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Tod der Natur
Autor: Alfred Mertens almebo · Rubrik:
Lyrik

Die Lüfte flüstern leis ihr Lied
als Klage ihrer Todestunde
der Nebel durch die Zweige zieht
und streichelt sanft die letzte Stunde

Der Himmel tief gehüllt in grau
das Leid erfährt das Sterben nah
die Wiese trägt ihr milder Tau
als letzter Glanz - kaum wahrnehmbar

Die Bäume kahl kein Blatt zu sehn
selbst Tiere machen sich heut rar
Die Zukunft wird ab heut vergehn
und nichts ist mehr berechenbar

Es ist die Stille die so schweigt
wie sich das Sterben langsam übt
bis jäh das Ende ist erreicht
und die Natur sich selbst besiegt.-


Einstell-Datum: 2007-12-08

Hinweis: Dieser Artikel spiegelt die Meinung seines Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von versalia.de übereinstimmen.

Bewertung: 1 (1 Stimme)

 

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