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Autor: RahelJakobson · Rubrik:
Lyrik

Es ist wie alte Träume
wenn das Leben nicht weiß;
so kühl, so klar und auch so ehrlich
es ist so fremd und fern.

Wenn eine Liebe; als ein Wort -
sich stumm in keinem Gesang lobt.

Wo tausend weinende Falter
und ungenanntes mehr
in meinem Auge tönt.

Und keine reine Lackschicht sich
um die zögernden Gebärden legt.

Den Schritt, wie ihn der alte Traum
in seinem Rhythmus lebt
geht weiter, fern von allen Augen
und ferner noch von dem Gesang.


Einstell-Datum: 2007-02-19

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