und ich wundere mich, als eine liebenswerte Lunalady, ganz in weiß gekleidet, mit kaleidoskopierten Märchenmuschelaugen und goldenen Haaren, die im Marmelademorgenhimmel flimmern wie das schwebende Mondkalb, leise flüsternd meinen Namen ruft: „Hallo mein lieber Freund, was Du ersehnst, habe ich gefunden, seufze nicht einer besseren Welt nach, sie ist bereits komponiert, gespielt und erzählt, ein Königreich, nach Weisheit greifend in der Musik der Liebe und Unsterblichkeit in Ewigkeit. Nur in der Nacht kannst Du den Himmel mit Sternen bemalen, erinnere Dich der guten Dinge und folge dem Licht der gemalten Sterne. Vertraue mir, ich werde Dein Herz mit neuem Leben füllen, wenn Du Dich mir öffnest, dann musst Du Dich nicht mehr auf Deine Augen verlassen, denn Du wirst lernen, in eine ganz neue magische Dimension zu sehen und zu hören, in der alle Mauern zusammenbrechen werden und aus deren Trümmern ein neuer Wirkungskreis entsteht, eine Traumwelt, in der Du nichts weiter bist als eine Seele, die ihre Flügel gefunden hat und der Weg dorthin ist nichts weiter als die Reise in Dich selbst. Du bist der Herr dieser Illusion, denn das ist Dein Traum, der wahr werden wird. Du mußt stets Dein Ziel verfolgen, ob Du gewinnst oder verlierst; Du mußt Deine Träume freilassen, Du kannst es schaffen, Du mußt es versuchen, egal wie schwer es jetzt gerade scheint, Widerstand wird Dich auf Deinem Weg begleiten, aber desto härter der Kampf, desto süßer wird Dein Sieg sein. Ich werde Dich beschützen bis über den Tod hinaus und Du wirst in meinem Herzen sein, selbst wenn die Sonne sich weigern würde zu scheinen und alle Berge im Meer versinken, das verspreche ich Dir, weil ich Dich liebe seit dem Beginn aller Zeiten und dieses Geschehen wird niemals enden. Lebe durch mich, atme durch mich und komm, komm, gib Dich hin dem mächtigen Saitenspiel, welches keine Stimme singen kann, folge mir nach zu der mit Bienenbalsam überzogenenTriumpftreppe in der Wunderwelt Herrlichkeitshimmel hinauf, zu den Bernsteinhügeln mit den Rubin- und Smaragdtürmen und schau Dir die Aquamarintäler mit den Erdbeerfeldern und den g-mollgrünen Wäldern an, denke nicht nach, sondern tauche wie eine Wasserwolke in die Glaszwiebelozeane mit den Tintenfischgärten, den Seepferdchenschwärmen und den chamäleonartigen Korallenriffen ein, wo die wiegende Unendlichkeit leuchtet und nichts mehr Deiner Wahrheit entspricht, weil niemand einsam herumlungert und sterben will, sondern auf einer im Glauben tief verankerten, sich spiegelnden Schleife, alle Schattierungen von Marzipanmenschen, in zärtlicher Liebe für immer vereint, Pilzküchlein essen und köstlichen Honigwein trinken und mit den Tieren fröhlich tanzend und mit farbenprächtigen Vöglein bezaubernde Liebeslieder singend auf einer Lichtwoge der Euphorie schwimmen.“
Wohlklingende Elbenharfen aus dem Dryadenwald begleiten die berauschenden Melodien. Ich staune mit offenem Mund, des Kosmos Karusell ist doch so voller Überraschungen. Mit geheimer überirdischer Verklärungskraft durchschreite ich den Zauberspiegel der Ungreifbarkeit,
hier ist der Regenbogenperlenhimmel für den ich so lange gebetet habe, die dunklen Wolken der Nacht, die mich fast erblindeten, sind verschwunden und verwandelt in einen leuchtenden, sonnigen Tag. Erfurchtsvoll ergriffen knie ich nieder, sie lächelt fröhlich und berührt sanft meine Stirn mit einem zärtlichen Kuß und windet mich in ihre Wellen, und der Fluß gibt mir die Antwort, ich war schon immer ihr Geliebter. Sie ist der Liebeslichterstrom auf dem ich leicht wie eine Gondel gleite und selbst in der finstersten Nacht behüten mich die sanften Schatten ihres anmutigen Sanges und alles Üble löst sich darin auf wie kalter Rauch. Ja, sie ist es, die ich schon immer gesucht habe, ihre Fühlungnahme ist meine Seligkeit, sie besitzt den Schlüssel für das goldene Himmelstor, sie ist das Frühlingssonnenlicht meiner Liebessaat, welches mir wundervoll die Kälte meines Winters vertreibt, sie ist meine Inspiration. Auf ihren Liebeswellen wurde ich durch das Labyrinth der Momente auf dem Wolkenmeer zu den Inseln des Mondes getragen, welche mich zu den Wäldern der Träume führen. Eine neue Wunderwelt wartet auf mich, wenn ich den Himmel besitze, dann sind alle Wünsche erfüllt. In der purpurnen Mörgenröte erblicke ich die Sterne und erspähe das Sonnenlicht, des Engels Tränensprache. Es durchzittert mich eine Wonneschauerflut. Ich weiß nicht, wie sie mich in meiner Dunkelheit gefunden hat, aber ich weiß, dass ich jetzt nicht mehr allein bin, und ich fasse neuen Mut und werde vertrauensvoll ewig warten, bis sie wieder kommen mag. Diese Fabelfee hat mich mit der Geschmeidigkeit ihrer Erscheinung mit einem tiefen Gespür der Freude, des Glücks und der Lebens- und Liebeslust durchzogen, welches keine Macht der Welt mehr
zu löschen vermag. Ich hatte noch nie ein so starkes und positives Gefühl wie durch diesen ermunternden Trunk ihrer schatzreichen Wunderworte, in dieser ambrosischen Strömung sind all meine Bürden verschwunden und all meine Sorgen fortgetragen, und ich schwimme auf dem dienstbaren Meer der Freiheit. Jubeln soll mein Herz wie eine zarte Blüte, nichts mehr wird so sein wie es einmal wahr war. Für diesen Musikmärchentraum habe ich gelebt. Die Hoffnung bekommt Flügel in den Herzen der Geliebten. Niemand kann versprechen, dass Träume wahr werden, aber die Zeit gibt uns mit der Dunkelheit gleichzeitig die Träumereien unserer Liebesluftbildschlösser. Die Liebe macht alles möglich! Jetzt da ich diesen lieblichen Klang der Melodien mit allen Sinnen wahrnehme, fühle ich mich leicht wie eine Feder, ich breite meine Fantasieflügel aus, ich schwebe körperlich völlig aufgelöst im All und fange an, in einer vollkommenen Befreiung von allen Seelenblockaden,
auf den Wolken zu reiten und zu den hellsten Sternen zu fliegen.
Ich werde immer von dieser schwärmerischen Gunst meines Lebensfunkens träumen können, diese illusionäre Begegnung meines heißblütigen Herzens, symbolisch, aber ehrlich, scheint vielleicht das Ende meines Grauens zu sein. Ich bin erfüllt mit Freude, sie macht mich wieder lebendig, auch wenn die Welt grausam zu mir ist, ich kann es vergessen. Es gibt einen Himmel, es muß einen Gott geben. Mensch, ist das schön! Unglaublich, unverhofft! Ein Leben voller Wunder ist doch am Ende wundervoll. Unbeschreiblich, Ostern 2006. Die Auferstehung der Liebe hat stattgefunden. Die Aue lacht, die entsündigte Natur erwirbt ein unschuldiges Gewand voll angenehm anregendem Blumenduft und der Vögel vergnüglichem Flügelschlag. Welch sanfte Erleuchtung im hellsten Erglühen aus der Höhe. Oh, happy day, through the motions, I’ve got the power of a thousand hearts, nobody
can take me higher! Ich bin im Einklang mit dem ganzen Universum.
Die Dunkelheit der Nacht ist in einem heiligen Licht eingefangen. Paradiesisch, suprastark, megamächtig! Ich brenne vor Glück, Halleluja. Alles geht letztendlich auf wie eine perfekte mathematische Gleichung. Gloria Sanctus in excelsis Deo, Himmel und Erde verneigen sich vor Deiner Größe und Güte.


Lieber das Unmögliche möglich machen, als das Mögliche unmöglich.
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mala
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128 Forenbeiträge
seit dem 03.12.2006

     
1. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.12.2007 um 10:52 Uhr

Hallo :)
Irgendwann habe ich aufgehört zu lesen, habe aber lange durchgehalten - und vielleicht lese ich es noch mal in der Hoffnung, dass dieser geballte Pathos an irgendeiner Stelle Auflockerung erfährt.
Es sind allerdings teils sehr schöne Wortbilder in Deinem Text. Die würde ich an Deiner Stelle aufbewahren, extrahieren möglicherweise, um damit weiter zu schaffen, vielleicht Lyrik. Denn sie sind äußerst poetisch.
Aber dieser Text in seiner Länge und Breit und all den anderen plumpskrachhinabstürzenden Dimensionen ist mir für einen ´Leserutsch´ deutlich zu heftig. Überladen eben. Dadurch droht dieses Gefährt zu kippen.
Grüße
mala


Es gibt nichts, was es nicht gäbe, und nichts ist weniger ergründbar als die Komplexität und der Facettenreichtum zwischenmenschlicher Beziehungen, und seien es Liebesbeziehungen.
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mapi
Mitglied

9 Forenbeiträge
seit dem 10.10.2007

     
2. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.12.2007 um 12:21 Uhr

Diese Nachricht wurde von mapi um 12:33:07 am 13.12.2007 editiert

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© € IBAN CH27 0025 2252 L333 0290 0


http://laotse-dao-de-ching.blogspot.com/
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Arjuna
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485 Forenbeiträge
seit dem 27.02.2007

Das ist Arjuna

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3. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 13.12.2007 um 12:43 Uhr

Juut, mapi,
sehr sehr gut, was du hereingestellt hast.

Lieben Gruß, Arjuna


- Ich bin nicht immer meiner Meinung - Paul Valéry
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excessus
Mitglied

84 Forenbeiträge
seit dem 10.12.2007

Das ist excessus

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4. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 17.12.2007 um 21:36 Uhr

Ihr lieben Alle,
was kann ich tun, um eine Email -Benachrichtigung zu bekommen, wenn zu meinem thread ein Kommentar geschrieben wurde, auf den ich noch nicht geantwortet habe?
Süße Grüße
excessus


Lieber das Unmögliche möglich machen, als das Mögliche unmöglich.
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mala
Mitglied

128 Forenbeiträge
seit dem 03.12.2006

     
5. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 18.12.2007 um 04:25 Uhr

Na, obwohl ohne Mailbenachrichtigung hast Du hier die Chance zur Stellungnahme.


Es gibt nichts, was es nicht gäbe, und nichts ist weniger ergründbar als die Komplexität und der Facettenreichtum zwischenmenschlicher Beziehungen, und seien es Liebesbeziehungen.
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excessus
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84 Forenbeiträge
seit dem 10.12.2007

Das ist excessus

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6. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 18.12.2007 um 12:19 Uhr

Diese Nachricht wurde von excessus um 12:21:41 am 18.12.2007 editiert

Liebe Mala,
es freut mich, dass Dir einige Wortbilder sehr gefallen, versuche ich doch immer wieder neue und außergewöhnliche zu kreiren.
Am Anfang war der Text (den man auch mit seiner Fortsetzung lesen sollte) gerade einmal eine Seite lang, aber so nach und nach ist mir immer mehr dazu eingefallen.
Natürlich ist man fast überfordert so einen langen Text am Bildschirm zu lesen, man sollte ihn besser in Papierform vor sich haben.
Süße Grüße
excessus


Lieber das Unmögliche möglich machen, als das Mögliche unmöglich.
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