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Literaturforum: Für und wider Books on Demand


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Forum > Literaturgeschichte & -theorie > Für und wider Books on Demand
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 Thema: Für und wider Books on Demand
Kenon
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Eröffnungsbeitrag Abgeschickt am: 13.01.2022 um 22:48 Uhr

Der nachfolgende Artikel listet einige Für und Wider von Eigenveröffentlichungen literarischer Werke bei Books on Demand auf.

FÜR

Langfristige Verfügbarkeit
Selbst wenn man es als kleiner Autor schafft, für ein literarisches Werk einen Verlag zu finden, besteht die Gefahr, dass der Titel nach wenigen Jahren nicht mehr auf dem Markt erhältlich ist. Natürlich kann man argumentieren: Wenn der Verlag den Titel aus dem Sortiment nimmt, dann hat das bestimmt “ökonomische” Gründe, das Interesse der Käufer wird nachgelassen haben. Das kann ja sein, aber bei BoD bleibt ein Titel erhältlich, auch wenn er sich beispielsweise nur 20 Mal im Jahr verkauft. Für bescheidenere, nicht vom Erfolg verwöhnte Autoren kann das bereits eine beträchtliche Menge sein. Finanziell lohnt es sich freilich trotzdem nicht.

Literatur ohne Betrieb
Wer keine Lust darauf hat, Teil des Literaturbetriebs zu werden, ist bei BoD richtig. Kein Verlag gibt einem vor, in welche Richtung man sich entwickeln müsste, welches Image man angeblich braucht, wie man mit seinen Lesern in Kontakt treten sollte (Lesungen etc.), wann ein Text fertig sein muss, wieviele Bücher man noch abzuliefern hat.

Es ist günstig
Sein eigenes Buch kann man bei BoD momentan bereits für etwa 20 Euro verlegen. Das ist sehr günstig und viel günstiger als früher, als man noch jährliche Gebühren für die “Datenhaltung” zahlen musste. Bei Zuschussverlagen – und von diesen kann nur dringendst abgeraten werden – kann man schon mal um 10.000 Euro erleichtert werden.

FÜR UND WIDER

Generelle Verfügbarkeit
Wenn ein Buchhändler ISBN-Titel verkauft, kann er potentiell auch alle BoD-Titel anbieten; da die Bücher aber – von etwaigen Pufferbeständen einmal abgesehen – erst gedruckt werden, nachdem sie bestellt worden sind, dauert es selbstverständlich länger, bis ein Buch den Käufer erreicht. Bei amazon schlägt sich das aktuell darin nieder, dass die Liefergeschwindigkeit von BoD-Titeln im Katalog mit “1 bis 3 Wochen” angegeben wird, was Käufer natürlich vom Kauf abschrecken kann, auch wenn ein Artikel vielleicht schon nach 5 Tagen tatsächlich geliefert wird.

Volle Freiheit – volles Risiko
Bei der Gestaltung eines Buches hat man alle Freiheiten – aber auch das volle Risiko. Wenn man sie nicht richtig angeht, kann jede Menge schiefgehen, hier nur einige Beispiele: Das Buchcover kann in den falschen Farben gedruckt, der Beschnittrand beim Design vergessen werden, der Buchrücken verschoben sitzen; auch im Buchblock lauern Gefahren: stimmt die Nummerierung der Seiten mit dem Inhaltsverzeichnis überein, wurden Bilder in der richtigen Auflösung eingebettet und anschließend wieder exportiert, ist die gewählte Schriftart auch im Druckprozess sauber darstellbar? Von Mängeln im Text (stilistische Schwächen, Schreibfehler usw.) fange ich erst gar nicht an zu sprechen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, vor einer allgemeinen Veröffentlichung private Druckfahnen bei BoD erstellen zu lassen, die man vertraulich auch Dritten gibt, um gemeinsam möglichst viele Fehler aufzuspüren, damit das Endprodukt den Umständen entsprechend doch so professionell wie möglich ausfällt. Absurderweise heisst die Dienstleistung, die man bei BoD für die Druckfahnen wählen muss, “BoD-Fun”.

WIDER

Broken Image
Wenn man sein Buch bei BoD veröffentlicht, muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Leser das Buch schließlich nicht kaufen werden weil sondern obwohl es bei BoD erschienen ist. Da bei BoD jeder veröffentlichen darf, der dafür bezahlt und die notwendigen Dateien anliefert, ist die Qualität des Angebots entsprechend gering. Ich persönlich habe, wenn ich nicht irre, noch nie ein Buch eines BoD-Autoren käuflich erworben und würde nicht im Katalog blättern, um dort Bücher zu finden, die ich gern läse – allerdings beschäftige ich mich auch nicht besonders viel mit Gegenwartsliteratur.
Um zu verschleiern, dass man sein Buch lediglich bei BoD selbstverlegt, könnte man einen eigenen Verlag gründen und sein Buch darüber veröffentlichen. Das ist etwas Aufwand aber auch leicht zu durchschauen, schließlich wird man im Buch doch wieder sehen können, wer für den Druck verantwortlich ist … und der neu gegründete Verlag hat ja erst einmal einen noch kleineren Namen als man selbst. Angesehene Verlage wie Klostermann greifen – zumindest bei Nischentiteln – übrigens auch auf die Dienste von BoD zurück.
Wer durch das Schreiben reich und berühmt werden will, ist bei BoD definitiv an der falschen Adresse. Eine BoD-Veröffentlichung wird einem weder den Nobelpreis noch einen Wikipedia-Eintrag einbringen, aber das sind ja nicht die einzigen Blumentöpfe, nach denen man als Autor greifen kann …

Auto-Propaganda
Man kann sein eigenes Buch einfach veröffentlichen und schauen, was passiert. Vermutlich nicht viel. Wenn man Glück hat, findet es ein paar Zufallskäufer. Wenn man die Sache schon ein Weilchen betreibt und sich noch nicht als vollkommene Niete in der Textproduktion einen Namen gemacht hat, hat man vielleicht auch ein paar Leute, die von sich aus auf dem Laufenden bleiben und die neue Publikation erwerben werden. Die beste Werbung wären natürlich gute Rezensionen, die so veröffentlicht werden (in Zeitungen, Magazinen, Online-Portalen usw.), dass sie viele potenzielle Käufer / Leser erreichen. Diese Rezensionen fallen allerdings nicht vom Himmel, und dass ein Buch bei BoD erschienen ist, verringert die Chance auf eine Rezension ungemein, da es eben keine Auszeichnung sondern eher ein Stigma ist.
Selber Werbung für sein Buch machen zu müssen, ist eine ziemlich unangenehme Sache, schon bei einzelnen Texten ist es doch blöd, wenn man andere aktiv darauf stößt, aber ohne Werbung geht es eben nicht: Erst, wenn ein Leser von einem Buch weiß, kann in ihm das Verlangen entstehen, es lesen zu wollen. Ein Buch ist nun einmal keine Wasserflasche und auch kein Brotlaib – und selbst diese Artikel sind in unserer Überflussgesellschaft nicht konkurrenzlos.

Ich übe mich gleich einmal in beschämender Auto-Propaganda:
Hier finden Sie meine Bücher auf amazon.

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ArnoAbendschoen
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1. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 14.01.2022 um 12:54 Uhr

Das mit dem Stigma stimmt schon. Daher würde ich Autoren, die nicht bei regulären Verlagen unterkommen oder unterkommen wollen, raten, sich nicht zu sehr auf BoD-Publikation zu konzentrieren. Es sollte allenfalls ein Baustein sein, damit man auch in der Sparte Gedrucktes etwas anzubieten, nachzuweisen hat. Den Schwerpunkt sollte man besser aufs Internet legen und dort in der Regel Texte und auch längere Werke gratis zum Lesen anbieten. Erfahrungsgemäß erreicht ein nicht von Verlagsseite unterstützter Autor so die größte Aufmerksamkeit und die meisten Leser. Neben Literaturforen und eigener Website bieten sich auch spezielle Plattformen für E-Books an. Auf Letzteren kann man oft auch, wenn man will, das Lesen nach Herunterladen kostenpflichtig machen.

Das Grundproblem aus meiner Sicht: Das Modell BoD weckt und fördert, unterstützt von der Werbung dieser Firmen, die Illusion, ein Autor könnte unter Zuhilfenahme eines modernen, digitalisierten Verfahrens den Weg eines klassischen Schriftstellers des 19. und 20. Jahrhunderts gehen. Dem ist aber fast nie so. Die ökonomischen und technischen Bedingungen sind inzwischen vollkommen andere als in jenen Zeiten. Das gilt sowohl für die Textproduktion wie für ihre Distribution und ebenso den Konsum. Die Entwicklung scheint mir eher auf eine Art Kulturkommunismus hinauszulaufen: Sehr viele produzieren gratis und sehr viele konsumieren gratis und wiederum viele praktizieren beides. In diesem immer breiter werdenden Sektor hat die klassische Rollenverteilung - hie Autor, hie Leser - keinen Platz mehr.

Man kann sich ja wirklich fragen: Warum soll ein Autor für sein Vergnügen an der Textproduktion auch noch Geld bekommen? Mit ebenso viel Berechtigung könnte der Leser verlangen, fürs Lesen bezahlt zu werden.

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Kenon
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2. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 14.01.2022 um 19:06 Uhr

Danke für das Teilen Deiner Erfahrungen und geistreichen Bemerkungen, Arno.

Ich denke, jeder muss für sich selbst herausfinden, was für ihn funktioniert. Mit dem Internet ist es meiner Beobachtung nach auch viel schwieriger als früher geworden, dagegen ist der Buchmarkt ja noch übersichtlich; mit dem Erfolg von Social Media (so ab ca. 2005) ging es bergab, da ist das Internet dann ein echtes Massenmedium geworden, die Angebote sind explodiert, jeder ist nun sein eigener “Publisher” – und nutzt dafür die Plattformen von in der Regel großen Unternehmen. Einfach irgendwas irgendwo in das Internet zu stellen bringt es auch nicht, das schauen sich dann meist nur Bots und Crawler an.
Wenn es für Dich zufriedenstellend mit Deinen eBooks läuft, dann sicherlich, weil Du da schon eine ganze Weile hinein investierst und Dir etwas aufgebaut hast. Schaue ich auf bookrix.de, was dort erfolgreich ist, so sieht es ganz oberflächlich genau wie im Buchladen aus: Krimis, Thriller, Herzgeschichten. Wenn man da als Neuling mit einer Veröffentlichung auf die Plattform kommt, interessiert das sicherlich auch erst einmal keinen …
Die Inhalte meiner ersten Bücher gibt es fast alle kostenlos im Internet, um das Geld geht es mir also nicht, aber eine Buchpublikation ist für mich schon etwas anderes als ein Online-Text oder PDF. Man bezahlt als Leser auch vor allem das Drucken des Buches und den Händler, ich zumindest arbeite mit sehr geringen Margen: Es soll nur so viel übrigbleiben, dass ich auch ein bißchen in Werbung investieren kann. Mit meinen Texten kann man aber ohnehin kein profitables Geschäft machen. Beim letzten Versuch musste ich zehn Euro aufbringen um einen Euro einzunehmen – um mal das Verhältnis aufzuzeigen.
Ich publiziere seit etwa 2000 nicht mehr in anderen Literaturforen; dort treiben sich ja in der Regel auch nur Autoren herum, die sich gegenseitig die Augen auskratzen. Hier ist es etwas anderes, hier gefällt es mir …

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Kenon
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3. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 18.01.2022 um 22:47 Uhr

Im obigen Artikel habe ich eben die folgende Punkte ergänzt:

- Literatur ohne Betrieb
- Es ist günstig
- Broken Image

Damit habe ich zum Thema sicherlich alles dargestellt, was ich darstellen wollte.

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Itzikuo_Peng
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4. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 19.01.2022 um 17:06 Uhr

Mir fällt eben noch der Punkt Schnelligkeit der Verfügbarkeit ein, sowie auch Planbarkeit der Verfügbarkeit. Als Für. Texte werden ja heutzutage so schnell unfrisch.


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Itzikuo_Peng
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5. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 19.01.2022 um 17:11 Uhr

Noch was gefunden: auch Buchhandlungen können von BoD ein kostenloses Exemplar erhalten. War mir selbst bis eben auch noch nicht klar: ganz am Ende des Absatzes:

https://www.bod.de/autoren/autorenservices/rezensionsexemplare.html


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Kenon
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6. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 20.01.2022 um 20:53 Uhr

Zitat:

Mir fällt eben noch der Punkt Schnelligkeit der Verfügbarkeit ein, sowie auch Planbarkeit der Verfügbarkeit.

Ja, es geht tatsächlich recht schnell, allerdings habe ich keinen Vergleich mit einem herkömmlichen Verlag. Da dauert es möglicherweise länger, aber qualitativ ist das, was man "dort" letztendlich in den Händen halten kann, schon noch etwas anderes.
Betrachtet man allein die Druckqualität, besonders, wenn es um Bilder geht: da kann mein 10 Jahre alter Laserdrucker locker mithalten.

Zitat:

Noch was gefunden: auch Buchhandlungen können von
BoD ein kostenloses Exemplar erhalten.

Interessant, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass das in der Praxis genutzt wird. Da muss man als Autor schon den Buchhändler kennen und sich mit ihm gut verstehen, oder tatsächlich einen Hit gelandet haben. Ist das schon einmal passiert? Ich habe dazu nur einen nach Schleichwerbung riechenden Beitrag von 2018 beim boersenblatt gefunden ...

Ähnlich sehe ich es mit den Rezensionsexemplaren. Wer bestellt denn von sich aus ein BoD-Buch, um es zu rezensieren?

Vielleicht irre ich mich hier, aber als Firma bricht man sich nichts dabei ab, eine gut "aussehende" Leistung anzubieten, die tatsächlich kaum jemand wahrnimmt. Es sieht halt vor allem gut aus.

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Kenon
Mitglied

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7. Antwort   - Permalink - Abgeschickt am: 24.01.2022 um 21:34 Uhr

Wer übrigens glaubt, dass BoD tatsächlich alles veröffentlicht, irrt, denn es finden auch inhaltliche Prüfungen statt, die eine Publikation verzögern oder ganz verhindern können:

Zitat:

Alle Titel werden im zweiten Schritt einer inhaltlichen Prüfung unterzogen. Hierbei achten wir besonders darauf, ob die Inhalte öffentlich Anstoß erregen können, politisch extremistische Positionen beinhalten, Personen verunglimpfen oder gegen geltende Gesetze verstoßen.

Dies erfolgt in einem mehrstufigen Prozess: zum einen überprüfen erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die eingereichten Manuskripte sowie die verwendeten Bilder. Gleichzeitig suchen wir mit Hilfe eines umfangreichen Schlagwortkatalogs, der ständig aktualisiert und erweitert wird, nach auffälligen Inhalten. Strittige Titel werden abschließend von unserer Expertenkommission begutachtet und entweder zur Veröffentlichung freigegeben oder abgelehnt.

Quelle: BoD

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